Die ganze Brutalität der russischen Kriegsmaschine
Man muss das Schlimmste befürchten: Putin braucht den Sieg in der Ukraine. Wer dafür geopfert werden muss, kümmert ihn nicht.
Man muss das Schlimmste befürchten: Putin braucht den Sieg in der Ukraine. Wer dafür geopfert werden muss, kümmert ihn nicht.
Gysi und Wagenknecht machen einander schwere Vorwürfe über ihre Reaktionen auf Putins Angriff.
Der russische Angriff zielt vor allem auf große Städte. Im Europaparlament erhält der ukrainische Präsident stehende Ovationen. Der Kriegstag im Überblick.
Die Regierung in Canberra stellt fast 70 Millionen Euro bereit. Das meiste davon für „tödliche“ Waffen. Die Hilfe soll im Rahmen der NATO geschehen.
Der Ukraine-Krieg treibt Schweden und Finnland zu historischen Entscheidungen. Das könnte auch Auswirkungen auf eine eventuelle NATO-Mitgliedschaft haben.
Frankreich antwortet drastisch auf die verstärkte militärische Offensive Russlands in der Ukraine. Der französische Präsident Emmanuel Macron warnt die Streitkräfte unterdessen vor russischen Provokationen.
Es war ein emotional vorgebrachtes Statement, mit dem die Pressevertreterin den britischen Regierungschef auf die Lage der Kinder und Familien im Kriegsgebiet aufmerksam machte. Die NATO habe Angst vor einem Dritten Weltkrieg, dabei habe der bereits begonnen, so die Frau.
Man werde keine Waffenlieferungen an die Ukraine über Ungarn zulassen, teilt Regierungschef Viktor Orbán mit. Budapest argumentiert mit einer angeblichen Gefährdung der ethnischen Ungarn in Transkarpatien.
Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg sperrt die Türkei den Bosporus für Kriegsschiffe. Dabei würde Ankara im Konflikt um die Ukraine lieber neutral bleiben.
Waffen für die Ukraine und mehr Geld für die Bundeswehr: Wie rechtfertigen die Grünen die Kehrtwende in der Außen- und Sicherheitspolitik? Ein Gespräch mit Fraktionsgeschäftsführerin Irene Mihalic.
Strafverfahren gegen Putin eröffnen? +++ Gerhard Schröder +++ Kein Umdenken nach 2014 +++ Putins Lügen +++ Recht auf Selbstbestimmung
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyi hat zur Bildung einer Freiwilligen-Legion aufgerufen. Einige Briten sollen interessiert sein. Dürften sie überhaupt in diesen Krieg ziehen?
Bei den Verhandlungen in Belarus habe die Ukraine Vorschläge unterbreitet, den Krieg zu beenden. Nun dürfe kein Land russischen Flugzeugen oder Schiffen noch Zugang gewähren, sagte Wolodymyr Selenskyj. Die USA allerdings halten eine Flugverbotszone über der Ukraine für nicht durchsetzbar.
Putins Drohungen zeigen, dass Deutschland auch die nukleare Frage neu bewerten muss. Die Bundesregierung sollte hier dringend die Zusammenarbeit mit Frankreich suchen.
An der ukrainisch-belarussischen Grenze sprechen Delegationen aus Kiew und Moskau miteinander. Mehr als 400.000 Ukrainer fliehen vor dem Krieg. Tag fünf im Überblick.
Nach den nuklearen Drohgebärden Moskaus versucht Washington, die Motive des Kremlherrn zu entschlüsseln. Hat Putin den Verstand verloren?
Als der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vorige Woche zu den Regierungschefs sprach, rüttelte er sie auf. Das wirkt bis heute – und könnte die Ukraine nahe an die Europäische Union heranbringen.
Die Streitkräfte seien „ausgeblutet“ worden, sagt nun auch die Verteidigungsministerin. Aber am Geld alleine hat die Misere der Streitkräfte nicht gelegen. Es hapert ebenso am Beschaffungswesen.
Die Gefahr eines Dritten Weltkriegs hält Heinrich Brauß, bis 2018 Streitkräfteplaner der NATO, aktuell für gering. Und wenn doch? Ein Gespräch über kontrollierte Eskalation, die Reaktion der USA und rote Telefone.
Die Berliner Entscheidung sei ein „gigantischer Sprung“, der die Sicherheit in Europa stärken werde, heißt es von der französischen Regierung. Aber auch kritische Stimmen melden sich zu Wort.
Im stark zensierten chinesischen Internet sind fast nur pro-russische Stimmen zu finden. Präsident Putin wird von einigen sogar verherrlicht. Wer anders denkt, wird gelöscht.
Putins Spiel mit dem nuklearen Feuer ist noch verantwortungsloser als sein Angriffskrieg in der Ukraine. Trotzdem sollte man im Westen einen kühlen Kopf bewahren.
Seit drei Jahrzehnten hält sich die Legende, Deutschland habe 1991 die Auflösung Jugoslawiens betrieben. Die F.A.Z. hat Dokumente des Auswärtigen Amts ausgewertet, die jetzt zugänglich geworden sind.
Wie schon im Jahr 2014 unterschätzt Russland den Willen und die Fähigkeiten der Ukrainer, Widerstand zu leisten. Die russische Bevölkerung soll das nicht mitbekommen.
Der Kanzler hat Putins Aggression gegen die Ukraine zu einer "Zeitenwende" erklärt. Sie habe Folgen für die Rüstungs-, Außen- und Energiepolitik. Wir dokumentieren die Rede in Auszügen.
Die Bundesregierung liefert Waffen an die Ukraine und investiert massiv in die Bundeswehr, die Unionsopposition billigt das Vorgehen
Die politische Dynamik, die durch den Angriff Russlands auf die Ukraine entstanden ist, erinnert manche in der Regierung an Fukushima: Aus einer Katastrophe wird eine neue Politik geboren.
Viele Jahre lang ließ Berlin sich von der Hoffnung leiten, Putin könne mit diplomatischen Worten beschwichtigt werden. Wie blauäugig. Eine Chronologie des gescheiterten Appeasements.
Dauernd hieß es, China sei die größte Herausforderung für die Amerikaner. So kann man sich irren. Allein aber wird Europa mit einem wild gewordenen Putin nicht fertig.
Jetzt bekommt die Ukraine doch Panzerabwehrwaffen aus Beständen der Bundeswehr. Plötzlich sagt Kanzler Scholz, das sei „unsere Pflicht“. Auch bei SWIFT dreht Berlin bei.
Deutschland ist aufgewacht – in Putins Schreckenswelt. Dort zählen Vertrauen, Verständigung und Verträge nichts. Begreifen wir wirklich schon, was das bedeutet?
Ein westlicher Geheimdienstvertreter spricht über die Motive der Russen
Das Bündnis aktiviert erstmals seine Schnelle Eingreiftruppe. Schon in den nächsten Tagen sollen Soldaten verlegt werden. Berlin bietet die Patriot-Flugabwehr an.
Ungewöhnlicher Vorgang: ein General spricht aus, was alle wissen – der Bundeswehr fehlt es an Vielem. Wer ist der Mann? Alfons Mais im Porträt
Der ukrainische Präsident Selenskyj will mit Putin verhandeln und die EU belegt den russischen Präsidenten erstmals mit Sanktionen.
An der polnischen Grenze warten Angehörige im Chaos auf Kinder und Enkel, in Kiew melden sich die Männer zum Kriegsdienst, Präsident Selenskyj ruft zum Durchhalten auf. Eindrücke aus der Ukraine.