Das unsichtbare Kommando
Raus aus Beirut, eine Reise in die Meta-Zone: Erkennt man den Nahost-Konflikt draußen auf dem Mittelmeer vor der libanesischen Küste besser? Ein Lagebild an Bord eines deutschen Schnellboots.
Raus aus Beirut, eine Reise in die Meta-Zone: Erkennt man den Nahost-Konflikt draußen auf dem Mittelmeer vor der libanesischen Küste besser? Ein Lagebild an Bord eines deutschen Schnellboots.
Die Attentäter in Israel werden immer jünger. Selbst Mädchen im Teenager-Alter greifen mittlerweile israelische Bürger und Polizisten an. Was treibt die jungen Menschen zu ihren Taten?
In Israel kämpfen mehr als 3000 Ausländer freiwillig in der Armee, darunter auch Deutsche. Um das Wohlbefinden der „einsamen Soldaten“ kümmern sich viele. Doch Hilfe brauchen oft auch einheimische Armeeangehörige.
Der amerikanische Außenminister hat bei einem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu Gewalt und Hetze der Konfliktparteien verurteilt. Die Gewalt reißt jedoch nicht ab, so gab es in Beit Schemesch ein Attentat.
Die Lage in Israel erinnert immer mehr an den Sommer 2014, kurz bevor die israelische Armee eine Offensive im Westjordanland begann. Angesichts immer neuer tödlicher Vorfälle wächst die Furcht vor möglichen Folgen.
Die israelische Luftwaffe hat zwei Ziele der Hamas im Gazastreifen bombardiert. Bei dem Angriff sind ein Kind und eine Frau getötet worden. Kurz darauf sprengte sich eine Palästinenserin in die Luft und verletzte einen Polizisten.
Palästinenser werfen mit Steinen, Israels Soldaten schießen scharf: Sechs Tote bei Protesten am Sperrzaun zum Gazastreifen lassen die Lage weiter eskalieren. Ein Hamas-Anführer fordert den Aufstand.
Sowohl in der Ukrainekrise als auch in der Flüchtlingsfrage hat Bundeskanzlerin Merkel Führungsstärke in Europa gezeigt. Für einige ist sie deshalb die Favoritin auf die Verleihung des Friedensnobelpreises.
Nicht nur Jerusalem wird wieder von Gewalt erschüttert. Nach einem Raketenbeschuss fliegt Israel in der Nacht Angriffe im Gazastreifen. Ministerpräsident Netanjahu findet markige Worte.
Mehr als 7000 Einsätze im Jahr verzeichnet die Polizei in der Innenstadt. Manfred Burkart leitet das 1. Revier und hat es regelmäßig mit Demonstrationen, Trickdieben und Staatsbesuchen zu tun.
Der palästinensische Präsident Abbas greift vor der UN-Vollversammlung Israel mit scharfen Worten an. Nach seiner Drohung, den Friedensprozess aufzukündigen, will in New York jeder mit ihm reden. Doch seine Landsleute sind enttäuscht.
Bienenshtish, Kremshnit, Gugelhuf: Hunderte deutsche Wörter sind ins Hebräische gelangt. Der israelische Übersetzer Uriel Adiv hat sie nun in einem Wörterbuch zusammengestellt. Doch Vorsicht vor Verwechslungen.
Oktoberfest in Palästina? Seit zehn Jahren richtet eine Brauerei im christlichen Taybeh eine Nahost-Variante der Münchner Wiesn aus. Sie vereinigt Israelis, Palästinenser und Ausländer am Biertisch.
Das kleine Israel hat nach seiner Staatsgründung Millionen Einwanderer aus aller Welt aufgenommen und integriert. Für Europa und Deutschland lassen sich daraus Lehren zur Bewältigung der Flüchtlingskrise ziehen – positive wie negative. Ein Gastbeitrag.
Nach elf Jahren gelingt Maccabi Tel Aviv die Rückkehr in die Champions League. Doch der Fußball in Israel wird immer wieder vom politischen Alltag beschädigt. Ein Deutscher hat das hautnah miterlebt.
Auf ihrem Kampf um einen eigenen Staat kommen die Palästinenser nur langsam voran. Immerhin dürfen sie jetzt ihre Fahne vor den UN hissen. In Ramallah freut man sich über diesen Etappensieg.
Diplomatischer Erfolg für Palästina. Die Autonomieregion bekommt eine eigene Fahne vor dem UN-Hauptquartier in New York. Der Vorgang ist allerdings umstritten.
Die Palästinenser tragen zum ersten Mal seit vier Jahren in der WM-Qualifikationsspiel wieder ein Heimspiel aus. Die Palästinenser lieben Fußball, doch leben können ihre Lieblinge davon nicht.
