Acht vom wilden Affen gebissen
Vom Frankfurter Knabenchor nach Israel und zurück: Wie die Jewish Monkeys mit ihrem fröhlich-frivolen Klezmer-Punk das deutsche Publikum verblüffen. Da kann der große Durchbruch ruhig auf sich warten lassen.
Vom Frankfurter Knabenchor nach Israel und zurück: Wie die Jewish Monkeys mit ihrem fröhlich-frivolen Klezmer-Punk das deutsche Publikum verblüffen. Da kann der große Durchbruch ruhig auf sich warten lassen.
Der israelische Verteidigungsminister Lieberman hat sich bei der Münchner Sicherheitskonferenz für eine Zweistaatenlösung ausgesprochen. Doch das Ringen um diese Lösung ist ohne die amerikanische Nahost-Politik undenkbar: Wofür steht Präsident Trump eigentlich bei dieser Frage?
Die Vereinigten Staaten wollen die Bedingungen für einen möglichen Frieden zwischen Israel und den Palästinensern nicht länger vorgeben. Doch bei den UN und der EU kündigt sich Widerstand an.
In Amerika steht Jahia Sinwar auf der Liste internationaler Terroristen. Jetzt macht die radikalislamische Palästinenserorganisation den ehemaligen Häftling zu ihrem Anführer. Er kam bei einem Gefangenenaustausch frei.
Israel will 3000 neue Siedler-Wohnungen im besetzten Westjordanland bauen. Verteidigungsminister Lieberman und Regierungschef Netanjahu haben den Bau bereits genehmigt.
Während ihres ersten gemeinsamen Telefonats haben Amerikas neuer Präsident und Kanzlerin Merkel Gemeinsamkeiten im Kampf gegen den Terror festgestellt. Der französische Präsident warnte Trump vor den Folgen seiner politischen Haltung.
Israel sendet neue Signale, die eine Zwei-Staaten-Lösung betreffen: Die Behörden genehmigen den Bau neuer Siedlungen in Ost-Jerusalem. Vor Trumps Amtsantritt hatte es einen Baustopp gegegeben.
Israelis und Palästinenser sind von einer Lösung ihres Konflikts weiter entfernt denn je. Aber wie lange soll der gefährliche Status quo noch dauern? Mit gutem Willen wäre eine doppelte Lösung durchaus möglich.
EU-Außenminister beraten über Nahost-Konflikt und Syrien. Besuch in letzter Minute: Amerikas Vizepräsident Biden in Ukraine. Frist für Lösung der Regierungskrise in Nordirland läuft ab.
Donald Trump plant, die amerikanische Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen. International löst das heftige Kritik aus.
Trumps Schwiegersohn Jared Kushner gilt als mächtiger Strippenzieher hinter den Kulissen. Jetzt verschafft Trump ihm einen zentralen Posten. Auch bei Ivanka Trump zeichnet sich ein Rollenwechsel ab.
Donald Trump hat seinen Schwiegersohn zu einem wichtigen Berater im Weißen Haus ernannt. Ein Gesetz gegen Vetternwirtschaft stellt seiner Meinung nach kein Problem dar.
Die Empörung in Israel über die Rede des amerikanischen Außenministers hält an. Die Zwei-Staaten-Lösung, die Kerry fordert, tut ein Minister aber bereits ab. Wenn Trump kommt, sei das vom Tisch, ist er überzeugt.
„Wir erfüllen den Willen Gottes“, sagte ein SS-Offizier zu ihm in Auschwitz. 75 Jahre später warnt Shlomo Graber, der auf unglaubliche Weise den Holocaust überlebte, vor einem neuen, großen Gefahrenherd für die Menschheit.
Vor Tausenden Gläubigen hat Papst Franziskus in seiner Weihnachtsbotschaft zu Frieden in der Welt gemahnt, vor allem im „gemarterten Syrien“. Auch für Israelis und Palästinenser hat der Papst eine Botschaft.
Bisher hat sich Donald Trump in puncto Nahost-Konflikt noch nicht positioniert. Mit der Ernennung des neuen Israel-Botschafters setzt er jedoch ein deutliches Zeichen.
Der künftige amerikanische Präsident Trump will den Anwalt David Friedman zum Botschafter in Israel berufen. Friedman kündigte an, dass er in „Israels ewiger Hauptstadt Jerusalem“ statt in Tel Aviv arbeiten werde.
