Palästinenser feiern Fatah
hcr. JERUSALEM, 4. Januar. In Gaza-Stadt haben am Freitag mehrere hunderttausend Palästinenser den 48. Gründungstag der Fatah-Organisation gefeiert.
hcr. JERUSALEM, 4. Januar. In Gaza-Stadt haben am Freitag mehrere hunderttausend Palästinenser den 48. Gründungstag der Fatah-Organisation gefeiert.
Die Hamas gestattet der Fatah, die zentrale Feier zu ihrem 48. Gründungsjubiläum in Gaza abzuhalten. Aber die beiden palästinensischen Organisationen haben weiter unterschiedliche Strategien gegenüber Israel.
Bei der Wahl im Januar kann die konservative Regierung Netanjahu fest auf die Stimmen jener Israelis zählen, die aus arabischen Ländern, Äthiopien und Russland stammen.
Langsam schwebt Mosche Ghazi, der Herr der Datteln, in die Höhe. In der Krone angekommen stellt der Israeli den knatternden Motor der Hebebühne ab.
Das Gipfeltreffen der Europäischen Union und Russlands bestätigt Differenzen zur Handels- und Energiepolitik, zu Menschenrechtsfragen sowie zum Syrienkonflikt. Van Rompuy, Barroso und Putin sprechen dennoch von „Fortschritten in Streitfragen".
Obama bleibt Präsident der Vereinigten Staaten, Israel greift den Gazastreifen an, China kürt eine neue Führung und Sebastian Vettel wird wieder Formel-1-Weltmeister. Die F.A.Z. blickt auf das Jahr 2012 zurück - Der November.
Nur ein toter Israeli ist ein guter Israeli: Die Bereitschaft zum Frieden und zu Verhandlungen liegt dem Hamas-Führer Khaled Meschal fern. Eine Einigung zwischen Pälästinensern und Israel wird es so schnell nicht geben.
hcr. JERUSALEM, 9. Dezember. Hamas-Führer Khaled Meschal hat in Gaza angekündigt, seine Organisation werde Israel nie anerkennen.
Iran, Qatar, Ägypten, Israel - auf die Palästinenser wirken viele Interessen ein. Mit der Rückkehr Khaled Meschals nach Gaza werden die Karten neu gemischt. Der 56 Jahre alte Hamas-Führer erlebt nach Jahrzehnten im Exil eine politische Wiedergeburt.
Bei den deutsch-israelischen Regierungskonsultationen in Berlin haben Bundeskanzlerin Merkel und Ministerpräsident Netanjahu ihre Differenzen über die Siedlungspolitik nicht ausräumen können.
Vor dem Treffen mit der Kanzlerin hat sich der israelische Ministerpräsident Netanjahu offen enttäuscht über Frau Merkel geäußert. Deutschland hatte sich vor den UN zur Palästina-Frage enthalten. Die EU bestellte derweil Israels Botschafter ein.
Ungarns rechtsextreme Jobbik-Partei fordert Listen der im Land lebenden Juden. Die ungarische Regierung distanziert sich klar von rechtsextremen Antisemiten - buhlt aber mit nationaler Rhetorik um deren Anhänger.
Mit einer Ankündigung neuer Siedlungsbaupläne hat Israel internationale Kritik ausgelöst. Mehrere Botschafter in Europa wurden einberufen, auch Berlin und Washington protestieren.
hcr. JERUSALEM, 2. Dezember. Nach der diplomatischen Aufwertung Palästinas durch die Vereinten Nationen will die israelische Regierung palästinensische ...
Wien, am 31. Oktober 1938: „In einem großen Saal stand eine lange Reihe von Tischen, an denen Beamte der verschiedenen Ämter saßen, die unsere ...
Israels Siedlungspläne gefährden nach Einschätzung westlicher Regierungen die Bemühungen um Frieden im Nahen Osten. Paris, London und Washington fordern, den Wohnungsbau in den Palästinensergebieten zu stoppen.
Der Beschluss der UN-Vollversammlung hat Palästina nicht über Nacht zu einem richtigen Staat gemacht. Die palästinensische Vertretung wurde von einer „anderen ...
hcr. JERUSALEM, 30. November. Während die Palästinenser ihre Aufwertung zu einem UN-Beobachterstaat am Freitag weiter gefeiert haben, haben Israel und Amerika ...
