Gleichgültigkeit gegenüber dem Hass beklagt
Auf einer Konferenz des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam wird mehr Solidarität mit Juden und Israel gefordert. Mancher Vortrag bleibt jedoch vage.
Auf einer Konferenz des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam wird mehr Solidarität mit Juden und Israel gefordert. Mancher Vortrag bleibt jedoch vage.
Israel hat Ziele der Huthi im Jemen angegriffen. Die Rebellen wiederum greifen Israel weiter an – das stärkt ihre Position unter Irans Verbündeten.
Die Hizbullah und Iran senden vorsichtige Signale aus, den Krieg in Libanon nicht drastisch eskalieren zu wollen. Israel setzt seine Luftangriffe derweil mit unverminderter Härte fort.
Israel hat zwei Möglichkeiten, um eine Pufferzone in Südlibanon zu erreichen. Angesichts der Erfahrungen, die das Land mit internationalen Lösungen gemacht hat, ist Diplomatie nicht die wahrscheinlichere.
Der staatliche Ölförderer aus Abu-Dhabi will wohl 14 Milliarden Euro für Covestro ausgeben. Für das Emirat und seinen mächtigen Chef passt der Kunststoffkonzern in die Strategie.
Inmitten der massiven israelischen Luftschläge gibt die Hizbullah Durchhalteparolen aus. Die Pläne des getöteten Anführers Nasrallah sollen für die Schiitenorganisation auch weiter bestimmend sein.
Sie lobten den Überfall der Hamas auf Israel oder stehen im Verdacht, andere Taten begangen zu haben. Am Morgen durchsuchte die Berliner Polizei die Wohnungen von fünf Männern.
Israel hat Ziele der Huthi im Jemen angegriffen. Die Rebellen wiederum greifen Israel weiter an – das stärkt ihre Position unter Irans Verbündeten.
Drei der vier Getöteten sollen Mitglieder der mit der Hizbullah verbündeten militanten „Volksfront zur Befreiung Palästinas sein. Es handelt sich um den ersten Schlag im Zentrum Beiruts – Israel hatte seine Luftangriffe bisher auf die Vorstädte beschränkt.
Die rechte FPÖ ist der große Wahlsieger in Österreich. Ein Prozess bedroht eine mögliche Präsidentschaftskandidatur von Marine Le Pen. Und: Großbritannien schaltet sein letztes Kohlekraftwerk ab. Der F.A.Z.-Newsletter.
Neben der Hizbullah und der Hamas werden auch die Huthi im Jemen zum Ziel eines massiven Angriffs. Derweil wächst die Sorge vor einer möglichen Bodenoffensive Israels im Libanon. Die Frage ist, wie Teheran reagieren wird. Der Überblick.
Der tödliche Angriff auf Hassan Nasrallah erschüttert nicht nur Beirut. Die Hizbullah wird dadurch unberechenbarer – was der Tod für die ganze Region bedeutet.
Die Erfolge im Kampf gegen Hizbullah und Hamas haben die strategische Lage Israels verbessert. Von einem schnellen Waffenstillstand, wie ihn der Westen fordert, würde vor allem Iran profitieren.
Nach der Tötung von Hizbullah-Führer Nasrallah bekräftigt die US-Regierung Israels Recht auf Selbstverteidigung. Gleichzeitig versucht sie, Netanjahu von einer Bodenoffensive in Libanon abzuhalten.
Die israelische Luftwaffe flog am Sonntag Dutzende neuer Angriffe in Libanon. Die dortige Regierung spricht von bis zu einer Million Vertriebenen.
Der Journalist Amir Tibon überlebte den 7. Oktober 2023 im Kibbuz Nahal Oz. Jetzt hat er ein Buch über das Attentat der Hamas geschrieben. Welche Lösung sieht er für den Konflikt?
Eine Studentin steht auf einmal im Rampenlicht, ein Pädagoge wünscht sich einen Palästinenserstaat und eine Schriftstellerin kramt ihre alte Davidsternkette wieder hervor: Wie der 7. Oktober das Leben von deutschen Juden verändert hat.
