Viele Tote bei Angriff im Westjordanland
Zum ersten Mal seit der Zweiten Intifada gab es im Westjordanland einen Angriff mit einem Kampfflugzeug. Dabei wurden mindestens 18 Menschen getötet.
Zum ersten Mal seit der Zweiten Intifada gab es im Westjordanland einen Angriff mit einem Kampfflugzeug. Dabei wurden mindestens 18 Menschen getötet.
Der französische Islamist Peter Cherif muss wegen des Mordanschlags auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“ lebenslang ins Gefängnis. Das Gericht urteilt, er habe die Haupttäter auf die Morde vorbereitet.
Unsere Korrespondenten Christoph Ehrhardt in Beirut und Christian Meier in Tel Aviv erleben in diesen Tagen Luftangriffe und Abwehrfeuer. Beide beschreiben eine Bevölkerung, für die Lebensgefahr mittlerweile Routine ist.
Mit dem Hinweis auf die öffentliche Sicherheit hat die Stadt Frankfurt eine propalästinensische Demonstration am Jahrestag des Hamas-Überfalls auf Israel verboten. Das Gericht erkannte diese Begründung nicht an.
Irans Oberster Führer preist den Terrorangriff der Hamas und die jüngste Raketenattacke aus Teheran. Die israelische Armee nimmt derweil Nasrallahs Nachfolger ins Visier.
Israels Luftwaffe setzt ihre Angriffe gegen die Hizbullah in Libanon fort, auch Bodentruppen rücken weiter ins Nachbarland vor. Ein möglicher israelischer Schlag gegen Irans Ölanlagen sorgt für Nervosität an den Märkten. Der Überblick.
Nach dem Raketenangriff aus Iran stellt sich die Frage, wie Israel reagieren wird. Die Gedankenspiele reichen bis zu einem Angriff auf die Atomanlagen oder einen Regimewechsel in Teheran. Biden spricht sich dagegen aus.
Israels Wirtschaft hält sich trotz Problemen auch nach einem Jahr Krieg wacker – doch die Aussichten sind düster.
Mahnwache, Lesungen, Gespräche, Ausstellungen: Rund um den Jahrestag des Hamas-Angriffs auf Israel wird in Frankfurt der Opfer gedacht.
In Berlin versammeln sich Tausende auf einer Kundgebung. Als der SPD-Politiker Ralf Stegner der Ukraine ein Selbstverteidigungsrecht zugesteht und Russlands Aggression geißelt, wird er niedergebrüllt.
Die Vereinigten Staaten versuchen Israel dazu zu bewegen, gemäßigt auf den iranischen Raketenangriff vom Dienstagabend zu reagieren.
Biden will eine „verhältnismäßige“ Vergeltung gegen Iran, um die Eskalation zu kontrollieren. Im Grunde ist der Konflikt aber schon seit dem 7. Oktober ein regionaler.
Der gegenseitige Beschuss zwischen Israel und der Hizbullah geht weiter. Greift Israel nach Irans Raketenangriff die Atomanlagen des Feindes an? US-Präsident Biden hat dazu eine klare Meinung. Der Überblick.
Biden ist mit seiner Waffenstillstandsdiplomatie gescheitert. Für die Hamas, die Hizbullah und Israel geht es ums Überleben, womöglich bald auch für das Regime in Teheran.
Iran dürfte darauf hoffen, dass Israel nach dem Raketengroßangriff vor einer weiteren Eskalation zurückschreckt. Doch die Wette ist gefährlich: Ein regionaler Krieg scheint näher denn je.
Iran hat Israel mit etwa 180 Raketen angegriffen. Netanjahu hat bereits Vergeltung angekündigt. Wie reagiert Teheran? Und was sagen Experten? Der Überblick.
Israels Bodeneinsatz in Südlibanon hat begonnen. Der aus der Region stammende Künstler Akram Zaatari spricht über die derzeitige Lage in Beirut, die erstaunliche Schwäche der Hizbullah und Parallelen zur arabischen Niederlage von 1967.
