Statuten müssen auch für Israel gelten
Die Forderung wird lauter, Israel im Sport aus dem Spiel zu nehmen. Dabei ist die Situation nicht vergleichbar mit der von Russland. Die Frage von Sanktionen stellt sich abseits des Kriegs in Gaza.
Die Forderung wird lauter, Israel im Sport aus dem Spiel zu nehmen. Dabei ist die Situation nicht vergleichbar mit der von Russland. Die Frage von Sanktionen stellt sich abseits des Kriegs in Gaza.
Am zweiten Jahrestag des Überfalls der Hamas auf Israel wollen propalästinensische Demonstranten durch Frankfurt ziehen. Die Stadt hat die Versammlung nun verboten.
Israel hat die Gaza-Flottille in internationalen Gewässern aufgebracht. In Italien folgen Proteste, ein Aufruf zum Generalstreik und Kritik an der Regierung.
Landtagspräsidentin Astrid Wallmann warnt in Wiesbaden vor dem zweiten Jahrestag des Hamas-Terrors vor wachsendem Antisemitismus.
Greg Schneider vertritt Überlebende der Schoa. Seine Organisation hat erhoben, dass nur fast die Hälfte der Deutschen weiß, dass damals sechs Millionen Juden ermordet wurden. Das will er nicht hinnehmen.
Hamas und Palästinenserbehörde ringen um die politische Dividende der Anerkennung Palästinas. Die Hamas steckt dabei in einem Zwiespalt, denn sie lehnt die Zweistaatenlösung ab.
Israels Armee hat mehrere Schiffe der „Global Sumud Flotilla“ abgefangen. Etwa 200 Passagiere wurden festgesetzt, darunter auch die Aktivistin Greta Thunberg.
Israel und die USA ordnen den Mittleren Osten neu. Dort suchen die Staaten nach Partnern. Pakistan hat seine Atomwaffen auch dank Saudi-Arabien bauen können. Der Verlierer ist Indien.
In Kopenhagen trifft sich die Europäische Politische Gemeinschaft. In New York wird das Strafmaß für Sean „Diddy“ Combs verkündet. Und Taylor Swift veröffentlicht ihr neues Album. Der F.A.Z. Frühdenker.
Über ein Dutzend Boote hat die israelische Marine im Mittelmeer gestoppt, doch der Rest der Flotte hält weiter auf den abgeriegelten Küstenstreifen zu. Die Aktivisten wollen Hilfsgüter nach Gaza bringen.
Drei, vier Tage Bedenkzeit gibt der amerikanische Präsident den Islamisten. Die wollen ihm wohl schon spätestens nach zwei, drei Tagen antworten.
In der Sendung von Markus Lanz geht es um den Terror der Hamas, den Krieg in Gaza und die Frage, ob Trumps 20-Punkte-Plan den Frieden bringt. Da spricht niemand das letzte Wort.
Erst nach einem Dementi und einer Dringlichkeitssitzung kann Israels Nationalmannschaft ihren Ausrüster halten. Das zeigt, wie sehr die Regierung Netanjahu das Land isoliert hat.
Der saudische Staatsfonds PIF wird Mehrheitseigner beim Videospielehersteller EA. Mit der Übernahme schließen sich mehrere Kreise. Fest steht: An Saudi-Arabien wird kaum ein Spiel mehr vorbeilaufen.
Putins Provokation +++ Angriff auf Gaza-Stadt +++ Großprojekte +++ Rezension der Göring-Biographie
Nach Ablauf der Frist für einen Übergangshaushalt stehen die Regierungsgeschäfte in den USA teilweise still. Die Hamas berät über den Friedensplan für den Gazastreifen. Und in Großbritannien tritt erstmals eine Frau an die Spitze des Auslandsgeheimdienstes. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der neue Gaza-Plan von Trump stößt international auf große Zustimmung. Trump setzt der Hamas eine Frist für eine Reaktion. Die teilt erst mal nur mit, alles sorgfältig prüfen zu wollen. Der Überblick.
