Boykottaufruf von Oppositionschef Guaidó
In Venezuela wird ein neues Parlament gewählt. Angesichts eines Boykottaufrufs von Oppositionschef Juan Guaidó dürfte Staatschef Nicolás Maduro die Kontrolle über die Nationalversammlung gewinnen.
In Venezuela wird ein neues Parlament gewählt. Angesichts eines Boykottaufrufs von Oppositionschef Juan Guaidó dürfte Staatschef Nicolás Maduro die Kontrolle über die Nationalversammlung gewinnen.
Venezuela bestimmt an diesem Sonntag ein neues Parlament. Eine freie Wahl gibt es nicht – und weite Teile der Opposition haben sich für einen Boykott entschieden. Kommt nun Maduros finaler Akt?
Ohne den venezolanischen Oppositionpolitiker Leopoldo López wäre Juan Guaidó nicht Übergangspräsident geworden. Nach mehreren Jahren Haft und Hausarrest hat López sich nun nach Spanien abgesetzt – unser Korrespondent hat ihn getroffen.
Eine Ölraffinerie in Venezuela ist offenbar schwer beschädigt worden. Präsident Nicolás Maduro sieht die Schuldigen im Ausland. Doch an dieser Version gibt es Zweifel.
Spanien hat mit Leopoldo López einen neuen Exilanten aus Venezuela. Der verfolgte Oppositionspolitiker sorgt für viel Wirbel – zwischen den beiden Ländern, aber auch innerhalb der spanischen Linkskoalition.
Der venezolanische Oppositionsführer Leopoldo López hat Venezuela am Samstag Richtung Spanien verlassen. Das trübt die Hoffnungen der Opposition auf politische Veränderung und faire Wahlen noch weiter.
Leopoldo López galt als politischer Gefangener des venezolanischen Regimes. 2019 gelang ihm die Flucht in die spanische Botschaft. Nun soll er das Land verlassen haben – anderthalb Monate, bevor ein neues Parlament bestimmt wird.
Venezuela bestimmt im Dezember ein neues Parlament – und das Ergebnis steht jetzt schon fest. Offen bleibt nur, wer danach die Führung der Opposition übernimmt. Schlägt nun die Stunde für Henrique Capriles?
Der venezolanische Oppositionsführer Juan Guaidó will die vom Regime organisierte Parlamentswahl boykottieren. Doch dafür erntet er jetzt sogar Kritik aus den eigenen Reihen. Das würde nur dem Machthaber Maduro in die Hände spielen, sagen Mitstreiter.
Venezuelas Regierung begnadigt inmitten einer Welle der Repression etliche politische Gefangene. Machthaber Maduro macht keinen Hehl daraus, was er damit erreichen will.
Freie Wahlen kann sich der venezolanische Präsident nicht erlauben. Sein Regime hat abgewirtschaftet. Also inszeniert er eine Show und nennt das Ganze Parlamentswahl. Sogar eine Scheinopposition hat er aufgebaut.
Die Gegner von Venezuelas Machthaber jubeln: Die britische Notenbank muss kein venezolanisches Gold an Maduro aushändigen. Das hat der britische High Court entschieden. Die Wirtschaftskrise in Venezuela wird immer verheerender.
Nach neuen Strafmaßnahmen der EU gegen seine Unterstützer fordert Präsident Maduro die Gesandte Brüssels auf, das Land zu verlassen. Drei Tage hat sie Zeit.
Laut einer spanischen Zeitung hat das sozialistische Regime in Caracas der Protestbewegung vor zehn Jahren 3,5 Millionen Euro in bar zukommen lassen. Die Partei weist den Bericht zurück und erwägt rechtliche Schritte.
200 Tankstellen dürfen Treibstoff „zum internationalen Preis verkaufen“ sagte Venezuelas Staatschef Nicolas Maduro. Er verschwieg aber, wer die Lizenzen für die privaten Tankstellen erhält.
Venezuelas Oppositionsführer galt als Hoffnungsträger. Dass Söldner offenbar Präsident Maduro und weitere Repräsentanten des Regimes töten wollten, bringt ihn in Erklärungsnot. Denn die Spuren führen bis in das Apartment seines Beraters.
Im Zusammenhang mit Invasionsvorwürfen sind in Venzuela bislang 45 Menschen inhaftiert worden. „Wir werden sie alle fassen“, kündigt Präsident Maduro an. Er sieht Amerika als Drahtzieher.
Nach der Festnahme mehrerer Bürger aus den Vereinigten Staaten in Venezuela hat sich einer der Männer im staatlichen Fernsehen dazu bekannt, den Sturz von Präsident Nicolas Maduro geplant zu haben.
