Internationale Kritik an israelischen Militärplänen
Das von Israel angekündigte Vorgehen zur Kontrolle über den Gazastreifen, löst international scharfe Kritik aus. Deutschland stoppt daraufhin die Ausfuhr von Rüstungsgütern nach Israel.
Das von Israel angekündigte Vorgehen zur Kontrolle über den Gazastreifen, löst international scharfe Kritik aus. Deutschland stoppt daraufhin die Ausfuhr von Rüstungsgütern nach Israel.
Israel hat viel Gas – und exportiert davon künftig noch mehr nach Ägypten. Medien sprechen vom größten Gasvertrag der Geschichte des jüdischen Staates.
Nach stundenlangen Beratungen des Sicherheitskabinetts beschließt Israels Führung die Einnahme der Stadt Gaza und fünf Schritte, um den Krieg zu beenden. Die Hamas droht, Israel werde für die Ausweitung der Kämpfe einen „hohen Preis“ zahlen.
Die lokale Linke plant in Berlin-Neukölln eine Pro-Palästina-Kundgebung. Auch Hamas-Anhänger sollen eingeladen sein. Die Landeschefin ruft zur Klärung auf.
Das israelische Sicherheitskabinett entscheidet über die vollständige Besetzung des Gaza-Streifens. Das Bundesverfassungsgericht verkündet sein Urteil zum Staatstrojaner, und die US-Zölle gegen die EU treten in Kraft. Der F.A.Z. Frühdenker.
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu lässt Pläne ausarbeiten, den gesamten Gazastreifen zu erobern. Israels Armeechef Eyal Zamir ist dagegen – weswegen ihn Netanjahus Sohn Yair wüst beschimpft.
Der Vertrag war schon unterschriftsreif: Nach Fan-Protesten sieht Fußballklub Fortuna Düsseldorf von der Verpflichtung des israelischen Stürmers Shon Weissman ab. Es geht vor allem um dessen politische Haltung.
Fünf Städte haben die Bundesregierung aufgefordert, ein Aufnahmeprogramm für Kinder aus Gaza zu starten. Das Auswärtige Amt will lieber in der Region helfen.
Im UN-Sicherheitsrat fordert Israel die Freilassung aller Geiseln und stärkeren Druck auf die Hamas. Doch Mitglieder des Rats sehen auch den jüdischen Staat in der Verantwortung und warnen vor einer Einnahme des Gazastreifens durch Israel. Der Überblick.
Journalisten internationaler Medien fordern Zugang zum Gazastreifen – darunter die CNN-Reporterin Christiane Amanpour. Sie kritisieren die Einschränkungen in der Berichterstattung und die katastrophalen humanitären Bedingungen.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will offenbar die Offensive im Gazastreifen ausweiten und das gesamte Gebiet einnehmen. Am Montag wurden laut örtlichen Behörden mindestens 40 Menschen durch israelische Angriffe getötet.
Viele Boykottaufrufe in Richtung Israel sind lächerlich, wenn nicht antisemitisch. Mit der Aussetzung der Begünstigung israelischer Firmen im EU-Förderprogramm „Horizon Europe“ verhielte es sich anders.
In der Debatte über humanitäre Hilfe im Gazastreifen stellen sich Unionspolitiker wieder deutlich an Israels Seite. Kanzleramtschef Frei warnt vor der Propaganda der Hamas.
Neue Bilder hungernder Entführter prägen die Debatte über den Gazakrieg in Israel. Manche Politiker sagen, man solle sich die Videos überhaupt nicht ansehen.
Armin Laschet fordert, die Bilder der deutschen Geiseln täglich zu zeigen. Die Propaganda der Hamas habe sich in Europa durchgesetzt. Mit der Einschätzung liegt er leider richtig.
Unter amerikanischen Juden gibt es viele Positionen zum Krieg in Gaza. Die lautesten Kritiker Israels kamen bislang von links. Das ändert sich gerade – viele in der liberalen Mitte wollen Netanjahu nicht mehr unterstützen.
