Putins Soldaten bei Judo-WM
Insgesamt 20 Judoka aus Russland dürfen an der Weltmeisterschaft in Qatar teilnehmen. Darunter ist auch Militärweltmeister Inal Tasojew. Der ukrainische Verband erklärt seinen Rückzug vom Turnier.
Insgesamt 20 Judoka aus Russland dürfen an der Weltmeisterschaft in Qatar teilnehmen. Darunter ist auch Militärweltmeister Inal Tasojew. Der ukrainische Verband erklärt seinen Rückzug vom Turnier.
Ein Führer des „Islamischen Dschihads“ stirbt nach 86 Tagen Hungerstreik. Palästinenser sehen die Schuld bei Israel. Sie rufen zum Generalstreik auf und feuern mehrere Raketen ab.
Niedergang des FC Bayern +++ Übergriffe der öffentlich-rechtlichen Medien +++ Kai Wegner und Berlin +++ 75. Jahrestag Staatsgründung Israels +++ Nullzins-Mentalität
Der türkische Geheimdienst soll in Syrien den neuen Anführer des „Islamischen Staates“ getötet haben. Präsident Erdogan nutzt das für Kritik an Europa.
Syriens Außenminister al-Mikdad hat sich am Montag mit seinen Amtskollegen aus den arabischen Nachbarstaaten getroffen. Einige machen sich inzwischen für Syriens Rückkehr in die Arabische Liga stark.
Israel ist ein gespaltenes Land. Im ärmsten Stadtteil von Tel Aviv erklären sie sich das mit der Benachteiligung der orientalischen Juden.
Laut Präsident Erdogan hatte der türkische Geheimdienst sich auf die Spur von Abu al-Husain al-Husaini al-Kuraischi gesetzt, der seit November als Anführer der Terrormiliz „Islamischer Staat“ gilt. Er sei „neutralisiert“ worden.
Ein Konzert von Roger Waters lässt sich nicht mit einer Klage stoppen. Das hat das jüngste Urteil in Frankfurt gezeigt. Zumal: Wäre es den Politikern ernst mit ihrem Widerstand gegen Rechts, müssten sie auch andere Auftritte verbieten.
Weit mehr als 100.000 Menschen demonstrieren in Tel Aviv gegen die geplante Justizreform von Regierungschef Benjamin Netanjahu. Bald könnten die Abgeordneten sich entscheiden müssen.
Bisher hat sie uns die Liebe erklärt, warum also jetzt eine politische Analyse? Eine Begegnung mit Eva Illouz, die in „Undemokratische Emotionen“ nicht nur den Rechtsruck Israels entschlüsselt.
Nach den Gegnern der Justizreform in Israel mobilisieren die Anhänger der rechten Regierung. In Jerusalem gingen am Donnerstagabend Zehntausende auf die Straße.
Der Nahe Osten ist von einem Umbruch erfasst. Der Westen darf diese Zeitenwende nicht verschlafen.
Vor 75 Jahren erklärte Israel nach dem jüdischen Kalender seine Unabhängigkeit. Die Frankfurter Gemeinde feiert das groß im Zoo-Gesellschaftshaus.
Immer mehr Nachbarn bemühen sich um eine Normalisierung ihrer Beziehungen zu Syrien – auch ohne dass Damaskus eine Gegenleistung erbringt.
In zahlreichen Städten sind zum 75. Jahrestag der Gründung Israels Partys und Feuerwerke geplant. Doch vielen Menschen ist nicht nach Feiern zumute. Sie fürchten um ihre Demokratie.
Der Gedenktag für Gefallene ist einer von Israels höchsten nationalen Feiertagen. Auch er wird jedoch von den innenpolitischen Entwicklungen erfasst.
Die Stadt Frankfurt wollte das Konzert von Roger Waters in der Festhalle verbieten, doch das Verwaltungsgericht hat anders entschieden. Für die Kunstfreiheit mag das richtig sein, gut aber ist es nicht.
