Der Yogi der Mächtigen
Baba Ramdev ist Yogi, erfolgreicher Unternehmer mit teils umstrittenen Geschäftspraktiken und überzeugter Hindunationalist. Sogar Indiens Ministerpräsident Modi hört auf ihn.
Baba Ramdev ist Yogi, erfolgreicher Unternehmer mit teils umstrittenen Geschäftspraktiken und überzeugter Hindunationalist. Sogar Indiens Ministerpräsident Modi hört auf ihn.
Was sonst noch wichtig ist
Was sonst noch wichtig ist
Seit Asien vor Amerikas Handelskrieg zittert, gibt dort ein Land nach dem anderen Musks Satellitennetzwerk Starlink grünes Licht. Was steckt hinter diesem „Friedensangebot“?
Der US-Präsident setzt ein Gesetz gegen Bestechung aus. Das kommt einem Großindustriellen aus Indien gelegen, gegen den eine Anklage in den USA vorliegt. Der Schritt erfolgt vor dem Besuch von Indiens Regierungschef in Washington.
Die Partei des indischen Ministerpräsidenten übernimmt nach 27 Jahren wieder die Macht in Delhi. Vor allem die Mittelklasse der Hauptstadtregion soll sich von der bisher regierenden AAP abgewendet haben.
In Paris wird die KI-Zukunft diskutiert. Gerade forderten Wissenschaftler mehr Regulierung. Nun kommen Spitzenpolitiker und Branchengrößen wie Sam Altman. Präsident Macron verspricht sich viel für Frankreich.
Am Mittwoch wurden erstmals 104 Inder mit einem Militärflugzeug aus den USA in ihre Heimat zurückgebracht. Sie seien 40 Stunden lang gefesselt gewesen, sagt einer von ihnen.
Niemand hat Indiens Regierungschef Modi bisher so vorgeführt wie der Landeschef von Delhi, Arvind Kejriwal. Doch nach zehn Jahren sind einige Wähler von ihm und seiner Partei enttäuscht. Schafft er trotzdem die Wiederwahl?
Der Hindunationalismus nutzt das rituelle Bad im Ganges, bei dem es am Mittwoch durch eine Massenpanik zu Toten kam, für seine politischen Zwecke. Indien hat den Pfad der „Einheit in Vielfalt“ verlassen.
Der amerikanische Präsident und der indische Ministerpräsident pflegen gute Beziehungen. Dennoch nähert sich Neu Delhi auch weiterhin Peking an.
Die Großmächte und viele Schwellenänder in Asien haben große Erwartungen an Donald Trump im Weißen Haus. Demokratische Staaten in der Region sorgen sich dagegen um ihre Sicherheit, schreiben zwei frühere Schweizer Botschafter.
Ob Merkel, Modi, Biden oder Bill Gates: Seit 1971 folgen mächtige Politiker und Unternehmer der Einladung eines Deutschen in die Schweiz. Ein langjähriger Beobachter beschreibt, wie sich das Treffen verändert – und welche Folgen es hat.
Die Zukunft der globalen Wirtschaft entscheidet sich nicht nur an Strafzöllen. China etwa sucht nach einer neuen Wachstumsformel, der KI-Boom belastet das Klima, Trump muss steigende Schulden bewältigen und die Welt rüstet auf.
Ohne Unterstützung wird Indien seine Probleme nicht in den Griff bekommen. Ministerpräsident Modi ist in einer guten Position, dem Westen mehr Hilfe abzuverhandeln.
Manmohan Singh galt als Architekt der wirtschaftlichen Öffnung Indiens. Jetzt starb der frühere Ökonom im Alter von 92 Jahren. Narendra Modi spricht von einem der bedeutendsten Anführer Indiens.
Auf einer indischen Intensivstation für Neugeborene ist am Freitagabend ein Feuer ausgebrochen. Für einige der Kinder kam jede Hilfe zu spät. Die genaue Brandursache ist noch unklar.
Im Streit mit Ottawa unternimmt Neu Delhi die Flucht nach vorn. Es gehe um die „nationale Sicherheit“, sagt ein Analyst. Westliche Verbündete sind alarmiert.
