Tote und Hunderte Verletzte bei Zusammenstößen an der Grenze zu Gaza
Zehntausende Palästinenser protestieren am Jahrestag des Beginns des „Marsches der Rückkehr“. Wieder fließt Blut in der gewaltsamen Auseinandersetzung mit israelischen Soldaten.
Zehntausende Palästinenser protestieren am Jahrestag des Beginns des „Marsches der Rückkehr“. Wieder fließt Blut in der gewaltsamen Auseinandersetzung mit israelischen Soldaten.
Die globale Sportindustrie wird mit immer mehr Geld von der Arabischen Halbinsel befeuert – und wird so auch deren Konflikte und Probleme auf unabsehbare Zeit nicht los.
Bei Protesten an der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen sind mindestens drei Palästinenser getötet worden. Die radikalislamische Hamas hatte am Jahrestag der massiven Protestwelle zu neuen Demonstrationen aufgerufen.
Nach dem Debakel von Australien schlägt Ferrari in Bahrein zurück: Die Scuderia belegt im Qualifying die ersten Plätze. Dabei fährt aber nicht der vierfache Weltmeister Sebastian Vettel die schnellste Runde.
Anlass der Demonstration war der erste Jahrestag des Beginns einer Protestwelle im Gazastreifen, der von der islamistischen Hamas kontrolliert wird. Die israelische Armee hatte damals Waffengewalt gegen die Demonstranten eingesetzt.
Angesichts angekündigter Massenproteste von Palästinensern hat Israels Armee Soldaten in den Süden verlegt. Die Vereinten Nationen und die EU rufen beide Seiten zur Zurückhaltung auf.
Ferrari musste einen Schock verdauen beim Saisonstart der Formel-1-WM in Australien: Falls der Bolide von Sebastian Vettel im Scheinwerferlicht beim Großen Preis von Bahrein nicht in die Gänge kommt, wird es düster.
Bilaterale Lieferungen werden für weitere sechs Monate verboten. Zugleich bleiben Gemeinschaftsprojekte mit Großbritannien und Frankreich unter Auflagen erlaubt.
Das Embargo gegen Saudi-Arabien unterliegt zwei Einschränkungen. Zum einen will die Koalition der Peene-Werft in Wolgast helfen, den Schaden aus den von Saudi-Arabien bestellten Küstenschutzschiffe zu minimieren. Zum anderen sollen multilaterale Abkommen bestehen bleiben.
„Das Gegenteil von gut“: Eine Ausstellung in der Frankfurter Anne-Frank-Bildungsstätte widmet sich antisemitischen Motiven in der westdeutschen Linken seit 1968.
Der Verbandschef fürchtet „einschneidende“ Konsequenzen einer weiteren Verlängerung des Rüstungsexportstopps. Doch die SPD will nicht nachgeben.
Vor dem Großen Preis von Bahrein fordern Aktivisten Hilfe von der Formel 1 und der Fia. Deren Präsident solle sich für Inhaftierte einsetzen. Eine erste Reaktion gibt es bereits.
Trotz eines vereinbarten teilweisen Exportstopps hat die Bundesregierung in ihrem ersten Jahr Rüstugsexporte im Wert von rund 400 Millionen Euro an die Jemen-Kriegsallianz genehmigt. Sie wird von Saudi-Arabien geführt.
Während Großbritannien die Annexion des Golan für „null und nichtig“ erklärt, verteidigt Trumps Vertreter deren Anerkennung, weil sie zur Stabilität des Nahen Ostens beitrage. Derweil bombardiert die israelische Luftwaffe Ziele nahe Aleppo.
Bei den Bündnispartnern Frankreich und Großbritannien sorgt das Embargo für massiven Unmut. Nur noch vier Tage bleiben für eine Lösung.
Eines der Milliarden-Geschäfte, die deswegen auf der Kippe stehen, ist die bereits unterzeichnete Bestellung aus Saudi-Arabien für 48 Kampfflugzeuge des Typs Eurofighter. Besonders die europäischen Partner sind deswegen verärgert.
In Bahrein darf Mick Schumacher erstmals in einem Formel-1-Wagen von Ferrari fahren. Dabei geht es für den Sohn des Rekordweltmeisters Michael aber um mehr als nur ein paar Testrunden. Um viel mehr.
Frankreich und Großbritannien sind wütend, weil Deutschland die Auslieferung von gemeinsamen Waffensystemen nach Saudi-Arabien verhindert. Nun ist die SPD offenbar bereit, die vollständige Blockade aufzugeben.
