„Angriffe müssen sofort aufhören"
Die Bundesaußenministerin hat die Nahost-Konfliktparteien angesichts der jüngsten Eskalation der Gewalt zur Mäßigung aufgerufen. Für Deutschland, so Baerbock, sei Israels Sicherheit Staatsräson.
Die Bundesaußenministerin hat die Nahost-Konfliktparteien angesichts der jüngsten Eskalation der Gewalt zur Mäßigung aufgerufen. Für Deutschland, so Baerbock, sei Israels Sicherheit Staatsräson.
Jürgen Graf soll in seiner Zeit am Klinikum Stuttgart zusammen mit acht weiteren Beschuldigten Gelder zweckentfremdet haben. Es geht dabei um Projekte mit libyschen Patienten und einer Klinik in Kuwait.
Nach massiven Raketenangriffen hat die israelische Armee in der Nacht einen ranghohen Islamisten-Kommandeur im Gazastreifen getötet. Die Dschihadisten antworten: „Blut wird mit Blut begegnet.“
Trotz Bemühungen um einen Waffenstillstand greifen Israels Armee und militante Palästinenser einander weiter an. Bei einem Anschlag auf ein Gebäude im südlichen Gazastreifen seien in der Nacht Ali Ghali und zwei weitere Kämpfer ums Leben gekommen.
Bund und Länder vertagen eine Grundsatzentscheidung bei der Flüchtlingsversorgung. Die Politik ringt außerdem um die Verteilung von Steuergeldern und die Wölfe im Land. Der F.A.Z.-Newsletter.
Kehrt der Terror nach Tunesien zurück? Schon einmal wurde ein Attentat auf die historische Synagoge auf der Insel Djerba verübt.
In Deutschland zu leben war nie der Plan: Der Bestsellerautor David Safier erzählt in einem grandiosen Roman von seinen Eltern
Einst lebten in Samarkand 20.000 Juden. Heute gibt es schon lange keinen Rabbiner mehr. An wen soll der Synagogenwärter den Schlüssel weiterreichen?
Mit etwa 270 Raketen reagiert der „Palästinensische Islamische Dschihad“ auf die Tötung mehrerer seiner Kommandeure. Auch Israels Armee führt Angriffe durch – und ist offenbar vorbereitet auf eine „ausgeweitete Operation“.
Weil sie sich weigern, russische Militärembleme abzulegen, muss eine Zuschauergruppe bei der Judo-WM die Halle verlassen. Für die deutschen Judoka gehen die sportlichen Enttäuschungen weiter.
Auf Djerba eröffnet ein Tunesier das Feuer auf Pilger in der La Ghriba-Synagoge. Er tötet mehrere Menschen und könnte das Land noch tiefer in die Krise stürzen.
Rund 1000 Besucher versammeln sich zu einem jüdischen Fest in einer Synagoge auf der Insel Djerba. Ein Wachmann eröffnet das Feuer und tötet mindestens drei Menschen. Das weckt Erinnerungen an einen Anschlag am selben Ort vor mehr als 20 Jahren.
Israel reagiert mit Luftangriffen auf den Raketenbeschuss aus Gaza. 13 Menschen sterben. Ob die Operation fortgesetzt wird, hängt von der Reaktion der Hamas ab.
Unter den Getöteten sollen ranghohe Führer des militanten Islamischen Dschihad sein, zehn weitere Menschen wurden verletzt. Seit Tagen hatten Palästinenser auf Israel gefeuert.
Assad hält sein Regime mit Drogengeld über Wasser. Die Nachbarn sind besorgt über die syrische Captagon-Schwemme – und belohnen ihn mit politischer Aufwertung.
Der israelische Sicherheitsminister Ben-Gvir steht international in der Kritik. EU-Diplomaten wollen ihm nach eigenen Angaben keine Plattform bieten.
Wegen einer Reise nach Saudi-Arabien wird Fußballstar Lionel Messi für zwei Wochen suspendiert. Kurz darauf entschuldigt er sich – und darf nun schon wieder beim französischen Spitzenklub trainieren.
