Israelis erinnern an Tote und Geiseln des 7. Oktober 2023
Am zweiten Jahrestag des Hamas-Überfalls auf Israel finden vielerorts Gedenkveranstaltungen statt - darunter auch auf dem Gelände des Nova Festival im Süden Israels.
Am zweiten Jahrestag des Hamas-Überfalls auf Israel finden vielerorts Gedenkveranstaltungen statt - darunter auch auf dem Gelände des Nova Festival im Süden Israels.
Der Film „Unit 414“ ruft in Erinnerung, dass es vor dem Überfall der Hamas am 7. Oktober konkrete Warnungen gab. Er schildert das Schicksal der jungen Frauen, deren Stimmen nicht gehört wurden.
Am Jahrestag des 7. Oktobers gedenken Israelis und Palästinenser ihrer Opfer. Gerade jetzt wäre es ein Fehler, ihr Leid und ihre Schmerzen gegeneinander auszuspielen.
Am 7. Oktober 2023 dringen Kämpfer der radikalislamischen Hamas und anderer militanter Gruppen vom Gazastreifen aus nach Israel ein und verüben ein Blutbad.
Zwei Jahre nach dem 7. Oktober blickt der Kibbuz Nir Oz in die Zukunft. Es wird gebaut. Und es kommen junge Leute, die hier vorher nicht gelebt haben. Manche wollen dagegen nicht zurückkehren.
Am zweiten Jahrestag wird der Opfer des Terrorangriffs auf Israel gedacht. In Ägypten laufen die Verhandlungen zwischen Israel und Hamas. Die Sicherheitsbehörden in Deutschland warnen vor einem erstarkten Antisemitismus. Und Frankreich steckt in einer Regierungskrise. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Atmosphäre bei der ersten Gesprächsrunde ist laut Medienberichten positiv gewesen. Im Fokus dürfte die Freilassung der Geiseln gestanden haben. US-Präsident Trump zeigt sich vor der zweiten Runde zuversichtlich.
Für viele palästinensische Athletinnen und Athleten ist ein normaler Sportalltag nicht möglich. Obwohl für alle Menschen ein Recht auf Sport gilt, sieht die Realität anders aus.
Die Stadt Frankfurt hatte die für den 7. Oktober geplante Pro-Palästina-Demonstration verboten. Das Verwaltungsgericht Frankfurt entschied nun: Die Kundgebung ist legal.
Bei der Vuelta und vielen anderen Radrennen störten Proteste gegen den Gaza-Krieg und das israelische Team zuletzt immer wieder die Abläufe. Nun zieht die Equipe Konsequenzen – und sucht eine neue Identität.
Mit einer Gedenkveranstaltung wird in Frankfurt an das Massaker der Hamas erinnert. Auch zwei Jahre danach ist der Schrecken von damals für Juden weiter gegenwärtig.
Hamas-Terroristen töteten vor zwei Jahren die Eltern von Maoz Inon. Mit anderen Hinterbliebenen kämpft er für Frieden mit den Palästinensern – und ruft Deutschland auf, jene zu unterstützen, die für Menschenrechte eintreten.
Die Festnahmen von drei Hamas-Terrorverdächtigen in Berlin sorgen in Sicherheitskreisen für Unruhe. Jetzt steigt auch die Terrorgefahr für Deutschland.
Selbst Skeptiker sehen eine Chance für ein dauerhaftes Ende der Gewalt in Gaza. Aber in den Verhandlungen über den Trump-Plan bleiben schwierige Fragen zu klären.
Der Gouverneur von Istanbul hat ein Konzert des Popsängers am Jahrestag des Hamas-Massakers untersagt. Islamisten bezeichneten Williams als „Zionisten“.
Syrien hat die Wahl für das erste Parlament nach dem Sturz von Assad durchgeführt. Rund 6.000 Wahlleute waren aufgerufen, in regionalen Wahlkollegien abzustimmen.