Seit Langem werfen Aktivisten der Netanjahu-Regierung vor, im Gazastreifen das palästinensische Leben planmäßig zu vernichten. Jetzt wird die Debatte auch in Israel geführt.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil reist zu seinem offiziellen Antrittsbesuch in die USA. Die Rentenfrage beschäftigt die Koalition. Portugal wappnet sich für die nächste Hitzewelle. Der F.A.Z. Frühdenker.
Trumps Gaza-Idee, California Forever und Neom: Tech-Unternehmer und Politiker wollen neue Gesellschaften errichten und entwerfen dafür Städte und Regionen. Aber für wen sind diese Projekte gedacht – und wer soll darin wohnen?
Die USA haben einen Plan zur Beendigung des Gazakrieges. Die Hamas will die Waffen aber nur unter einer Bedingung niederlegen. Bilder einer abgemagerten Geisel lösen in Israel Entsetzen und neue Proteste aus. Der Überblick
Grossman ist seit Langem ein Kritiker der israelischen Regierung. Gegen die Verwendung Worts „Genozid“ habe er sich lange gewehrt. „Aber jetzt kann ich mich nicht mehr zurückhalten“, sagt er.
Außenminister Wadephul besucht Israel. Er soll Fakten sammeln für die schwarz-rote Koalition – denn die ist zunehmend uneins darüber, wie man mit Israel umgehen soll.
Eine amerikanische Delegation besucht eine Verteilstelle der „Gaza Humanitarian Foundation“ (GHF). Die Bewohner beklagen die Blockade, eine schnelle Lösung scheint nicht in Sicht.
Der Staat als Wille und Vorstellung: Europäische Regierungen wollen Palästina als staatliches Gebilde anerkennen, damit es vielleicht irgendwann doch noch entsteht – dabei wird Anerkennung als politisches Druckmittel missbraucht.
Der amerikanische Sondergesandte Steve Witkoff ist am Freitag in Gaza, um sich selbst ein Bild der Lage zu machen. Donald Trump sieht echten Hunger und macht die Hamas dafür verantwortlich.
Die Notlage der Menschen im Gazastreifen dominiert die politische Agenda. Außenminister Wadephul spricht von einem „vollkommen untragbaren Zustand“. Auch der US-Sondergesandte will sich ein Bild von der Lage machen. Der Überblick.
Münchens Kammerspiele hadern mit einem Foto, das die tunesische Sängerin Emel Mathlouthi auf offener Bühne projizierte: Es verklärt den palästinensischen „Befreiungskampf“ gegen Israel.
Cihan Çelik behandelt als Lungenfacharzt Patienten mit Mukoviszidose. Er kann nicht nachvollziehen, warum ein Kind mit dieser Krankheit gerade im Zentrum einer Debatte um den Hunger in Gaza steht.
Anderswo auf der Welt sei die humanitäre Lage schlimmer als im Gazastreifen, sagt Außenminister Gideon Saar im Interview. Schuld an der Not sei die Hamas. In Europa gebe es viel Doppelmoral.
Frankreich geht als erste führende Industrienation der G7 den Weg der Anerkennung Palästinas. In Berlin will man nicht mitgehen – aber auch nicht unbeweglich wirken.
Außenminister Wadephul will in Israel auf einen Waffenstillstand im Gazakrieg und eine Verbesserung der Lage im Gazastreifen dringen. Trumps Zollpolitik beschäftigt die Justiz. Und: „Die nackte Kanone“ kehrt ins Kino zurück. Der F.A.Z. Frühdenker.
Über 1000 Anzeigen sind gegen den Bundeskanzler eingegangen. In den größtenteils wortgleichen Anzeigen wird ihm unter anderem Beteiligung an Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen.
Schon Macron konnte nicht erklären, wie die Anerkennung Palästinas den Krieg beenden könnte. Starmer aber schießt den Vogel ab: Soll ein souveränes Palästina eine Strafe für Israel sein?
Nun will auch die britische Regierung Palästina als Staat anerkennen. Der innenpolitische und innerparteiliche Druck auf Keir Starmer war immens.