Die arabischen Autokraten haben den Völkermörder Assad wieder in ihren Kreis aufgenommen, und der Westen schaut zu. Viel mehr ist ihm in den vergangenen Jahren auch nicht eingefallen.
Der Pianist Menahem Pressler musste 1938 Deutschland in dunkelster Zeit verlassen. Sein Leben und seine Kunst waren ganz dem Licht und der Versöhnung zugewandt. Jetzt ist er mit 99 Jahren gestorben.
Wegen des brutalen Vorgehens gegen die eigene Bevölkerung wurde die Mitgliedschaft des Regimes von Baschar al Assad in der Arabischen Liga ausgesetzt. Nun will die Organisation auf „politische Lösungen“ und Gespräche setzen.
Obwohl sich aktuell Gesandte der Kriegsparteien in Saudi-Arabien zu Gesprächen treffen, hielten die kriegerischen Auseinandersetzungen in Sudans Hauptstadt Khartum auch am Sonntag an. Die Unruhen beflügeln zudem weiter die Flüchtlingsströme.
In Tel Aviv ist es abermals zu Massenprotesten gegen die Pläne Netanjahus zum Umbau der Justiz gekommen. Vermittlungsgespräche zwischen der Regierung und der Opposition bleiben weiter ohne Erfolg.
Die beiden Männer sollen hinter dem Angriff auf eine israelische Siedlung stecken, heißt es aus Jerusalem. Weitere Personen seien bei dem Einsatz verletzt worden.
Was haben Lionel Messi und ein Goldfisch gemein? Sie sind unersättlich, nehmen alles was sie kriegen können – und sind nicht wählerisch bei dem, was sie in den Schlund bekommen.
Fußball-Profi Lionel Messi unternimmt eine angeblich nicht abgesprochene Reise nach Saudi-Arabien – und wird bei seinem Klub Paris Saint-Germain prompt suspendiert. Nun äußert er sich erstmals.
Mit dem Ausflug nach Saudi-Arabien beschleunigt sich die Dekonstruktion des dekadenten Fußballprojekts PSG. Wird sich der Weltmeister Lionel Messi tatsächlich noch einmal mit Cristiano Ronaldo duellieren?
Mitspieler unter Weltsprachen: Holger Gzella führt durch die lange Geschichte des Aramäischen.
Das israelische Militär hat in Nablus drei Palästinenser getötet. Zwei von ihnen sollen nach Angaben des Geheimdienstes Schin Bet bei einem Anschlag im April drei israelische Frauen erschossen haben.
Auf dem Petersberger Klimadialog werden die Gegensätze der Gastgeber deutlich. Deutschland setzt auf Wind und Sonne, Dubai auch auf Kernkraft.
Ein Trip nach Saudi-Arabien könnte das Ende von Lionel Messi in Paris einleiten. Der Klub suspendiert den Weltmeister, der womöglich schon bald Ronaldo folgt – für ein unfassbares Gehalt.
Kemal Kilicdaroglu fordert den türkischen Präsidenten Erdogan bei der Wahl am 14. Mai heraus. Was würde ein Wahlsieg der Opposition für die EU bedeuten?
Weil er nach einer Niederlage nach Saudi-Arabien reiste, wird Lionel Messi beim Spitzenklub PSG Berichten zufolge für zwei Wochen ohne Gehalt ausgeschlossen. Das könnte das Ende seiner Zeit in Frankreich bedeuten.
Die Fed könnte trotz der Bankenkrise weiter an der Zinsschraube drehen. Deutschland rutscht bei der Pressefreiheit weiter ab. Und in den USA ersteht ein riesiger See plötzlich wieder auf. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben Militärposten, ein Waffenlager und Waffenproduktionsstätten der Hamas angegriffen. Zuvor hatten militante Palästinenser Raketen und Mörsergranaten auf Israel abgefeuert.
Ein bekannter palästinensischer Häftling ist nach knapp drei Monaten im Hungerstreik gestorben. Daraufhin gibt es Raketenangriffe auf Israel.
Bürgerkriegsähnliche Entzweiung: Auf einer Tagung in Schloss Elmau zeichnen Schriftsteller und Intellektuelle aus Israel ein überwiegend düsteres Bild ihrer Heimat.