Frauenquote für Parlamente beschlossen
Premierminister Narendra Modi spricht von einem „entscheidenden Moment auf der demokratischen Reise unserer Nation“. Das Gesetz soll ein Drittel der Parlamentssitze für Frauen sicherstellen.
Premierminister Narendra Modi spricht von einem „entscheidenden Moment auf der demokratischen Reise unserer Nation“. Das Gesetz soll ein Drittel der Parlamentssitze für Frauen sicherstellen.
Der kanadische Ministerpräsident wirft Indien die Beteiligung an der Ermordung eines kanadischen Staatsbürgers der Sikh-Gemeinschaft in Kanada vor. Indien spricht von „absurden“ Vorwürfen.
Der kanadische Premierminister Trudeau spricht von „glaubwürdigen Hinweisen“ hinsichtlich einer Verbindung der indischen Regierung zum Tod des Sikh-Führers. Damit weiten sich die Spannungen zwischen Kanada und Indien weiter aus.
Der kanadische Premierminister Justin Trudeau sieht „glaubwürdige Hinweise“ für die Beteiligung Indiens an der Ermordung eines kanadischen Sikh-Aktivisten. Die Regierung weist einen indischen Spitzendiplomat aus.
Der Gipfel in Indien drohte zu scheitern. Doch Ministerpräsident Modi gelingt ein diplomatischer Erfolg. Chinas Regierungschef hingegen nimmt eine Nebenrolle ein.
Abschlussdinner bei politischen Gipfeln sind meist eher fleischlastig. Doch beim G-20-Gipfel tischt Indiens Premier Modi vor allem eins auf: Hirse. Das hat einen politischen Hintergrund.
Die G-20-Staaten haben lange um eine Verurteilung des russischen Angriffs auf die Ukraine gerungen. Zeitweilig erschien es fraglich, ob eine Abschlusserklärung zustande kommt. Nun haben sie sich auf einen Kompromiss verständigt.
Die Afrikanische Union ist auf Einladung des indischen Regierungschefs Narendra Modi offiziell den G20 beigetreten. In seiner Eröffnungsrede erklärte Modi, die Welt sei „in einer tiefen Vertrauenskrise“, die er beim G-20-Gipfel bewältigen wolle.
Vor dem G-20-Gipfel in Neu Delhi ruft der Westen Indien wieder einmal zur kommenden Wirtschaftsmacht aus. Und abermals stellt sich die Frage: Wird der indische Traum nun endlich wahr?
Der Bundestag stimmt über das Heizungsgesetz ab, in Indien treffen sich die Wirtschaftsmächte zum G-20-Gipfel und die deutsche Basketballmannschaft kämpft um den Einzug ins WM-Finale. Der F.A.Z. Newsletter.
Indien will den G-20-Gipfel für Werbung in eigener Sache nutzen. Doch der Konflikt zwischen dem Westen, Russland und China droht den Plan zu durchkreuzen.
Großbritanniens Premier Sunak umwirbt den Subkontinent als Gegengewicht zu China. Dabei helfen ihm seine familiären Bande.
Die Einladung für das Gala-Dinner anlässlich des G-20-Gipfels in Neu Delhi sorgt für Aufregung. Darin wird Indien als „Bharat“ bezeichnet. Die Opposition fürchtet, dass die Regierung das Land umbenennen könnte.
Chinas Machtansprüche in der Region überschatten den G-20-Gipfel. Nun droht ein Affront gegenüber Gastgeber Indien. Doch viele Staaten wollen Pekings Gebaren nicht mehr so leicht hinnehmen.
Der ukrainische Außenminister empfiehlt Kritikern den Einsatz an der Front, die Elektronikmesse IFA sucht nach ihrer Bestimmung und das Transferfenster in der Fußball-Bundesliga schließt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Es sind grobe Nadelstiche gegen die Nachbarländer: Auf der offiziellen Landkarte rechnet sich China weite Gebiete zu, die dem Land nicht zustehen. Die Nachbarn protestieren.
