Baerbock: „Wir geben nicht auf“
Im Nahen Osten und in der Ukraine gibt es wenig Hoffnung auf Deeskalation. Die deutsche Außenministerin macht vor der UN-Generalversammlung deutlich, dass sie sich dennoch nicht entmutigen lässt.
Im Nahen Osten und in der Ukraine gibt es wenig Hoffnung auf Deeskalation. Die deutsche Außenministerin macht vor der UN-Generalversammlung deutlich, dass sie sich dennoch nicht entmutigen lässt.
Es ist richtig, auf eine Waffenruhe mit der Hizbullah hinzuarbeiten – auch wenn Israel darauf vorerst kaum eingehen wird.
Israel lehnt den Vorstoß von USA und Frankreich für eine Waffenruhe mit der Hizbullah ab. Außenminister Katz erklärt, Israel wolle „Kämpfen bis zum Sieg“.
In Israel gehören Krieg und Militarismus zum Alltag. Deutschland ist fern davon. Doch wie lange noch? Sind wir verantwortungslos, wenn wir uns nicht auf den Ernstfall vorbereiten? Und wo ist eigentlich der nächste Bunker in der Stadt?
Amerika und Frankreich dringen auf eine dreiwöchige Kampfpause in Libanon. In Israel stößt der Vorschlag auf Ablehnung. Auch ein Einlenken der Hizbullah erscheint zweifelhaft.
„Es wird keine Waffenruhe im Norden geben“, betont Israels Außenminister Katz auf der Plattform X. Zuletzt hatte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu dem Militär befohlen, die Einsätze in Libanon fortzusetzen.
Anthony Samrani ist Chefredakteur der libanesischen Zeitung „L’Orient – Le Jour“. Im Interview spricht er über die Gefahren für sein Land und seine Arbeit in Zeiten des Krieges.
Zehntausende Menschen sind auf der Flucht aus Libanon, unter anderem ins benachbarte Syrien. Eine dreiwöchige Waffenruhe soll unter anderem Raum für Diplomatie schaffen.
Einst hofften Mercedes und andere im Iran auf gute Geschäfte. Heute zündelt Teheran im Nahen Osten. Der neue Präsident bietet keinen Anlass zur Hoffnung, kommentiert die GIGA-Forscherin.
Seit Tagen bemühen sich westliche und arabische Staaten in New York um eine Deeskalation im Nahen Osten. Nun setzen sie Israel und die Hizbullah unter Druck.
Die Hizbullah beschießt erstmals die Gegend südlich von Haifa. Israel setzt seine Luftangriffe in Libanon fort.
In Folge 315 dreht sich (fast) alles um das Bundesverfassungsgericht. Es geht um drei Entscheidungen zu Ausschussvorsitzen für die AfD, Hessens Verfassungsschutzgesetz und die Tierschutzpartei im RBB. Außerdem: Was sagt das Völkerrecht zu den explodierten Pagern in Libanon?
Der Bundestag beschäftigt sich mit der möglichen Commerzbank-Übernahme durch die Unicredit, IG Metall und VW verhandeln über den neuen Haustarif und die CDU würdigt Angela Merkel. Der F.A.Z.-Newsletter
Israels Luftwaffe bombardiert unablässig Ziele der Hizbullah in Libanon – und schlägt damit auch zehntausende Zivilisten in die Flucht. Regierungschef Netanjahu hält trotz Kritik an seinem Kurs fest. Der Überblick.
Iran hat die Hizbullah einst mit aufgebaut, nun stellt die Eskalation in Libanon das Regime vor ein Dilemma. Teheran will sich nicht in einen Krieg mit Israel hineinziehen lassen, aber auch nicht schwach erscheinen.
Israel hat jedes Recht, sich gegen die Hizbullah zur Wehr zu setzen. Doch wie im Gazastreifen gilt: Ohne Plan für ein Danach wird jeder militärische Sieg verpuffen.
Die Eskalation im Nahen Osten und der Ukrainekrieg drohen Joe Bidens Bilanz zu trüben. In den letzten Monaten seiner Amtszeit möchte er Erfolge präsentieren.