Trump erkennt die Realitäten in Gaza an. Sein Plan wäre ein Weg, den Krieg endlich zu beenden. Allzu hoch sollte man die Erfolgsaussichten allerdings nicht einschätzen.
Berichte, dass Reebok die Entfernung seines Logos vom Trikot der israelischen Nationalmannschaft fordert, sorgen in Israel zunächst für Empörung. Kurz darauf kommt die Kehrtwende.
Electronic Arts hat sich jahrelang ein annäherndes Monopol auf Sportspiele erarbeitet – und wird nun ein Leckerbissen für eine Nation, die Sport als Feigenblatt nutzt.
Mit dem Kauf von Electronic Arts baut Saudi-Arabien seine Macht in den Bereichen Videospiele und Sport aus. Auch auf den deutschen Fußball dürfte das Auswirkungen haben.
„Vielleicht einer der größten Tage in der Zivilisation“ hat US-Präsident Donald Trump den Friedensplan für Nahost genannt, den er mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu beschlossen hat. Nahost-Experte Guido Steinberg analysiert den Plan.
Gibt es Grund zur Hoffnung, oder ist es wieder nur heiße Luft? Donald Trumps neuer Friedensplan für Gaza bietet genügend Gründe, skeptisch zu bleiben. Aber es gibt vielleicht Grund für Hoffnung.
Eine internationale Flottille will Hilfsgüter in den Gazstreifen bringen. Italiens Regierung warnt sie vergeblich vor einem Eindringen in die maritime Sperrzone. Eine Konfrontation mit Israels Kriegsmarine scheint unvermeidlich.
Trumps Zollpolitik belastet Europas Pharmaunternehmen erheblich. In London überholt die Bank HSBC den Pharmawert Astra-Zeneca als wertvollstes Unternehmen.
Tony Blair widmet sich seit Jahrzehnten dem Nahostkonflikt. Nun soll der frühere britische Premierminister auch eine Rolle im Friedensplan für Gaza spielen.
Washington und Teheran haben eine Übereinkunft zur Rückführung von bis zu 400 Menschen getroffen. Ein erstes Flugzeug soll schon am Dienstag in Iran landen.
Immer mehr Länder sprechen sich für einen eigenen Staat Palästina aus. Er hätte ausreichend Ressourcen, um autark zu bestehen. Gleichwohl bleibt er eine Utopie.
Offiziell vermeidet die islamistische Organisation ein unmittelbares Nein. Hamas-Mitglieder äußerten sich aber bereits kurz nach der Pressekonferenz von Trump und Netanjahu kritisch. Anders sieht es in der Region aus.
Vor dem Gazakrieg ging Jamal Sultan, 25, in Berlin gerne feiern, sein Vater Zaki schätzte die Freiheit in seiner neuen Heimat. Heute trauern sie um getötete Angehörige. Und fühlen sich damit oft alleine.
Sofortiger Waffenstillstand, ein Geisel- und Gefangenenaustausch sowie internationale Hilfslieferungen für Gaza: Das sind die Einzelheiten des 20-Punkte-Plans.
Israel unterstützt den Gaza-Plan des amerikanischen Präsidenten. Trump deutet Zustimmung der Hamas an. Sollte die ausbleiben, hätte Netanjahu seine Rückendeckung, „die Arbeit zu erledigen“.
Nicht nur die ESC-Länder entscheiden über Israels Teilnahme beim Eurovision Song Contest. Stimmberechtigt sind auch zum Beispiel Sender aus Ägypten, Tunesien und Marokko.
Itamar Avneri gehört der jüdisch-palästinensischen Friedensgruppe „Standing Together“ an. Er sagt, wie Israelis zum Vorgehen der Regierung in Gaza stehen. Immer mehr werfen ihr Kriegsverbrechen bis hin zum Völkermord vor.