Am Rande des BRICS-Gipfels in Johannesburg sprechen China und Indien über den Abbau von Spannungen an der gemeinsamen Grenze. In der Sache kommen sie sich dabei kaum näher.
China hat die ideale geographische Lage Griechenlands für Importe nach Europa schon vor Jahren entdeckt. Nun will Indien nachziehen. Dabei geht es auch um Häfen.
Die Gruppe der BRICS soll bald mehr als doppelt so viele Mitglieder haben wie bisher. Viele Beobachter reagieren überrascht auf den Beschluss. Künftige Entscheidungen werden dadurch wohl nicht leichter werden.
Die Staats- und Regierungschefs der BRICS-Staaten sind bemüht, Einigkeit zu demonstrieren. Sie nehmen sechs neue Mitglieder auf. Aber die Spannungen sind damit nicht ausgeräumt – vor allem zwischen Indien und China.
Als vierter Nation gelingt Indien eine Landung auf dem Mond – und als erster am Südpol des Erdtrabanten. Die Raumsonde Chandrayaan-3 war am 14. Juli ins All gestartet.
Auf dem BRICS-Gipfel in Südafrika soll es auch darum gehen, neue Länder in das Format aufzunehmen. Bewerbungen gibt es genug. Doch die fünf Mitgliedstaaten ziehen nicht an einem Strang.
Viele Inder, die auf dem Land keinen Zugang zu bezahlbarer Gesundheitsversorgung haben, strömen in die Städte. Die staatlichen Krankenhäuser sind überfordert.
Das Misstrauensvotum gegen den indischen Ministerpräsidenten Narendra Modi ist gescheitert. Aber die Opposition hat zumindest ein Ziel erreicht.
Vorwürfe der Leerverkäufer Hindenburg hatten das Konglomerat schwer unter Druck gesetzt. Nun findet es Geldgeber. Und verbucht steigende Kurse.
Seit Tagen fordert die Opposition eine Stellungnahme von Ministerpräsident Modi zur sexuellen Misshandlung zweier Frauen in Manipur. Nun will sie ihn mit anderen Mitteln dazu bringen.
In Indien schlägt ein ethnischer Konflikt in sexuelle Gewalt um. Ein Video des Vorfalls kursiert im Internet. Nun wird Kritik an Ministerpräsident Modi laut.
Narendra Modi kommt bereits zum fünften Mal nach Paris. Dass der indische Ministerpräsident Ehrengast der Militärparade zum französischen Nationalfeiertag ist, ist kein Zufall.
Gemeinsam wollten Foxconn und Vedanta in Indien eine Chipfabrik für 20 Milliarden Dollar bauen. Die Regierung versprach hohe Hilfen. Doch nach einem Jahr Anlauf ist das Projekt abgesagt – und den Investoren platzt der Kragen.
Den Gipfel der SCO überschatten die Konflikte zwischen China und Indien. Präsident Putin versucht, die Regierungschefs zu gewinnen. Und Iran wird neues Mitglied.
Eigentlich hat Indien keine Hemmungen, mit autoritären Regimen zu kooperieren. Doch das Forum, an dem auch China und Russland teilnehmen, erweist sich für Neu Delhi zunehmend als schwieriges Terrain.
Sabrina Siddiqui stellt dem indischen Premierminister eine kritische Frage bei dessen US-Besuch. Modi-Anhänger und dessen Partei greifen sie danach an. Jetzt schaltet sich die Journalistenvereinigung des Weißen Hauses ein.
Der frühere amerikanische Präsident äußerte sich während des USA-Besuchs von Narendra Modi kritisch zur Lage der Muslime auf dem Subkontinent. Nun wird er von Teilen der Regierung angefeindet.
In Washington rollte Präsident Biden dem indischen Ministerpräsidenten Modi den roten Teppich aus. Amerika umwirbt das bevölkerungsreichste Land der Erde, das es im Konflikt mit China und Russland braucht.