Was passiert nun mit den Wagner-Söldnern?
In Russland ist man nach dem Aufstand um Normalität bemüht. Angela Merkel wird in Frankreich geehrt. Und der ehemalige Audi-Chef erwartet sein Urteil im Dieselgate-Prozess. Der F.A.Z.-Newsletter.
In Russland ist man nach dem Aufstand um Normalität bemüht. Angela Merkel wird in Frankreich geehrt. Und der ehemalige Audi-Chef erwartet sein Urteil im Dieselgate-Prozess. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die USA wollen israelische Universitäten im besetzten Westjordanland nicht länger finanziell unterstützen. Washington macht damit eine Maßnahme der Trump-Regierung rückgängig.
Israel machte die drei angeblich bewaffneten Palästinenser für einen zuvor verübten Schusswaffenangriff verantwortlich. Der Drohnenschlag ereignete sich am Mittwoch nahe der Stadt Dschenin.
Israel will Tausende Baugenehmigungen im Westjordanland erteilen. Das gefällt weder den Palästinensern noch den Amerikanern.
Während des Besuchs von Itamar Ben Gvir habe es keine Zwischenfälle gegeben, meldet die Polizei. „Die Drohungen der Hamas werden uns nicht abschrecken“, äußerte der Minister.
Heute erinnern die Palästinenser an die Vertreibung ihrer Vorfahren aus dem damaligen Palästina. Mit Krawallen ist am Tag der Nakba stets zu rechnen. Doch wie denken die Menschen über ihre Situation in Israel?
Erst vor wenigen Stunden trat eine Waffenruhe zwischen Israel und dem „Palästinensischen Islamischen Dschihad“ in Kraft. Dennoch geht an diesem Sonntag eine Rakete in Israel nieder.
Erstmals seit fast einer Woche flogen in der Nacht keine Raketen, die Menschen im Gazastreifen wagen sich aus den Häusern. Nach 35 Toten besteht Hoffnung, dass der Konflikt mit der Gruppe Islamischer Dschihad zunächst nicht weiter eskaliert.
Es ist bereits das sechste Mitglied des Islamischen Dschihad, welches durch israelische Luftangriffe getötet wurde. Auch die Palästinenser feuerten wieder Raketen auf Israel.
Israel tötet weitere Kommandeure des Palästinensischen Islamischen Dschihads, die Hamas hält sich zurück.
Nach massiven Raketenangriffen hat die israelische Armee in der Nacht einen ranghohen Islamisten-Kommandeur im Gazastreifen getötet. Die Dschihadisten antworten: „Blut wird mit Blut begegnet.“
Mit etwa 270 Raketen reagiert der „Palästinensische Islamische Dschihad“ auf die Tötung mehrerer seiner Kommandeure. Auch Israels Armee führt Angriffe durch – und ist offenbar vorbereitet auf eine „ausgeweitete Operation“.
Bereits seit Monaten verschärft sich die Lage im Nahost-Konflikt wieder. Das israelische Militär führt verstärkt Razzien in den besetzten Gebieten durch, in Israel kam es wiederholt zu Angriffen durch Palästinenser.
Israel reagiert mit Luftangriffen auf den Raketenbeschuss aus Gaza. 13 Menschen sterben. Ob die Operation fortgesetzt wird, hängt von der Reaktion der Hamas ab.
Unter den Getöteten sollen ranghohe Führer des militanten Islamischen Dschihad sein, zehn weitere Menschen wurden verletzt. Seit Tagen hatten Palästinenser auf Israel gefeuert.
Eine jüdische BDS-Unterstützerin sieht sich von der Stadt Frankfurt als Judenfeindin diffamiert. Sie klagte gegen eine Pressemitteilung, in der sie als „Sympathisantin judenfeindlicher Israelhasser“ bezeichnet wurde – und bekam Recht.
Die israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben Militärposten, ein Waffenlager und Waffenproduktionsstätten der Hamas angegriffen. Zuvor hatten militante Palästinenser Raketen und Mörsergranaten auf Israel abgefeuert.
