Die Stadt, in der jedes Wort politisch ist
Während der Nahostkonflikt festgefroren wirkt, entwickelt sich das Westjordanland zum Reiseziel. Was ermutigt junge Palästinenser, in den Tourismus zu investieren?
Während der Nahostkonflikt festgefroren wirkt, entwickelt sich das Westjordanland zum Reiseziel. Was ermutigt junge Palästinenser, in den Tourismus zu investieren?
Israels Ministerpräsident muss sich vor einem Raketenangriff in Sicherheit bringen, während in Amerika sein Vertrauter John Bolton gehen muss. Die letzte Wahlkampfwoche beginnt für Benjamin Netanjahu katastrophal.
Nach der Ankündigung von Israels Regierungschef, bei einem Wahlsieg das Jordantal im besetzten Westjordanland zu annektieren, warnen nicht nur Israels Nachbarn vor einer gefährlichen Eskalation.
Nach dem Tod zweier palästinensischer Demonstranten der Gaza-Grenze eskaliert die Lage. Auf Raketenangriffe der Hamas reagiert Israel mit einem Gegenschlag.
Ob Populismus, Nahost-Konflikt oder Brexit: Die aktuelle Politik prägt auch die deutsch-israelischen Literaturtage, so etwa bei der Schriftstellerin Priya Basil.
Zu dem Vorfall kam es, nachdem drei Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel abgefeuert worden waren, wie die israelischen Sicherheitskräfte bekanntgaben.
Nach Armeeangaben ist „ein sehr großer Anschlag“ verhindert worden. Die vier Männer sollen Sturmgewehre und eine Panzerfaust besessen haben.
Die Lage im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern spitzt sich derzeit zu. Am Montag riss die israelische Armee zehn palästinensische Gebäude ab – Abbas antwortet nun mit dem Abbruch jeglicher Kooperation.
Doppel-Coup in Aix: „The Sleeping Thousand“ greift den Nahost-Konflikt zwischen Realität und Fantasy auf – „Tosca“ hingegen kämpft mit einem dekonstruktivistischen Regiekonzept.
Der seit 70 Jahren schwelenden Nahostkonflikt zwischen Israel und den Palästinensern soll durch den amerikanischen Plan beendet werden. Auf einer internationalen Konferenz in Bahrain wird Jared Kushner wirtschaftliche Einzelheiten vorstellen – doch die Proteste sind groß.
Bei israelischen Angriffen auf den Gazastreifen wurden am Wochenende nach neuesten Angaben mindestens 16 Palästinenser getötet; in Israel wurden nach jüngsten Behördenangaben seit Samstagmorgen drei Menschen getötet.
Militante Palästinenser im Gazastreifen haben zahlreiche Raketen auf Israel abgefeuert, die israelische Armee meldete bis Sonntagvormittag 450 Geschosse. Israel reagierte mit zahlreichen Vergeltungsangriffen auf das Palästinensergebiet.
Zehntausende Palästinenser protestieren am Jahrestag des Beginns des „Marsches der Rückkehr“. Wieder fließt Blut in der gewaltsamen Auseinandersetzung mit israelischen Soldaten.
Bei Protesten an der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen sind mindestens drei Palästinenser getötet worden. Die radikalislamische Hamas hatte am Jahrestag der massiven Protestwelle zu neuen Demonstrationen aufgerufen.
Angesichts angekündigter Massenproteste von Palästinensern hat Israels Armee Soldaten in den Süden verlegt. Die Vereinten Nationen und die EU rufen beide Seiten zur Zurückhaltung auf.
Während Großbritannien die Annexion des Golan für „null und nichtig“ erklärt, verteidigt Trumps Vertreter deren Anerkennung, weil sie zur Stabilität des Nahen Ostens beitrage. Derweil bombardiert die israelische Luftwaffe Ziele nahe Aleppo.
Die Gewalt in Gaza eskaliert weiter: Nachdem militante Palästinenser trotz Waffenruhe wieder eine Rakete auf Israel abgefeuert haben, attackiert Israel Einrichtungen der Hamas und will nun weitere Truppen an die Grenze verlegen.
Die neue Eskalation im Gaza-Konflikt lenkt von anderen Problemen ab. Auch stellt sich die Frage, warum das israelische Luftabwehrsystem die Raketen nicht abgefangen hat.
