Waffenlobby auf kleinstem Nenner kompromissbereit
Nach den tödlichen Schüssen von Las Vegas werden die Rufe nach schärferen Waffengesetzen in den Vereinigten Staaten immer lauter. Nun zeigt sich selbst die NRA zu Zugeständnissen bereit.
Nach den tödlichen Schüssen von Las Vegas werden die Rufe nach schärferen Waffengesetzen in den Vereinigten Staaten immer lauter. Nun zeigt sich selbst die NRA zu Zugeständnissen bereit.
Stephen Paddock ist tot. Nun hoffen die Ermittler, dass seine Freundin Hinweise darauf geben kann, was ihn dazu gebracht hat, in eine Menge voller feiernder Menschen zu schießen.
Dies ist nicht die Zeit für Scherze: Unter Tränen hat der amerikanische Entertainer Jimmy Kimmel in seiner Late-Night-Show für strengere Waffengesetze plädiert.
Nach dem Anschlag auf ein Musikfestival in Las Vegas haben sich amerikanische Senatoren für schärfere Waffengesetze ausgesprochen. Trumps Regierung ist jedoch anderer Meinung.
Im Süden von London hat die britische Polizei einen 17 Jahre alten Jugendlichen festgenommen. Auch mehrere Wohnungen seien wieder durchsucht worden, heißt es.
Attentat, Brexit-Chaos, Attentat, Hochhausbrand, Attentat: London, die gebeutelte Stadt, zeigt mit der Fashion Week, was sie trotz allem kann. Die Modemacher reagieren unterschiedlich auf die unsicheren Zeiten.
Einer der beiden im Zusammenhang mit dem Anschlag von Parsons Green in London festgenommenen Männer soll ein Flüchtling ein. Die Polizei bestätigt das jedoch noch nicht.
Der „Islamische Staat“ hat sich des Anschlags auf eine Londoner U-Bahn selbst bezichtigt. Doch nach Ansicht eines Experten spricht einiges gegen diese Theorie.
Die Extremistenmiliz „Islamischer Staat“ reklamiert den Anschlag in der Londoner U-Bahn für sich. Premierministerin May setzt die Terrorwarnstufe herauf. Die Behörden halten ein weiteres Attentat für möglich.
Die Berliner Polizei hat nach dem Anschlag vom Breitscheidplatz offenbar nicht sofort nach dem Täter gefahndet. Der Abschlussbericht des Polizeipräsidenten soll noch weitere schwere Mängel feststellen.
Immer mehr technische Assistenten erhöhen die Fahrsicherheit. Trotzdem werden Lkw immer öfter für Anschläge missbraucht. Kann bessere Technik auch das demnächst verhindern?
Endlich gibt es ein würdiges Denkmal für die Opfer des Attentats auf israelische Teilnehmer der Olympischen Spiele von München. Das Warten auf eine Schweigeminute bei den Spielen selbst geht weiter.
45 Jahre nach der Ermordung von elf israelischen Olympioniken während der Sommerspiele von München wird eine Gedenkstätte eingeweiht. Die Feier wird zur Demonstration für Frieden und Freiheit.
Offenbar warnten amerikanische Geheimdienste bereits im Mai vor einem Anschlag in Barcelona. Hätte der Angriff verhindert werden können? Nun haben sich die katalanischen Behörden dazu geäußert.
Das Bundeskriminalamt warnt vor möglichen Anschlägen auf den Bahnverkehr. In Medien der Islamisten werde vermehrt dazu aufgerufen, Züge entgleisen zu lassen.
Spezialisten des Bundeskriminalamts sind sich offenbar sicher, dass Sergej W. den Anschlag auf den BVB-Bus verübt hat. Er muss sich wegen versuchten Mordes in 28 Fällen vor Gericht verantworten.
Mehr als eine Woche nach dem Attentat in Barcelona ist eine 51 Jahre alte Frau aus Deutschland ihren schweren Verletzungen erlegen.
Der Attentäter von Turku bestreitet weiterhin ein terroristisches Motiv und eine Mordabsicht. Nun wird bekannt: Sein gewalttätiges Verhalten fiel bereits in Nordrhein-Westfalen auf.