Jared Kushner, Schwiegersohn von Trump, stammt aus einem reichen Immobilien-Clan. Eine Geschichte über Macht, Sex & Crime.
Aus seinen Problemen mit Obama macht Israels Regierungschef Netanjahu keinen Hehl, doch wenn es zur Nachfolgefrage kommt, ist er vorsichtig. Dass er weder Clinton noch Trump lobt, hat mehrere Gründe.
EU-Abgeordnete fordern den Ausschluss israelischer Siedlerklubs im Westjordanland aus allen Fifa-Wettbewerben. Wieder einmal steckt der Fußball mitten drin im Konflikt in Palästina. Dabei geht es den Spielern um etwas ganz anderes.
Noch bis zum 9. Oktober läuft die Frieze Art Fair in London. Die Messe gibt sich selbstbewusst – mit dem Blick in eine unsichere Zukunft
Tausende Israelis sind am Donnerstag nach Jerusalem gekommen, um Abschied von Ex-Präsident Schimon Peres zu nehmen. Auch der ehemalige amerikanische Präsident Bill Clinton verneigte sich vor dem Sarg.
Israels früherer Präsident Israels Schimon Peres hat einen Schlaganfall erlitten. Der 93-Jährige war bereits vorher gesundheitlich angeschlagen. Nun setzten ihn seine Ärzte unter Narkose.
Angehörige von Gewaltopfern im Nahost-Konflikt werfen Facebook vor, der radikal-islamischen Hamas wissentlich ein Werkzeug für Terrorismus geboten zu haben. In New York haben sie nun Klage eingereicht.
Die Vereinigten Staaten sind Israels wichtigster Verbündeter. Doch diesmal scheint Israel zu weit gegangen zu sein. Washington reagiert mit scharfen Worten auf die jüngsten Pläne.
Nach der Erstürmung eines Gaza-Hilfsschiffes durch die israelische Armee lagen die Beziehungen zur Türkei auf Eis. Nun haben sich die beiden Länder auf ein Normalisierungs-Abkommen verständigt.
Es ist der schlimmste Terroranschlag in Tel Aviv seit Jahren. In Israel herrscht Sorge, dies könnte der Auftakt zu einer neuen Welle terroristischer Gewalt sein. In Gaza kündigt die Hamas-Organisation bereits weitere Angriffe an.
Israels Militär schließt nach dem Anschlag von Tel Aviv die Grenzübergänge zu den Palästinensergebieten. Einreisen werden vorerst nur noch in Ausnahmefällen erlaubt.
Israels Ministerpräsident will den Anti-Terror-Kampf nach dem tödlichen Anschlag in Tel Aviv verstärken. Die Hamas droht mit weiteren Attentaten während des Fastenmonats Ramadan.
Ohne Vertreter der Israelis oder Palästinenser beginnt in Paris eine neue Nahostkonferenz. Frankreichs Präsident warnt, die aktuelle Lage der Region würden Terroristen zwangsläufig ausnutzen.
Der Bundestag wird das Massaker an Armeniern Völkermord nennen. Erdogans Reaktionen darauf muss man aushalten. Selbst er darf die Lösungen für die Zukunft nicht nur in der Vergangenheit suchen. Ein Kommentar. Verfolgen Sie die Debatte hier im Livestream.
Frankreichs Außenminister müht sich um Friedensgespräche zwischen Israelis und Palästinensern. Beide sprechen noch immer nicht direkt miteiander. Aber der innenpolitische Druck auf Israels Premier Netanjahu wächst.
Im Konflikt mit Israel werden auch Jugendliche und sogar Kinder zu Attentätern. Die Zahl minderjähriger Palästinenser in israelischer Haft ist zuletzt dramatisch gestiegen. Die Jüngste von ihnen kam nun frei.
In Israel ist die Angst zurück. Denn die Hamas hat wieder damit begonnen, Tunnel zu graben - um den Terror nach Israel zu tragen. Doch derzeit leiden darunter eher die Menschen in Gaza selbst.
Wagemutige New Yorker wollen einen Park unter der Erde bauen. Natürliches Sonnenlicht soll die Pflanzen sprießen lassen. Dass es klappt, ist gar nicht mal so unwahrscheinlich.
Scheinbar unversöhnlich stehen sich vom Nahen Osten bis nach Zentralasien Sunniten und Schiiten gegenüber, angeblich seit Jahrtausenden sind Araber und Perser einander in Feindschaft verbunden. Was ist dran an den vielen Erzählungen?