Maduro ist weg – überlebt sein Regime?
Maduro wurde von starken Kräften getragen. Werden sie sich nun einen Machtkampf liefern? Werden auch sie die Waffen gegen das eigene Volk richten? Die Menschen haben Angst.
Maduro wurde von starken Kräften getragen. Werden sie sich nun einen Machtkampf liefern? Werden auch sie die Waffen gegen das eigene Volk richten? Die Menschen haben Angst.
In Lateinamerika schlagen die meisten Staaten nach der amerikanischen Attacke auf Venezuela gemäßigte Töne an. Das gilt selbst für Kolumbien.
In der venezolanischen Hauptstadt Caracas gab es Explosionen. Staatschef Maduro ruft den Ausnahmezustand aus. Reporter berichten von Hubschraubern und Flugzeugen über der Stadt.
Die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Venezuela haben seit Wochen immer weiter zugenommen. Dahinter stehen strategische Interessen Washingtons.
Amerika schickt seine Armee in den Krieg gegen den Rauschgifthandel. Dabei hat Repression diesen schon früher nicht geschwächt. Im Gegenteil.
An Weihnachten entschloss sich Trump, in Nigeria zuzuschlagen. Die Intervention zum Schutz der Christen ist innenpolitisch nicht ohne Risiko.
Im UN-Sicherheitsrat prallen die Kontrahenten rhetorisch aufeinander. Venezuela, Russland und China sprechen von völkerrechtswidriger Aggression in der Karibik. Die USA wiederholen ihre Argumentation.
US-Präsident Donald Trump fordert Venezuelas Nicolas Maduro zum Rücktritt auf und droht ihm abermals. Die Verschärfung der Lage lässt die Ölpreise steigen. Der Überblick.
Donald Trump erhöht den Druck auf Nicolás Maduro. Venezuelas Staatschef hat für ein Exil wenig Optionen – und keine attraktiven.
Nicht erst mit der Blockade von Öltankern aus Venezuela bricht Washington das Völkerrecht. Trump agiert ohne erkennbare Strategie. Eine Demokratisierung in Caracas ist dadurch unwahrscheinlich.
Die Angriffe auf angebliche Schmugglerboote beeindrucken kaum noch. Bald lässt sich die Militäroperation der USA in der Karibik nur noch mit dem Sturz Maduros rechtfertigen.
Die USA beschlagnahmen einen Öltanker vor der Küste Venezuelas – und verschärfen damit den Konflikt mit Maduro. Der US-Präsident sagt, „weitere Dinge“ seien im Gange.
Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado ist nach monatelangem Untertauchen erstmals wieder öffentlich aufgetreten – in Oslo, wohin sie auf spektakuläre Weise gereist ist.
Die USA haben vor der Küste Venezuelas eine gewaltige Militärpräsenz aufgebaut. Offiziell will Donald Trump den Drogenschmuggel bekämpfen. Aber was steckt wirklich hinter diesem Aufgebot?
Entgegen Meldungen vom frühen Morgen reist die venezolanische Nobelpreisträgerin María Corina Machado offenbar doch nach Oslo.
Der Bundesfinanzhof trifft eine Entscheidung zur Grundsteuer. Die Spitzen von Union und SPD treffen sich zum letzten Koalitionsausschuss des Jahres. Und Australien schränkt die Social-Media-Nutzung ein. Der F.A.Z. Frühdenker.
Amerikas Präsident verschärft den Ton gegenüber Venezuela. Kongressabgeordnete beider Parteien sehen die Angriffe auf angebliche Drogenboote mittlerweile kritisch.
US-Präsident Donald Trump droht dem Regime in Venezuela, mehrere Fluggesellschaften fliegen das südamerikanische Land nicht mehr an. Caracas reagiert mit Truppenübungen. Die Gefahr eines bewaffneten Konflikts nimmt zu. Der Überblick.
Der Parteinachwuchs der Union debattiert über die Rente. Der Kölner Hauptbahnhof wird für 10 Tage gesperrt. Und die DFB-Männer treffen im vorletzten WM-Qualifikationsspiel auf Luxemburg. Der F.A.Z. Newsletter.
Die USA treiben in der Karibik die größte Mobilisierung seit Jahrzehnten voran. Dass sie damit nur Schmuggler jagen wollen, wird nicht nur in Venezuela bezweifelt.
Ein amerikanischer Zerstörer hat einen Nachbarstaat von Venezuela angelaufen, ein Flugzeugträger ist unterwegs. Die USA hätten vor, einen Krieg zu provozieren, erklärt die Regierung von Nicolás Maduro.
Donald Trump schickt die USS Gerald R. Ford in die Karibik und erwägt militärische Schläge auf Drogen-Ziele in Venezuela. Das Land reagiert mit Truppenmobilisierung.
Die Spannungen zwischen den USA und Venezuela nehmen zu. Beide Seiten demonstrieren militärische Stärke.
Die Trump-Regierung will den venezolanischen Präsidenten Maduro von der Macht vertreiben. Mit Interventionen in Lateinamerika haben die Vereinigten Staaten Erfahrung.
Mit Trump ist die Politik des „maximalen Drucks“ gegenüber Venezuelas Machthaber Maduro zurück. Das führt zu Verwerfungen in seiner Regierung.
Einige Besatzungsmitglieder sollen den Beschuss überlebt haben. Derweil führt der vorgezogene Rücktritt des Admirals an der Spitze des US-Südkommandos zur Sorge, die Regierung könnte Lehren früherer Einsätze ignorieren.
Die Auszeichnung soll Venezuelas verfolgte Oppositionsführerin María Corina Machado schützen. Zugleich ist der Preis ein Signal gegen den weltweiten Siegeszug der Autokraten, analysiert unser Kolumnist.
Die Zeichen stehen auf Eskalation: Der amerikanische Präsident hat seinen Auslandsgeheimdienst CIA zu verdeckten Einsätzen in Venezuela ermächtigt.
Washington setzt seine Militäroperation vor der venezolanischen Küste fort. Beim fünften Einsatz gegen ein angebliches Drogenboot wurden sechs mutmaßliche Schmuggler getötet.
Die venezolanische Oppositionsführererin María Corina Machado fordert den Präsidenten Nicolás Maduro zur friedlichen Machtübergabe auf. Sie sei auch bereit, ihm Garantien zu geben.
Die diesjährige Friedensnobelpreisträgerin widmet ihre Auszeichnung Donald Trump. Sie sieht sich im gleichen Kampf wie Europas Rechtspopulisten.
María Corina Machado könnte ein unbeschwertes Leben im Ausland führen. Stattdessen riskiert sie ihr Leben im Kampf gegen das Regime von Nicolás Maduro.
Die einflussreichste Gegnerin des venezolanischen Staatschefs Nicolas Maduro lebt im Untergrund und hält immer wieder unangekündigt Reden von einem Lieferwagen aus. Ihre Anhänger nennen sie „La Libertadora“.
In der norwegischen Hauptstadt hat das Nobelkomitee die diesjährige Trägerin des Friedensnobelpreises bekannt gegeben. Es ist die venezolanische Regimegegnerin María Corina Machado.
Das Nobelkomitee würdigt auch in diesem Jahr den Kampf gegen autoritäre Regime. Auszeichnungen für Staatenlenker, die Kriege befrieden, waren zuletzt selten.