Ein bekannter palästinensischer Häftling ist nach knapp drei Monaten im Hungerstreik gestorben. Daraufhin gibt es Raketenangriffe auf Israel.
Ein Führer des „Islamischen Dschihads“ stirbt nach 86 Tagen Hungerstreik. Palästinenser sehen die Schuld bei Israel. Sie rufen zum Generalstreik auf und feuern mehrere Raketen ab.
Israel ist ein gespaltenes Land. Im ärmsten Stadtteil von Tel Aviv erklären sie sich das mit der Benachteiligung der orientalischen Juden.
Mehr Religion, mehr Nationalismus, mehr Besatzung: Israel feiert die Gründung des Staates Israel vor 75 Jahren – mit gemischten Gefühlen. Die Spaltungen im Land treten deutlicher hervor denn je.
Die Frage, die sich angesichts der Staatsgründung Israels vor 75 Jahren mehr denn je stellt, lautet: Wie und in welcher Form will das Land in Zukunft existieren?
In Köln kündigt sich Protest gegen ein Konzert des Musikers Roger Waters an. Immer wieder geriet der Künstler mit Antisemitismus-Vorwürfen und einer Verteidigung des russischen Angriffskrieges in die Schlagzeilen.
Außenminister Qin telefoniert mit Chefdiplomaten Israels und Palästinas. Er ermutigt beide Seiten dazu, die Friedensgespräche auf der Grundlage einer Zweistaatenlösung wieder aufzunehmen.
Nach einer israelfeindlichen Demonstration palästinensischer Gruppen wird die Berliner Polizei kritisiert. Hätte sie die Demonstration auflösen müssen? Nun wird wegen Volksverhetzung ermittelt.
Trotz Ostern spitzt sich die Lage weiter zu: Auseinandersetzungen auf dem Tempelberg, Raketen aus dem Libanon und Gazastreifen Richtung Israel und aus Israel in die benachbarten Gebiete. Auch die regierungskritischen Proteste in Israel gehen weiter.
Anschläge in Tel Aviv und im Westjordanland fordern drei Todesopfer. Die Protestbewegung in Israel gedenkt der Opfer – und setzt ihre Aktionen gegen die umstrittene Justizreform fort.
Die israelische Armee reagiert mit Luftangriffen auf Raketenbeschuss aus Libanon und dem Gazastreifen. Die Vereinten Nationen warnen vor einer „ernsten Eskalation“.
Feinde Israels wie die Hizbullah und die Hamas arbeiten immer enger zusammen. Das verschafft vor allem Iran zusätzlichen Spielraum.
Zuvor gab es Zusammenstöße zwischen israelischer Polizei und Palästinensern auf dem Tempelberg in Jerusalem. Die israelische Armee gibt an, dass die Hamas 34 Raketen vom Libanon aus abgefeuert habe.
Nach dem Raketenbeschuss aus dem Libanon hatte Ministerpräsident Netanjahu harte Reaktionen angekündigt. Kurz darauf griff die israelische Luftwaffe Ziele im Südlibanon und im Gazastreifen an.
Aus Libanon werden mehr als 30 Raketen auf Israel abgefeuert. Palästinensische Gruppen könnten dafür verantwortlich sein, womöglich die Hizbullah. Viel hängt nun von der Reaktion Tel Avivs ab.
Nach Angaben des israelischen Militärs wurde eine Rakete aus dem Libanon abgefangen, im Norden Israels sei Luftalarm ausgelöst worden. Die Raketenattacke erfolgt vor dem Hintergrund wachsender Spannungen in der Region.
In der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem ist es nach israelischen Angaben zu Zusammenstößen gekommen. Die Polizei ging mit Blendgranaten vor. Kurz darauf flogen Raketen Richtung Israel.
Viele deutschsprachige Juden sind nach Israel gegangen, doch durch die Schoa war Deutsch dort verpönt. Im Dichterkreis Lyris hielt man ihm die Treue.
Die Justizreform in Israel ist nur die jüngste Belastungsprobe für das Verhältnis von Biden und Netanjahu. Der amerikanische Präsident drang auf ein Einlenken des israelischen Ministerpräsidenten.