Zum Beitrag Ihrer „Fremden Feder“ Heidemarie Wieczorek-Zeul „Im Interesse Israels Palästina stärken“ (F.A.Z. vom 28. November): Im Interesse Israels Israel ...
Mit Jubel haben Menschen in vielen arabischen Staaten auf die Anerkennung Palästinas als Beobachterstaat durch die Vereinten Nationen reagiert. Deutschland befürchtet, dass das Votum den Friedensprozess mit Israel belasten könnte.
sat./rüb. BERLIN/WASHINGTON, 29. November. Die Bundesregierung hat sich bei der Abstimmung in der Vollversammlung der Vereinten Nationen über eine Aufwertung ...
Rastlos ist Mahmud Abbas durch die Welt gereist. Der palästinensische Präsident verbringt mehr Zeit im Ausland als in Ramallah.
Heute stimmt die UN-Vollversammlung darüber ab, ob Palästina den Beobachterstatus bekommt. Frankreich und Spanien wollen den Antrag unterstützen, die Bundesregierung entschied, sich zu enthalten.
Palästina in den Vereinten Nationen? Ein solcher Schritt hätte erhebliche Folgen - für die internationale Gemeinschaft wie auch für Ramallah.
Der Nahost-Konflikt gehört zu den aufwühlenden Themen, die die Weltmeinung spalten. Insofern verwundert es nicht, dass die Europäer, wenn es um Israel und die ...
Die Palästinensische Autonomiebehörde will in der UN-Generalversammlung über den Antrag abstimmen lassen, als Staat mit Beobachterstatus anerkannt zu werden. Die Bundesregierung sollte sich für eine Unterstützung des Antrags einsetzen.
Erinnerung als Prozess und soziale Praxis: Der Berliner Historiker Arnd Bauerkämper vermisst den Gedächtnisraum Europa nach dem Zweiten Weltkrieg.
Der Dax ist mit leichten Verlusten in die neue Woche gestartet. Am Montag wollen die Euro-Finanzminister abermals versuchen, sich auf weitere Finanzhilfen für Athen zu einigen. Medienberichten zufolge drängen der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Europäische Zentralbank (EZB) die Bundesregierung zu einem massiven Forderungsverzicht an Griechenland.
tens. ISTANBUL, 25. November. Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu hat am Sonntag bestätigt, dass Emissäre der Türkei und Israels Gespräche über eine ...
Nach dem Waffenstillstand freuen sich die Menschen in Gaza über erste Lockerungen der israelischen Blockade. Die Einwohner finden sich in den Alltag zurück - und hoffen auf Ruhe.
Zwischen der Türkei und Israel hat es ein Treffen ranghoher Gesandter gegeben. Ziel ist eine Normalisierung der diplomatischen Beziehungen. Eine Hamas-Fatwa bezeichnete derweil einen Verstoß gegen Waffenruhe in Gaza als Sünde.
Familie Dalu aus Gaza-Stadt hat zehn Verwandte verloren, für sie beginnt nun die Zeit der Trauer. Die Ruine ihres Hauses ist zu einer improvisierten palästinensischen Gedenkstätte für den jüngsten Krieg geworden.
Von Hans-Christian RösslerWenn es nötig ist, dann versetzt Benjamin Netanjahu auch Häuser. In der israelischen Siedlung Bet El ließ er fünf Mehrfamilienhäuser ...
hcr. GAZA, 23. November. Im Süden des Gazastreifens haben israelische Soldaten am Freitag einen Palästinenser erschossen.
Zur Glosse von Klaus-Dieter Frankenberger „Recht und Pflicht“ (F.A.Z. vom 17. November): Seit dem Sieg des arabischen Frühlings in Ägypten und Tunesien ist ...
Im Gazastreifen soll ein Palästinenser durch israelische Schüsse getötet worden sein. In Tel Aviv haben israelische Sicherheitskräfte nach dem Bombenanschlag auf einen Bus derweil einen Tatverdächtigen festgenommen.