Bislang ist nur bekannt, dass Israels Marine Delphine für die Suche nach Seeminen einsetzt. Nun fingen Mitglieder der islamistischen Organisation Hamas einen Meeressäuger, der als Aufklärer eingesetzt worden sein soll.
Eine Frau will Rache, ein Mann alle Erinnerungen löschen: Mit seinem israelischen Fernsehfilm „Die Unvergessenen“ erzählt Matan Guggenheim von einer Liebe in nicht weichen wollender Anspannung.
Im Jahre 1982 schrieb Peter Schneider in seinem Buch „Der Mauerspringer“ über das geteilte Berlin. Jetzt führt ihn ein Besuch in Israel an einen Grenzwall, wie er ihn noch nie gesehen hat. Ein Gastbeitrag.
Zwei Israelis sind verschwunden, seit sie die Grenze zum Gazastreifen überquert haben. Der Fall weckt Erinnerungen an den Soldaten Gilad Schalit. Er war 2006 in Gaza entführt und erst Jahre später freigelassen worden.
Kaiser Wilhelm II. hatte Theodor Herzl versprochen, sich für die Errichtung eines Judenstaates in Palästina, das zum Osmanischen Reich gehörte, beim Sultan einzusetzen, doch der hielt davon nichts.
Mit Drohnen beobachtet Israel die Kämpfe der Ägypter gegen den „Islamischen Staat“ auf dem Sinai. Ministerpräsident Netanjahu warnt: „Der IS steht an unseren Toren.“
Soldaten haben ein Schiff der Gaza-Flotte geentert und in einen Hafen eskortiert. Das Schiff ist Teil einer Aktion, an der sich auch ein deutscher Journalist sowie ein europäischer Abgeordneter beteiligen.
Der UN-Menschenrechtsrat debattiert in der kommenden Woche über den Bericht zum Gaza-Krieg. Darin werden der israelischen Armee Völkerrechtsverletzung vorgeworfen. Die Regierung in Jerusalem versucht sich zu wehren.
Die Vereinten Nationen haben ihren Bericht über den Gaza-Krieg vorgestellt. Sowohl Israel als auch die Palästinenser haben demnach gegen das humanitäre Völkerrecht verstoßen.
Der Wiederaufbau im Gazastreifen hat nicht begonnen, da droht neue Gewalt – Salafisten fordern die Hamas und Israel heraus. Angesichts der Situation will die Hälfte der Einwohner das Gebiet verlassen, unter anderem nach Deutschland.
Auf einen neuen Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen reagiert Israel mit einem Luftschlag. Ministerpräsident Netanjahu macht die Hamas verantwortlich - auch wenn die Rakete womöglich nicht von ihr stammt.
Das Bild vom Zustand der Fifa ist katastrophal. Aber nichts ficht den unverletzbaren Präsidenten Joseph Blatter an. Beim Kampf gegen seine Feinde lädt er seine Akkus auf. Warum also sollte er sich selbst den Stecker ziehen?
Außenminister Steinmeier hat bei seinem Besuch in Israel beide Konfliktparteien aufgefordert, den Nahost-Friedensprozess nicht durch einseitige Schritte zu untergraben. Netanjahu streitet ab, die Zwei-Staaten-Lösung in Frage gestellt zu haben.
Emotionale Debatte, aber keine Abstimmung über den Ausschluss Israels aus der Fifa beim Kongress des Internationalen Fußball-Verbandes in Zürich. Am Ende gab es sogar einen Handschlag.
Erstmals seit fünf Monaten hat die israelische Luftwaffe Ziele im Gazastreifen angegriffen. Wie die Armee mitteilte, habe sie auf einen Raketenangriff reagiert. Dafür will jedoch niemand verantwortlich sein.
Für Vorwürfe, Israel habe im Gaza-Streifen Kriegsverbrechen begangen, musste Amnesty International viel Kritik einstecken. Doch die Menschenrechtler lassen auch die Gegenseite nicht ungeschoren: Folter und Terror habe die Hamas gegen die eigenen Leute eingesetzt.
Aus den Abschriften der Dokumente aus dem Versteck von Bin Ladin geht hervor, dass sein Terrornetz Al Qaida eine genaue Strategie für Deutschland hatte. Es gab konkrete Anweisungen, wie die deutschen Truppen aus Afghanistan vertrieben werden sollten.
Auch wenn der Fifa-Präsident nur für die Fußballverbände der beiden Mitgliedsländer zuständig ist, so erreicht ihn doch der ganze Konflikt mit voller Wucht. Blatter muss zwischen Israel und Palästina vermitteln.