Das Erbe der Kolonialherren belastet den Subkontinent bis heute. Um wirklich frei zu sein, müssen wir unsere Praktiken, Gesetze und Einstellungen davon befreien.
„Make in India“ heißt das wichtigste Programm der indischen Regierung. Es zeigt Wirkung. Erreicht sind die Ziele aber noch lange nicht.
Die Bundesregierung wirbt für ein baldiges Freihandelsabkommen mit Indien. Die dortige Regierung kontert: Wenn, dann nur zu unseren Bedingungen.
Bundeskanzler Olaf Scholz ist zu den deutsch-indischen Regierungskonsultationen in Neu-Delhi eingetroffen. Gespräche mit Premierminister Narendra Modi und eine Rede auf der Asien-Pazifik-Konferenz der deutschen Wirtschaft stehen auf dem Programm.
Die Ministerpräsidenten entscheiden über den Rundfunkbeitrag. Die Georgier stimmen über die Zukunft ihres Landes ab. Und es wird wieder früher dunkel. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
In dieser Woche erklären wir, welche Länder von den Zollschranken der Amerikaner profitieren; warnen, dass sowohl Kamala Harris wie Donald Trump auf Schulden bauen. Vor allem aber bieten wir ein rundes Paket zur Asien-Pazifik-Konferenz der Deutschen Wirtschaft in Delhi, wohin auch Kanzler Olaf Scholz heute reist.
Ministerpräsident Narendra Modi probiert alles, um dem Land mehr Gewicht zu verleihen. Der Abstand zu China bleibt aber groß, schreiben zwei ehemalige Schweizer Botschafter.
Der indische Intellektuelle, Politiker und Schriftsteller Shashi Tharoor erklärt, welche Spuren der Kolonialherren den Subkontinent bis heute belasten. Und was das für die Welt bedeutet.
Sogar Moskau dämpft zu Beginn des BRICS-Gipfels die Erwartungen an das Ergebnis. Dafür gibt es gleich zu Beginn viel Folklore.
Seit einem tödlichen Grenzvorfall vor mehr als vier Jahren sind die Beziehungen zwischen den beiden Atommächten unterkühlt. Nun soll es zu einem Durchbruch gekommen sein.
Wenn die Milliardennation so viel Kohle verfeuert wie China, ist das Klima nicht zu retten. Regierungschef Modi verspricht die Energiewende. Meint er das ernst?
Ministerpräsident Trudeau spricht von „eindeutigen und überzeugenden Beweisen“, dass indische Agenten Kanadier bedrohten. Die Regierung in Neu Delhi reagiert erbost.
Der erste Urnengang seit zehn Jahren führt zu einer weiteren Niederlage für Modi und seine Partei BJP. Die Wähler haben ihn für den Verlust regionaler Autonomie gestraft.
Ministerpräsident Modi wird inzwischen auch in der Ukraine als Vermittler gesehen – nachdem ihm zuvor sein Besuch in Moskau vorgeworfen worden war. Für ihn hätte eine solche Rolle Vorteile.
Indiens Häusermarkt boomt. In den Städten werden Luxustürme gebaut. Dabei hofft die Mittelschicht auf eine eigene Wohnung – aber für Normalverdiener bleibt das ein Traum.
Die FDP will das Entwicklungsministerium abschaffen. Ministerin Svenja Schulze verteidigt die Existenz ihres Hauses – und wehrt sich gegen Kritik an internationaler Hilfe, während in Deutschland Brücken einstürzen.
Die USA, Indien, Japan und Australien beklagen „Zwangsmaßnahmen und destabilisierende Aktivitäten“ Chinas. US-Präsident Joe Biden betont die Beständigkeit der Vierergruppe – auch bei einem Wahlsieg Donald Trumps.
Ministerpräsident Narendra Modi gibt große Versprechen ab. Nicht alle erfüllen sich. Die Arbeitslosigkeit macht dem Wirtschaftspartner Deutschlands zu schaffen.