Hunderttausende fliehen aus den Vorstädten der libanesischen Hauptstadt. Sie übernachten auf den Straßen im Zentrum oder am Strand. Der Unmut über die Hizbullah ist groß.
Israel setzt seine Angriffe im Libanon fort. Ziel der USA bleibe die Deeskalation der Konflikte im Gazastreifen und im Libanon auf diplomatischem Wege, so Biden.
Der Aufruf zu einer „Großdemo“ in der Frankfurter Innenstadt wird in den sozialen Medien verbreitet. Eine beteiligte Aktivistin nannte den Hamas-Terror „eine gelungene Widerstandsaktion“.
Im Nahen Osten herrscht nach dem Tod von Hizbullah-Chef Nasrallah Sorge vor Vergeltungsschlägen. Iran fordert eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats. Benjamin Netanjahu gibt sich siegessicher. Der Überblick.
Irans Oberster Führer hält sich nach dem Tod von Hizbullah-Anführer Nasrallah bisher alle Optionen offen. Setzt er auf Eskalation, droht dem Land ein Krieg gegen einen übermächtigen Gegner.
Laut einer Zählung hat Saudi-Arabien in diesem Jahr so viele Menschen exekutiert wie seit drei Jahrzehnten nicht mehr. Daran wird Kritik laut.
Unter Nasrallahs Führung wurde die Hizbullah zur Gefahr für die ganze Region. Man sollte ihm keine Träne nachweinen – und muss doch bangen. Lässt Iran sich das alles bieten?
Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken hält Rücktritte in ihrer Partei für unnötig. In die Ampel setzt sie kaum noch Hoffnung – dafür umso mehr auf Olaf Scholz.
Hassan Nasrallah führte seit gut drei Jahrzehnten eine Terrormiliz, das aber mit oft ruhiger Hand. Nach seiner Tötung steht die Hizbullah vor einem Führungsproblem. Sie könnte sich weiter radikalisieren – oder spalten.
Es habe eine „operative Gelegenheit“ für den Angriff auf den Hizbullah-Anführer gegeben, sagt die israelische Armee. Schuld an zivilen Opfern trage allein die Schiiten-Miliz.
Am Freitag fliegt Israel heftige Angriffe auf Beirut. Laut israelischer Armee wird der Hizbullah-Anführer Hassan Nasrallah dabei getötet. Die Schiitenmiliz äußert sich noch nicht.
Der amerikanische Schriftsteller Ta-Nehisi Coates meldet sich mit einem neuen Buch zurück: „The Message“. Seine Generalabrechnung mit Israel macht es sich zu einfach.
Israels Armee geht weiter massiv gegen die Hizbullah-Miliz in Libanon vor. In der Hauptstadt Beirut fliehen Hunderte vor nächtlichen Angriffen in den Vororten. UN-Chef Guterres warnt vor einem Flächenbrand. Der Überblick.
Wenn ein Freund, den man bewundert für dessen Lebensweise und Brillanz, unerwartet stirbt, gerät die ganze Welt aus den Fugen.
Vor der Generalversammlung in New York droht der israelische Ministerpräsident Teheran mit Vergeltung. Außenministerin Baerbock wirbt dafür, an einer politischen Vision im Nahostkonflikt festzuhalten – trotz allen Frusts.
Israels Oppositionspolitiker Benny Gantz soll sich über eine angebliche Blockade von Rüstungslieferungen aus Deutschland beklagt haben. Die Bundesregierung weist das zurück.
Israel wollte die Gefahr aus Libanon schon mehrmals mit Gewalt beseitigen. Mit diesen Versuchen hat es sich immer weiter in den Konflikt verstrickt.
In Österreich wird ein neues Parlament gewählt. Im Bundestag wird über die Rente debattiert. Und in Wiesbaden wird die älteste Briefmarke Deutschlands versteigert. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Trotz des internationalen Aufrufs für eine Waffenruhe beschießen sich Israel und die Hizbullah weiter. Die Sorge vor einer Eskalation wächst. Israels Premier Netanjahu wird vor den UN sprechen. Gibt er ein Zeichen der Entspannung? Der Überblick.