Nach Angaben von US-Präsident Donald Trump werden die Friedensgespräche mit der Hamas zur Beendigung des Krieges im Gazastreifen diese Woche abgeschlossen sein.
In Ägypten wird über Trumps Plan für Gaza verhandelt, in Stockholm wird der Gewinner des Medizinnobelpreises verkündet, und im südfranzösischen Nîmes beginnt das Berufungsverfahren im Fall Pelicot. Der F.A.Z. Frühdenker.
Israel und die Hamas verhandeln in Ägypten über die Freilassung der Geiseln und eine mögliche Waffenruhe. Doch zentrale Fragen wie die Entwaffnung der Terrorgruppe bleiben weiter umstritten. Der Überblick.
Der Zentralrat der Juden beklagt fehlende Konsequenzen für Antisemitismus. Außerdem sei dieser oft „getarnt als Kritik an Israel“.
Netanjahu und die Hamas haben Vorbehalte gegenüber seinem Gaza-Plan – die Trump beiseiteschiebt. Dennoch könnten die Detailverhandlungen in Ägypten scheitern.
Zwei Jahre nach dem 7. Oktober werden Juden in Deutschland öfter bedroht und angegriffen. Manche überlegen, zu gehen. Manche kämpfen dagegen.
Der Kulturstaatsminister fordert Kunst und Kultur auf, den 7. Oktober als Tag der Trauer zu respektieren – und kritisiert den grassierenden Antisemitismus. Herta Müller warnt vor einer starken Bedrohung durch Islamismus.
Einem Medienbericht zufolge beginnen Israel und die Hamas Gespräche über die Freilassung der verbliebenen Geiseln. Auch Trump schickt seinen Sondergesandten Witkoff nach Kairo.
Mit Tadej Pogačar, Remco Evenepoel und Jonas Vingegaard wird die EM in Südfrankreich zum hochkarätig besetzten Radsport-Höhepunkt. Doch nicht nur deshalb schaut die Szene gebannt auf diese Veranstaltung.
An diesem Sonntag findet in Syrien gewiss keine demokratische Musterwahl statt. Dennoch birgt die Parlamentswahl eine Chance für das instabile, geteilte Land.
Der amerikanische Präsident präsentiert eine Rückzugslinie, an die sich Israels Armee halten soll. Vor Verhandlungen in Ägypten warnt Trump die Hamas: „Ich werde keine Verzögerung tolerieren.“
Nachdem die Hamas wichtige Teile des US-Friedensplans von Trump akzeptiert hat, steigt die Hoffnung in Gaza auf ein Ende des Kriegs. Auch die israelische Regierung soll die Angriffe in Gaza reduziert haben.
Katja Storck arbeitet in einem Feldkrankenhaus in Deir al-Balah. Der Andrang von Flüchtlingen aus Gaza-Stadt sei derzeit kaum zu bewältigen, sagt sie.
Durch die Reaktion der Islamisten auf Trumps Gaza-Plan, so die Hoffnung, könnte der Krieg bald enden. Doch noch sind viele Dinge ungeklärt.
Jan Böhmermann sitzt zwischen den Stühlen. Zuerst wiegelt er Bedenken des Kulturstaatsministers gegen ein Rapper-Konzert am 7. Oktober ab. Dann streicht er den Auftritt. Nun hat er die Polit-Blase gegen sich, die ihn sonst bejubelt. Und was macht das ZDF?
2015 war er aus Syrien nach Deutschland geflohen. Nun ist Ryyan Alshebl der Bürgermeister einer kleinen, schwäbischen Gemeinde. Wie hat er das geschafft?
Die Terrororganisation Hamas akzeptiert Teile des US-Friedensplans zum Gazakrieg. Trump fordert nun von Israel einen Stopp der Angriffe. Auch Netanjahu reagiert.
Ein Generalstreik in Italien sorgt für erhebliche Behinderungen. Regierungschefin Giorgia Meloni wirft den Demonstranten vor, ihnen gehe es nur um ein langes Wochenende.