Gasflaschen aus Frankreich, Überweisungen nach Marokko und eine Mietwagenfirma, die einen noch größeren Anschlag verhindert hat. Nach der Anhörung durch einen Ermittlungsrichter in Madrid werden neue Details über die Terrorzelle aus Spanien bekannt.
Ein früherer deutscher Nationalspieler schießt Olympiakos Piräus in die Champions League. Trainer Lucien Favre verpasst hingegen mit dem OGC Nizza den Einzug in die Königsklasse.
Die spanische Polizei atmet auf: Alle Mitglieder der Terrorzelle von Barcelona seien tot oder gefangen, verkünden die Beamten. Doch womöglich irren sie – rund um die Attentate sind noch viele Fragen offen.
Vier Terrorverdächtige, denen die Beteiligung an den Anschlägen in Katalonien vorgeworfen wird, werden heute einem Richter vorgeführt – die Ermittlungen laufen indes weiter.
Vier Tage nach den Anschlägen in Barcelona und Cambrils hat die Polizei den mutmaßlichen Attentäter Younes Abouyaaqoub erschossen. Auch über den gesuchten Imam haben die Behörden neue Details.
Wenige Tage nach dem Anschlag von Barcelona fährt in Marseille ein Auto in eine Bushaltestelle, ein Mensch stirbt. Der Fahrer wurde festgenommen. Doch die Polizei geht bei der Attacke von persönlichen Motiven des Täters aus.
Traurige Gewissheit: Die Namen aller Opfer des Terror-Anschlags von Barcelona sind nun bekannt. Auch zum mutmaßlichen Haupttäter gibt es neue Informationen.
Immer wieder setzen Terroristen Autos als Waffe ein. Das ließe sich nicht verhindern, heißt es dann oft. Doch das stimmt nicht.
Nach dem Anschlag in Barcelona hatte die Familie eines Siebenjährigen in sozialen Medien einen Suchaufruf gestartet. Die Polizei wollte den Tod des Jungen wohl nicht bestätigen, bevor der Vater in Barcelona eingetroffen war.
Der Polizei gilt er als Schlüsselfigur des Terrors in Katalonien: Ein islamischer Geistlicher könnte die jungen Männer radikalisiert und die Terrorzelle geführt haben. Am Morgen wurden seine Wohnräume durchsucht.
Einen Tag nach dem Terroranschlag in Barcelona versuchen rechte und linke Demonstranten die Deutungshoheit über das Attentat zu gewinnen. Auf dem Boulevard Las Ramblas kommt es zu einer Prügelei – und einer kurzen Panik.
Der Anschlag in Barcelona trifft besonders das Sicherheitsgefühl der Europäer. In Deutschland bleibt die Terrorgefahr unverändert hoch – doch die Lage wird für die Behörden immer unübersichtlicher.
Der mutmaßliche Haupttäter des Terrorattentats in Barcelona ist möglicherweise beim Polizeieinsatz in Cambrils erschossen worden. Unterdessen haben die Behörden immer noch nicht alle Opfer identifiziert.
Die katalanischen Sicherheitskräfte gehen davon aus, dass die Terroristen in Barcelona überstürzt losgeschlagen haben. Sonst wären wohl noch mehr Opfer zu beklagen. Vier Männer sind in Haft, nach vier weiteren wird gefahndet.
Nach dem Terroranschlag in Barcelona fordern Politiker Fußgängerzonen in Deutschland besser zu schützen. Bisher ist dies nur zu besonderen Anlässen der Fall. Ein Fehler, wie die Ereignisse in Spanien zeigen.
Wegen dem Terroranschlag in Barcelona sind in Hessen alle Fahnen an öffentlichen Gebäuden auf halbmast gesetzt.
Der Anschlag in Barcelona hat in der ganzen Welt Bestürzung ausgelöst. Politiker und Prominente bekunden ihre Solidarität mit dem spanischen Volk. Merkel und Schulz wollen den Wahlkampf drosseln.
Spanische Sportler reagieren mit Bestürzung und Trauer auf die Anschläge in Barcelona. Neben Lionel Messi, Cristiano Ronaldo und Rafael Nadal bekunden auch viele weitere Sportler ihr Beileid.