Die Gewalt in Gaza eskaliert weiter: Nachdem militante Palästinenser trotz Waffenruhe wieder eine Rakete auf Israel abgefeuert haben, attackiert Israel Einrichtungen der Hamas und will nun weitere Truppen an die Grenze verlegen.
Die neue Eskalation im Gaza-Konflikt lenkt von anderen Problemen ab. Auch stellt sich die Frage, warum das israelische Luftabwehrsystem die Raketen nicht abgefangen hat.
Schneller als erwartet tritt Mick Schumacher in die Fußstapfen seines Vaters Michael. Der 20 Jahre alte Sohn des Rekordweltmeisters wird schon bald seine ersten Runden als Formel-1-Testfahrer in einem Ferrari drehen.
Die von der Hamas einseitig verkündete Waffenruhe hält nicht. Auch Israels Luftwaffe flog weitere Angriffe im Gazastreifen.
Handys waren gestern: In Cupertino zeigt Apple-Chef Tim Cook, dass der Tech-Vorreiter nun auch auf anderen Gebieten angreift. Wie das BKA kriminelle Clans besser bekämpfen will und was sonst wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Noch am Abend feuern militante Palästinenser im Gazastreifen Raketen auf das israelische Grenzgebiet. Wenig später teilt die Hamas mit, die Waffen ruhen zu lassen. Israel hält sich zunächst bedeckt.
Im Beisein des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu unterzeichnet Trump ein Dekret, das die Golanhöhen formal als Israels Staatsgebiet anerkennt. Ebenfalls am Montag fliegt die israelische Armee Angriffe auf Hamas-Stellungen in Gaza.
Der nächste Schritt auf dem Weg in die Königsklasse des Motorsports steht für Mick Schumacher offenbar bevor: In Bahrain soll der deutsche Rennfahrer in einem Formel-1-Boliden Platz nehmen.
Für viele gibt es keinen anderen Ausweg: Ihre Väter sind arbeitslos oder im Krieg gefallen. Deswegen müssen viele Kinder im Jemen auf dem Friedhof arbeiten oder Wasser verkaufen. Manche trifft es sogar noch härter.
Wegen eines Raketenangriffs auf eine israelische Kleinstadt will Ministerpräsident Netanjahu seine Amerika-Reise verkürzen. Die Reaktion des israelischen Militärs auf den Angriff kam prompt: Weitere Truppen wurden in die Grenzregion verlegt.
Das österreichische Team um den deutschen Trainer Franco Foda legt in der EM-Qualifikation einen Fehlstart hin. Die Niederlage in Israel ist eine Blamage. Nicht nur die Medien gehen hart mit den Spielern ins Gericht.
Das Geschoss sei vom Gazastreifen aus abgefeuert worden, so die israelischen Behörden. Sechs Menschen seien dabei verletzt worden. Der Vorfall zeigt die Anspannung im Land, am 9. April finden in Israel Parlamentswahlen statt.
So könnte sich Andreas Herzog das Wiedersehen mit seinen Landsleuten erträumt haben: Mit 4:2 siegt der krasse Außenseiter Israel gegen Österreich. Auch Kroatien muss eine herbe Schlappe einstecken. Belgien bleibt souverän.
2017 war er sicher, dass er Österreichs Nationaltrainer wird. Doch wieder bekam Andreas Herzog eine Absage. Er platzte fast vor Wut. Nun kommt es zum pikanten Wiedersehen – als Gegner in der EM-Qualifikation.
Trump schlägt mit seinem Vorstoß zu den Golanhöhen zwei Fliegen mit einer Klappe: Er stützt seinen Mann in Jerusalem und kann sich daheim als Israel-Freund profilieren.
Schon oft ist das Ende des „Islamischen Staats“ verkündet worden. Am Freitag war es nun tatsächlich so weit. Im Osten Syriens wurde die letzte IS-Stellung bombardiert.
Dem „Islamischen Staat“ wurde das letzte Stück seines Territoriums genommen. Dauerhaft besiegt werden kann er aber nur, wenn ihm politisch der Boden entzogen wird – und sich die nahöstlichen Regime grundlegend ändern.
Der Islamische Staat kontrolliert nach Darstellung des amerikanischen Präsidenten keine Gebiete Syriens mehr. Die letzte Bastion des IS war am Freitag im Osten des Landes nach zweitägiger Pause wieder unter Beschuss genommen worden.