Kann Modi Konsens?
Langsam macht sich bemerkbar, dass der Ministerpräsident erstmals mit Koalition regieren muss. Doch macht sie Modi auch milder?
Langsam macht sich bemerkbar, dass der Ministerpräsident erstmals mit Koalition regieren muss. Doch macht sie Modi auch milder?
Internationale Stimmen zum Polen-Besuch des indischen Ministerpräsidenten Narendra Modis und zum Parteitag der US-Demokraten.
Seit Indiens Ministerpräsident in Moskau Wladimir Putin in die Arme schloss, gucken Polen und die Ukraine skeptisch auf Narendra Modi. Jetzt war er zu Gast in Kiew und Warschau – wohl als Schadensbegrenzung.
Putin hat er umarmt, Selenskyj wird er die Hand schütteln. Der Inder wird den Krieg nicht beenden. Aber man sollte ihn daran erinnern, dass er so gern für territoriale Integrität aller Staaten eintritt.
In Frankreich starten Gespräche zur Bildung einer Regierung, viel Rückenwind für Kamala Harris, die Union streitet über Schwarz-Grün und die neue Bundesligasaison beginnt. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Vergewaltigungen gehören in Indien zum traurigen Alltag. Aufsehen gibt es nur, wenn ein besonders krasser Fall öffentlich wird. Die Regierung reagiert – mit der Einsetzung eines Ausschusses.
Kein Unternehmen baut im Ausland so viele Atomkraftwerke wie Russlands Rosatom. Der Kreml verfolgt damit längst nicht nur wirtschaftliche Interessen. Es könnte auch um Komponenten für konventionelle Waffen gehen.
Ob Wahlergebnis oder Gegenwind aus Amerika: Nichts scheint das Vertrauen der Anleger aufhalten zu können.
Mit viel Geld und Hilfe der Unternehmen will Regierungschef Modi die Arbeitslosigkeit besiegen. Die hatte ihn bei der Wahl die Mehrheit gekostet.
Indiens Ministerpräsident besucht nach seiner Moskaureise Wien. Er und Bundeskanzler Karl Nehammer bieten ihre Unterstützung für einen Friedensprozess an.
Der erste Besuch des Inders seit Kriegsbeginn bedeutet dem Kreml viel. Während Ärzte in Kiew um das Leben der Opfer des Luftschlags kämpfen, inszeniert Moskau ein Programm mit Hunden, Pferden und Elektromobilen.
Faustgroße Diamanten, Justin Bieber und Haute Couture – die Hochzeit von Anant Ambani und Radhika Merchant könnte die teuerste Vermählung aller Zeiten werden.
Ein Linksbündnis hat überraschend die Parlamentswahl in Frankreich gewonnen, die Regeln für das Bürgergeld sollen verschärft werden und AfD-Ko-Chefin Alice Weidel wünscht sich Donald Trump als US-Präsident. Der F.A.Z. Frühdenker.
Indiens Ministerpräsident Narendra Modi will im Juli offenbar Putin besuchen. Der Westen sieht das kritisch. Doch Indien wird auch künftig Kooperationen mit diversen Partnern suchen.
Acht weitere Menschen wurden verletzt. Die Stahlträger des Dachs zerquetschten Autos. In den vergangenen Tagen hatte es in der indischen Hauptstadt immer wieder heftig geregnet.
Statt die wahren Probleme anzugehen, hat Regierungschef Modi zunehmend den Fokus verloren. Seine Demütigung könnte den Blick wieder schärfen.
Die Hindujas sind Milliardäre. Aber ihre indischen Haushaltsangestellten in der Schweiz speisen sie mit Hungerlöhnen ab. Dafür sollen sie in der Schweiz ins Gefängnis kommen.
Offiziell gibt es in Indien keine „Unberührbaren“ mehr. In Wirklichkeit machen sie meist immer noch die gefährliche und schwere Arbeit.
Menetekel nach der Parlamentswahl: In Indien wird Anklage gegen Arundhati Roy, die weltweit bekannteste Schriftstellerin des Landes, erhoben.
Nach falschen Prognosen und einem Rekordhoch an der Börse steht in der größten Demokratie der Welt der Vorwurf im Raum, hier habe jemand falsch gespielt. Darum geht es.
Ausgerechnet in ihrem Kerngebiet haben Indiens Hindunationalisten eingebüßt. Anstatt um die Religion sorgen sich die Menschen dort um ihre Existenzgrundlage.
Premierminister Modi wird Indien weiter regieren, muss bei der Wahl aber deutliche Verluste hinnehmen. Wir sprechen über Gründe und Folgen des Wahlausgangs sowie die Auswirkungen auf der internationalen Bühne.
Ein Etappensieg gegen Modis Versuch, das Land im Sinne einer radikal hinduistischen Gesellschaft zu verändern, aber noch nicht das Ende des Kampfes um den Staat: Das bedeutet das indische Wahlergebnis.
Narendra Modi hat seine Wahlziele verfehlt, kann aber wohl trotzdem weiter regieren. Der Regierungschef erhält die Quittung für eine Politik, die viele Millionen Menschen auszugrenzen drohte.
Nach Jahren des Niedergangs geht Indiens Opposition gestärkt aus der Wahl hervor. Zumindest zum Teil ist das der Verdienst von Rahul Gandhi.
In Indien wird die Regierungspartei wieder stärkste Kraft. Doch trotz medialer Dauerpräsenz des Ministerpräsidenten muss sie herbe Verluste hinnehmen.
Das starke Abschneiden der Opposition bei Indiens Wahl schreckt die Märkte – warum nur?
Starke Gewinne der Opposition lassen die Kurse fallen.
Indien, Mexiko, Südafrika: Die Parlamentswahlen wirken sich auf die Märkte aus. Vor allem Mexiko macht Investoren Sorgen.
Nach Teilzählungen zeichnet sich bei der Wahl in Indien ein Sieg für Ministerpräsident Modi und seine Partei ab. Doch die Opposition kann offenbar Zugewinne machen.
In Bayern verlagert sich das Hochwasser weiter Richtung Osten. In Großbritannien treffen Sunak und Starmer einen Monat vor der Wahl im TV-Duell aufeinander. Und in Indien wird das Ergebnis der Parlamentswahl bekanntgegeben.
Regierungschef Modi dürfte am Dienstag den Wahlsieg feiern. Und das, obwohl im Land vielerort miese Stimmung herrscht.
Der indische Präsident Narendra Modi nutzt die Religion geschickt als Vehikel seiner nationalistischen Politik. Ihr spiritueller Kern bleibt davon unberührt. Ein Gastbeitrag.
Auch wenn der ganz große Triumph womöglich ausbleibt: Wählerbefragungen sehen die Partei des indischen Ministerpräsidenten Modi klar vorn. Die Opposition zweifelt die Prognosen an.