Schweden will Palästina als Staat anerkennen
Die schwedische Außenministerin hat bekanntgegeben, dass ihr Land Palästina als eigenständigen Staat anerkenne. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas begrüßte den Schritt umgehend.
Die schwedische Außenministerin hat bekanntgegeben, dass ihr Land Palästina als eigenständigen Staat anerkenne. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas begrüßte den Schritt umgehend.
Norbert Schwake ist Arzt und stammt aus Emmerich. Seit vierzig Jahren lebt er in Israel und ist längst Israeli geworden. In Nazareth kümmert er sich um den einzigen deutschen Soldatenfriedhof im Heiligen Land.
Mit Frank-Walter Steinmeier hat zum ersten Mal ein Mitglied der Bundesregierung ein Interview über den Kurznachrichtendienst Twitter gegeben. Und unter #FragSteinmeier zuvor eingereichte Fragen beantwortet – auch zu ungewöhnlichen Themen.
Der Nahe Osten kommt ihm als Schauplatz gerade recht. Und ein großer Konzertsaal als Auftrittsort auch: In der Alten Oper Frankfurt stellt Frank Schätzing seinen Bestseller „Breaking News“ vor.
Mit überwältigender Mehrheit hat sich das britische Unterhaus für die Anerkennung eines unabhängigen Palästinenserstaates ausgesprochen. Für die Regierung in London ist es allerdings nicht bindend.
EU und Amerika versprechen für den Wiederaufbau des Gazastreifens mehr als 600 Millionen Euro. Insgesamt wurden Hilfszusagen in Höhe von 4,3 Milliarden Euro gemacht, Palästinenserpräsident Abbas hatte zunächst drei Milliarden Euro gefordert.
An diesem Wochenende soll in Kairo über den Wiederaufbau in Gaza beraten werden. Das wird schwierig: Die seelischen Wunden der Menschen sind schlimmer als die Kriegsschäden.
Bei der Geberkonferenz für den Wiederaufbau des Gazastreifens will die internationale Gemeinschaft verhindern, dass die Gelder der Hamas in die Hände fallen. UN-Schätzungen zufolge belaufen sich die Gesamtschäden auf bis zu sieben Milliarden Dollar.
Im Krieg zerstörte Israel Schulen des Palästinenserhilfwerks UNRWA im Gazastreifen. UN-Generalkommissar Pierre Krähenbühl beziffert die Kosten auf eine Milliarde Dollar – und plant den Wiederaufbau.
Ostjerusalem kommt nicht zur Ruhe. Palästinenser greifen die neu gebaute Straßenbahn an, die beide Teile der Stadt verbindet. Es könnte der Anfang weiterer Gewalt sein.
Die Vereinigten Staaten sehen in der Rede des Palästinenserpräsidenten Abbas eine Beleidigung. Er hatte Isreal in der UN-Genberaldebatte einen „Krieg des Völkermords“ vorgeworfen.
Ist Deutschland für Juden das sicherste Land in Europa? Oder können Antisemiten jetzt wieder offen ihren Hass verbreiten? In einer Podiumsdiskussion wurde nach Antworten gesucht.
Die Arab Bank ist eines der der größten und angesehensten Geldhäuser im Orient. Nun hat die amerikanische Justiz die Bank wegen „Unterstützung von Terroristen“ verurteilt. Die Bank widerspricht den Vorwürfen.
Immer mehr Menschen wagen eine lebensgefährliche Flucht aus dem Gazastreifen nach Europa. Erst vor kurzer Zeit sank unweit von Malta ein Flüchtlingsschiff, bei dem 500 Personen ertranken. Viele von ihnen waren Palästinenser.
Erstmals seit der drei Wochen andauernden Waffenruhe meldet Israel den Einschlag einer Mörsergranate aus dem Gazastreifen.
Oben Raketen, unten antike Ruinen, dazwischen Juden und Palästinenser: Wer in Israel eine Ausgrabung leitet, muss nicht nur mit neuen Funden rechnen, sondern auch mit Luftalarm. Die Erlebnisse einer israelischen Archäologin.
Die israelische Sondereinheit „8200“ führt gegen Palästinenser einen Cyberkrieg. In einem Brief an den Ministerpräsidenten Netanjahu erklären 43 Soldaten, warum sie nicht mehr an den Militäraktionen mitwirken wollen.
Israelische Politiker sind vom Vormarsch des Islamischen Staats im Irak nicht beunruhigt. Vielmehr sehen sie das Vorgehen gegen die Islamisten als Chance, alte Gräben zuzuschütten.