Mehr Religion, mehr Nationalismus, mehr Besatzung: Israel feiert die Gründung des Staates Israel vor 75 Jahren – mit gemischten Gefühlen. Die Spaltungen im Land treten deutlicher hervor denn je.
Gegen das abstiegsbedrohte Al-Wahda scheitert Al-Nassr mit seinem prominenten Neuzugang im Pokal. Cristiano Ronaldo vergibt mehrere Chancen und steht nun wohl vor einer Saison ohne Titel.
Die Bundeswehr hat am Dienstag Menschen von Sudan nach Jordanien gebracht. Damit liege die Gesamtzahl bei mehr als 500, sagte ein Sprecher. Die Regierung möchte den Einsatz bis Ende Mai erlauben.
Joe Biden könnte heute seine Kandidatur verkünden. Der frühere Audi-Chef Stadler muss eine folgenschwere Entscheidung treffen. Und eine Nation hofft darauf, die erste geglückte private Mondlandung verkünden zu können. Der F.A.Z.-Newsletter.
Mindestens acht Menschen erlitten Verletzungen. Der Fahrer wurde „am Tatort für tot erklärt“. Regierungschef Netanjahu spricht von einem „terroristischem Anschlag“.
Auch das 75. Gründungsjubiläum Israels wird vom Streit über die Justizreform überschattet. Bei manchen Gedenkzeremonien sind Regierungsvertreter unerwünscht.
Der Streit über die Justizreform überschattet das 75. Gründungsjubiläum Israels. Soldaten fielen damals für die Unabhängigkeit. Auf den Gedenkfeiern könnte es zu Protesten kommen.
Auch diese Opfer sind einsam: Eine internationale Tagung in Leipzig eröffnete Perspektiven auf den Aufstand im Warschauer Ghetto jenseits der Tätersicht.
Trotz der schweren Kämpfe in der sudanesischen Hauptstadt Khartum konnte die Bundeswehr am Sonntag 300 Deutsche und Angehörige anderer Staaten nach Jordanien ausfliegen. Die ersten hundert Geretteten landeten am Morgen in Berlin.
Deutschland hat eine Evakuierungsmission gestartet, um Staatsbürger vor den Kämpfen in Sudan in Sicherheit zu bringen. Auch viele andere Länder bemühen sich – doch die Aktionen sind nicht ohne Risiko.
Wie aus Angst, Abscheu, Ressentiment und Liebe eine emotionale Grammatik des Populismus wird – ein Gespräch mit der Soziologin Eva Illouz über antidemokratische Gefühlspolitik und die Israelisierung der Welt.
Die Demonstranten werfen der israelischen Regierung vor, mit ihrer Reform die unabhängige Justiz des Landes schwächen zu wollen. Denn Abgeordnete könnten künftig Entscheidungen des Obersten Gerichts aufheben.
Die Frage, die sich angesichts der Staatsgründung Israels vor 75 Jahren mehr denn je stellt, lautet: Wie und in welcher Form will das Land in Zukunft existieren?
Mit einem Mal sind alle Palästinenser weg: Ibtisam Azem erzählt in ihrem Roman „Das Buch vom Verschwinden“ vielstimmig vom Leben in Israel.
Der Konflikt über Israels Justizreform zieht sich mitten durch Gesellschaft und Familien. Zu Besuch bei einem Siedlerpaar im Westjordanland, bei dem der Riss durch die Familie geht.
Die israelisch-polnischen Beziehungen waren nachhaltig gestört, seit Polen an einem neuen Nationalbewusstsein strickt, das auch die NS-Geschichte betrifft. Das neue Abkommen mit Warschau zu Studienreisen jüdischer Jugendlicher aber ist nun ein Skandal.
In der jemenitischen Hauptstadt kam es bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung zu einem tödlichen Gedränge. Händler hätten ohne Koordinierung Spenden verteilt. Dutzende weitere Menschen seien zudem verletzt worden.
„Ruhm den Helden“ wurde am Ghetto-Denkmal gerufen. Am Jahrestag des Kampfes der Warschauer Juden gegen die Besatzer erhebt ein Überlebender seine Stimme gegen das Russland von heute.