Ein Plan, um Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro mit militärischer Gewalt zu stürzen, ist kläglich gescheitert. Das Regime in Caracas hätte selbst keine bessere Verschwörungsgeschichte erfinden können.
Bereits am Montag wurden laut venezolanischer Regierung 13 Männer festgenommen, die versucht haben sollen, Präsident Maduro zu töten.
Sind in Kolumbien ausgebildete Söldner mit Schnellbooten an der Küste Venezuelas gelandet, um Präsident Maduro zu ermorden? Das jedenfalls behauptet die venezolanische Regierung. Kolumbien dementiert. Doch ein Video wirft Fragen auf.
Venezuela will von einer Lockerung der Sanktionen zu den Bedingungen Washingtons nichts wissen. Dabei droht dem Land eine humanitäre Katastrophe.
Cliver Alcalá soll gegen den venezolanischen Staatschef aussagen. Auf Nicolas Maduro und andere ranghohe Politiker – auch auf Alcalá – war vorher ein Kopfgeld ausgesetzt worden.
In Venezuela lässt sich mit der Ölindustrie kaum noch Geld verdienen. Inzwischen ist der Drogenhandel eine wichtige Dollarquelle. Mittendrin: ranghohe Militärs und Personen aus dem innersten Machtzirkel des Regimes.
Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro hat in einer Fernsehansprache am Donnerstag den Präsidenten Donald Trump unter anderem als „rassistischen Cowboy" bezeichnet, nachdem die Vereinigten Staaten eine Belohnung von bis zu 15 Millionen Dollar für Informationen ausgesetzt hatten, die zur Verhaftung von Maduro führen würden.
Der amerikanische Präsident sei ein „Cowboy“ und „Rassist“, sagt Venezuelas Staatschef Maduro. Vorher hatte Washington eine Belohnung für seine Ergreifung ausgesetzt. Das sei eine Art „Staatsstreich“, heißt es aus Caracas.
Die amerikanische Justiz jagt Nicolás Maduro. Dem venezolanischen Staatschef wird vorgeworfen, jahrelang im Drogenhandel mitgewirkt zu haben. Nun sind Millionen Dollar für seine Festnahme ausgesetzt.
Eine weitere Eskalation des Konflikts zwischen dem rechten brasilianischen Präsidenten Bolsonaro und dem sozialistischen venezolanischen Regierungschef Maduro: Für die brasilianische Regierung ist nun der Weg frei, venezolanische Diplomaten auszuweisen.
Venezuelas Oppositionsführer Juan Guaidó kehrt nach einer mehrwöchigen Auslandsreise ins Land zurück. Er ruft zu neuem Widerstand gegen das Regime von Nicolás Maduro auf.
Das südamerikanische Land befindet sich seit über einem Jahr in einer Staats- und Wirtschaftskrise, für die Präsident Nicolas Maduro Amerika verantwortlich macht. Oppositionsführer Juan Guaido war diese Woche zu Gast im weißen Haus.
Während der selbsternannte venezolanische Interimspräsident Juan Guaidó durch Europa tourt, um Unterstützer im Machtkampf mit Präsident Maduro zu finden, bekommen seine Mitarbeiter daheim ungebetenen Besuch.
Venezuelas selbsternannter Präsident Juan Guaidó tritt in seinem Machtkampf mit Staatschef Nicolás Maduro auf der Stelle - nun bemüht er sich im Ausland um weitere Unterstützung. Nach seiner unerlaubten Ausreise aus Venezuela wird er in Brüssel und Davos erwartet.
Mit der Spaltung der Nationalversammlung steht Venezuelas letzte demokratische Institution auf dem Spiel. Oppositionsführer Juan Guaidó hat seine Chance auf den Umsturz nicht nutzen können.
Antonio Guterres hat sich zur Krise in Venezuela zu Wort gemeldet. Er sei besorgt über die Zuspitzung des Konflikts zwischen Präsident Nicolas Maduro und dem selbst ernannten Interimsstaatschef Juan Guaido.
Der Machtkampf zwischen Präsident Nicolas Maduro und dem Oppositionsführer und selbst ernannten Staatschef Juan Guaido hat sich verschärft.
Der selbsternannte Interimspräsidenten Juan Guaidó ist von Anhängern abermals zum Parlamentspräsidenten gewählt worden. Doch Luis Parra beansprucht den Titel ebenfalls für sich: Nur er sei ordnungsgemäß von den Volksvertretern gewählt worden.