Die von der Hamas einseitig verkündete Waffenruhe hält nicht. Auch Israels Luftwaffe flog weitere Angriffe im Gazastreifen.
Noch am Abend feuern militante Palästinenser im Gazastreifen Raketen auf das israelische Grenzgebiet. Wenig später teilt die Hamas mit, die Waffen ruhen zu lassen. Israel hält sich zunächst bedeckt.
Im Beisein des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu unterzeichnet Trump ein Dekret, das die Golanhöhen formal als Israels Staatsgebiet anerkennt. Ebenfalls am Montag fliegt die israelische Armee Angriffe auf Hamas-Stellungen in Gaza.
Wegen eines Raketenangriffs auf eine israelische Kleinstadt will Ministerpräsident Netanjahu seine Amerika-Reise verkürzen. Die Reaktion des israelischen Militärs auf den Angriff kam prompt: Weitere Truppen wurden in die Grenzregion verlegt.
Obwohl Russland selbst die Halbinsel seines Nachbarstaates annektiert hat, hält es nichts von den Golan-Plänen des amerikanischen Präsidenten. Auch die Türkei und Iran kritisieren den Vorstoß.
Erstmals seit 2014 fliegen aus dem Gazastreifen wieder Raketen auf Tel Aviv. Doch die Hamas und Israel einigen sich rasch auf eine Waffenruhe.
Zum ersten Mal seit dem Gaza-Krieg 2014 haben militante Palästinenser Raketen auf Israels Küstenmetropole Tel Aviv geschossen. Israels Luftwaffe bombardiert daraufhin Ziele im Gazastreifen.
Die hohe Kunst der Zeitlupe: „Die Libelle“ nach dem Roman von John le Carré erweist sich unter der Regie des Koreaners Park Chan-wook als erstklassige Reflexion über die enge Verwandtschaft von Spionage und Theater.
Europa fehlt es an Perspektiven. Die Probleme scheinen zu groß, Ängste wachsen. Dabei gibt es Ansätze und Wege. Eine Alternative zum Weltuntergang – zweiter Teil. Ein Gastbeitrag.
Israels Armee hat nach eigenen Angaben Ziele im Gazastreifen angegriffen. Die Luftschläge waren eine Reaktion auf einen Raketenangriff aus dem Palästinensergebiet.
Die israelische Luftwaffe hat am Montag auf einen Angriff aus dem Gazastreifen reagiert. Ministerpräsident Netanjahu forderte Amerika und andere Staaten unterdessen dazu auf, die Golanhöhen als israelisches Territorium anzuerkennen.
Die israelische Serie „Fauda“ handelt vom Kampf gegen palästinensische Terroristen und ist auf Netflix aktuell der Renner. Aber was sagen die Palästinenser dazu?
Leben als Miniminderheit unter zwei Millionen Muslimen – und noch dazu regiert von Islamisten. Für die Hamas sind die letzten Christen von Gaza ein Element ihrer Selbstdarstellung nach außen.
Israel verlangt von Deutschland, dem Jüdischen Museum Berlin die Mittel zu kürzen, gleichzeitig arbeitet Netanjahu mit Ungarn an einem fragwürdigen Holocaust-Museum. Noch immer will er die Darstellungen Israels voll kontrollieren.
Die australische Botschaft bleibt vorerst in Tel Aviv. Sobald eine dauerhafte Zwei-Staaten-Lösung erreicht ist, will Australien Ost-Jerusalem auch als palästinensische Hauptstadt anerkennen.
Kleine Ursachen, große Wirkungen und umgekehrt: Saisonauftakt am Staatstheater Stuttgart unter der neuen Intendanz von Burkhard C. Kosminski mit Wajdi Mouawads „Vögeln“ und der Groteske „Abweichungen“ von Clemens J. Setz.
Nach dem Rücktritt von Avigdor Lieberman will der israelische Ministerpräsident Netanjahu dessen Amt zusätzlich übernehmen. Gerüchte, er wolle Neuwahlen ausrufen, dementierte Netanjahus Partei als „nicht korrekt“.
Zwischen Israel und der Hamas eskaliert die Gewalt wie seit 2014 nicht mehr, mehr als 400 Raketen wurden aus Gaza abgefeuert – eine dauerhafte Lösung ist nicht in Sicht.