In der Nacht zu Mittwoch kommt es zu zwei Explosionen in der dänischen Hauptstadt. Die Polizei ermittelt, ob es einen Zusammenhang zur israelischen Vertretung gibt.
Cem Özdemir hat in der F.A.Z. ein Problem benannt, das die Linke nicht wahrhaben will: die Gewalt von Männern mit Migrationshintergrund gegen Frauen. Im Internet wird Özdemir als Rassist gescholten. Das ist Unsinn. Ich weiß, wovon ich rede.
Iran greift Israel an, Vance und Walz liefern sich das letzte TV-Duell vor der US-Wahl und der „Querdenken“-Gründer steht vor Gericht. Der F.A.Z. Frühdenker.
Von Nahost bis Abtreibung: Bei ihrer wohl einzigen TV-Debatte liefern sich Tim Walz und J. D. Vance einen hitzigen Schlagabtausch – und kommen dabei mit wenig persönlichen Angriffen aus.
In Tel Aviv werden mindestens sechs Menschen erschossen. Die Tat geschieht kurz vor dem iranischen Angriff auf Israel. Die Polizei spricht von einem „mutmaßlichen terroristischen Angriff“.
Zum 7. Oktober fordern die evangelischen Kirchen in Hessen, das Leid aller Menschen im Blick zu behalten.
Wie die Bundesregierung sich darauf vorbereitet hat, Deutsche im Ernstfall aus Libanon zu holen.
Mit Vorstößen in den Süden Libanons beginnt Israel die nächste Phase des Krieges gegen die Hizbullah. Dort könnte es für Israel schwerer werden als bislang.
Nach dem Einmarsch israelischer Soldaten im Süden Libanons hat Verteidigungsminister Yoav Gallant angekündigt, man werde die Sicherheitslage dort „von Grund auf verändern“.
Israels Kredit im Westen ist weitgehend aufgebraucht, das sieht man auch an Deutschland. Aber das Land wird sich von seinen „Freunden“ nicht reinreden lassen.
In Libanon haben Millionen Menschen Angst vor einem blutigen Krieg mit Israel. Wie ist die Lage vor Ort und was setzt Israel aufs Spiel? Wir sprechen mit unserem Korrespondenten Christoph Ehrhardt und dem Sicherheitsexperten Nico Lange.
Adnoc, der staatliche Ölriese aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, hat das erwartete Angebot für den Dax-Konzern vorgelegt. Die Araber versprechen den Erhalt der Arbeitsplätze – zumindest bis 2032.
Er ist in Israel geboren, lebt in Frankfurt und baut als Literaturvermittler Brücken. Jetzt erscheinen Eldad Stobezkis Texte als Buch.
Am 7. Oktober jährt sich der Terror der Hamas. Und für diesen Tag rufen Palästina-Aktivisten zu einer Demonstration in Frankfurt auf. Sie gießen damit Öl ins Feuer.
Schon in den vergangenen Monaten hatte Israel immer vorgelegt, die Hizbullah musste nachziehen. Doch sollte die israelische Armee weiter in Libanon vorrücken, wäre das mit großen Risiken verbunden.
In seinen Schriften zur Palästinafrage schuf der Begründer des Postkolonialismus Edward Said ein akademisches Modell für den Israelhass, auf das die heutigen Universitätsproteste aufbauen.
Die Vereinigten Staaten haben Israel bei dem Bodeneinsatz gegen die Hizbullah in Libanon zur Zurückhaltung gemahnt. Doch mit sanftem Druck ist Präsident Joe Biden an Netanjahu bislang meistens gescheitert.
Israelische Soldaten sind nach Armeeangaben im Einsatz gegen militärische Einrichtungen in grenznahen Dörfern in Libanon. Luftwaffe und Artillerie sollen die Bodentruppen unterstützen.
Israel meldet Beginn von Bodenoffensive in Libanon. Mark Rutte hat seinen ersten Arbeitstag als NATO-Chef. Und: Eine Serie erzählt die Geschichte des ermordeten Deutsche-Bank-Chefs Herrhausen. Der F.A.Z.-Newsletter