Die israelische Armee legt nach den Angriffen vom Montag nach und setzt die Hizbullah weiter unter Druck. In Israel warnen manche vor voreiligem Siegestaumel.
Am Dienstag hat die israelische Armee abermals Ziele in Libanon angegriffen. Der Konflikt überschattet den Beginn der UN-Generalversammlung.
Der amerikanische Präsident warnt in seiner letzten Rede vor der UN eindringlich vor den Krisen der Welt – Nahost, Ukraine, Sudan. Er streut aber auch Zuversicht.
In den vergangenen Tagen nahmen die Spannungen zwischen Israel und der Hizbullah zu. Aber welche Rolle spielt die Hizbullah im Libanon und wie ist der Konflikt mit Israel entstanden?
Medienberichten zufolge sollen die Chiphersteller TSMC und Samsung Gespräche mit den Vereinigten Arabischen Emiraten über den Bau von Megafabriken führen, die mehr als 100 Milliarden Dollar kosten könnten.
Nach der tödlichsten israelischen Angriffswelle in Libanon seit Oktober ist offen, wie sich die Eskalation weiterentwickelt. Dass die Hizbullah kapitulieren könnte, scheint unwahrscheinlich.
Tausende Menschen sind in Libanon auf der Flucht vor den Luftangriffen Israels. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen Guterres äußert sich tief besorgt und ruft zum Schutz der Zivilbevölkerung auf.
In New York beginnt die UN-Vollversammlung – vor dem Hintergrund der Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Und der britische Premierminister steht vor seiner ersten Bewährungsprobe. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nach israelischen Angriffen auf Libanon soll es Hunderte Tote und Verletzte geben. Im Süden herrscht offenbar Panik. Israel verhängt einen landesweiten Ausnahmezustand.
Die israelische Luftwaffe hat am Montag in Libanon die schwersten Luftangriffe seit dem Beginn des Abnutzungskrieges mit der Hizbullah geflogen.
Israel hat seine Luftangriffe auf ganz Libanon ausgeweitet – und warnt vor weiteren Schlägen. Tausende flüchten vom Süden Richtung Beirut. Doch auch dort ist mancherorts schon von Kriegsstimmung die Rede.
Der Westen wurde von Israels Vorgehen gegen die Hizbullah kalt erwischt. Es war aber absehbar: Die Hamas ist stark dezimiert, die größere Gefahr geht vom Norden aus.
Mit großem Aufwand suchen die israelischen Geheimdienste seit dem 7. Oktober nach Yahya Sinwar. Inzwischen fragen sich manche, ob er noch am Leben ist.
Die libanesische Hizbullah-Miliz und die israelische Armee haben sich in den letzten Tagen heftige Gefechte geliefert. Israel hat nun angekündigt, seine Angriffe noch zu verstärken und rief Zivilisten auf, die Gegenden um Hizbullah-Stellungen zu verlassen.
Angeblich erwägt Israel, den Norden des Gazastreifens komplett abzuriegeln – auch von Hilfslieferungen. Alle Bewohner müssten vorher das Feld räumen. Iran hat derweil zwölf angebliche israelische Agenten festgenommen.
Netanjahu sagt, Israel werde der Hizbullah weiter zusetzen, „bis sie die Botschaft verstanden hat“. Die Schiitenmiliz feuert so weit nach Israel wie noch nie.
Der israelische Luftangriff auf Beirut hat nicht nur Teile der militärischen Führung der Hizbullah eliminiert – sondern auch Wut und Verzweiflung hinterlassen. Und den Wunsch, zurückzuschlagen.
Der arabische Sender Al Jazeera hat in Israel bereits seit Monaten ein Sendeverbot, nun darf er auch im Westjordanland vorerst nicht mehr arbeiten. Israel wirft ihm vor, ein Sprachrohr der Hamas zu sein.
Der gegenseitige Beschuss zwischen Israel und der Hizbullah geht mit voller Wucht weiter. Raketen der libanesischen Miliz treffen Häuser im Norden Israels. Das israelische Militär beschießt Hunderte Stellungen.