Vielen galt Bill Clinton als einer der erfolgreichsten Präsidenten der Vereinigten Staaten, vor allem in der Wirtschafts- und Außenpolitik. Amerika befand sich während seiner Amtszeit von 1993 bis 2001 auf dem Höhepunkt seiner Macht im postsowjetischen Zeitalter.
Im „Wall Street Journal“ holt Karl-Theodor zu Guttenberg zum großen Schlag gegen Deutschland und die EU aus. Der frühere Verteidigungsminister zeichnet das Bild fahrlässiger und ignoranter Politiker, die den Westen ins Verderben stürzen.
Der Gaza-Krieg hat einmal mehr die dringende Notwendigkeit einer politischen Lösung des palästinensisch-israelischen Konflikts auf dem Verhandlungsweg herbeizuführen, vorgeführt.
Wenige Tage nach dem Beginn der Waffenruhe im Gaza-Krieg hat der israelische Verteidigungsminister Jaalon eine der größten Landnahmen seit Jahrzehnten angeordnet.
Nach 50 Tagen Krieg herrscht zwischen Israel und den Palästinensern Waffenruhe. Israels Ministerpräsident glaubt, der Krieg habe neue Chancen für Friedensgespräche geschaffen.
Das für März 2015 geplante Gastspiel des Weltmeisters in Israel findet auf Bitte des israelischen Verbandes nicht statt. „Natürlich ist es für uns alle sehr traurig“, sagt DFB-Präsident Niersbach.
Die Hamas brüstet sich, sie habe „den Mythos zerstört“, die israelische Armee sei unbesiegbar. In Israel ist dagegen von einer schweren Niederlage der palästinensischen Islamisten die Rede.
Kein Raketenbeschuss auf Israel, kein Luftangriff auf den Gazastreifen: Die vereinbarte Waffenruhe hält bisher. Die Palästinenser feiern die Übereinkunft als einen Sieg über Israel. Für einen verlässlichen Frieden gibt es weiterhin hohe Hürden.
50 Tage lang war Krieg im Gazastreifen, jetzt ist die von Palästinensern und Ägyptern angekündigte Waffenruhe in Kraft getreten. Auch Israel stimmte der unbefristeten Feuerpause zu.
Muss man Auschwitz jetzt der Hamas überlassen? Ein Columbia-Professor nimmt Israels Gaza-Bombardement zum Anlass für eine Geschichtsklitterung neuen Stils: Er sieht Parallelen zwischen dem Holocaust und israelischen Angriffen.
Palästinenser feuern Raketen auf Israel, das seinerseits die Angriffe auf den Gazastreifen fortsetzt. Dennoch wird über Fortschritte bei den ägyptischen Vermittlungsversuchen berichtet.
Der Staat macht sich unglaubwürdig, sagt Gleichstellungsbeauftragte Christine Lüders. Von Privatkonzernen verlangt er mehr Frauen in Spitzenpositionen. Doch er selbst hält sich nicht dran.
Trotz Berichten über eine neue ägyptische Friedensinitiative dauern die gegenseitigen Angriffe Israels und der Hamas an. Iran droht Israel mit Waffenlieferungen an radikale Palästinenser.
In den vergangenen 24 Stunden hat die israelische Luftwaffe mehr als 60 Ziele im Gazastreifen bombardiert. Die Hamas schlägt zurück: In mehreren Städten Israels heulen am Montagmorgen die Sirenen.
Der Beschuss Israels aus Syrien und dem Libanon zeigt eine Gefahr, die dem Land in Zukunft drohen könnte: Die Hamas im Gazastreifen könnte sich mit der Hizbullah im Libanon und Islamisten in Syrien verbünden.
Der Raketenbeschuss Israels aus den Nachbarländern nährt die Sorge um eine Ausweitung des Konflikts. Israels Armee flog zuvor massive Luftangriffe und zerbombte dabei ein Wohnhochhaus im Gazastreifen.
Der im Exil lebende Hamas-Führer Maschaal hat die Beteiligung der Hamas am Mord an drei israelischen Talmudschülern zugegeben. In Israel stirbt ein Vierjähriger durch eine palästinensische Granate. Israel kündigt eine „Intensivierung“ der Kampfhandlungen an.
Vor den Augen hunderter Zuschauer werden angebliche „Spione“ Israels hingerichtet. Ihre blutverschmierten Leichen werden im Stadtzentrum abgelegt - zur Abschreckung.