Oh. Ja. Goya!
„Ruhm den Helden“ wurde am Ghetto-Denkmal gerufen. Bundespräsident Steinmeier spricht als erster Deutscher dort. Am Jahrestag des Kampfes der Warschauer Juden gegen die Besatzer erhebt ein Überlebender seine Stimme gegen Russland.
Neue Klimaproteste sollen die Hauptstadt lahmlegen. Die Bundesregierung will das Gesetz zur Wärmewende auf den Weg bringen. Der Bundespräsident spricht beim Gedenken an den Aufstand im Warschauer Ghetto.
In Israel wurde heute innegehalten, um der sechs Millionen von den Nationalsozialisten ermordeten Juden zu gedenken. Seit dem Jahr 1951 begeht Israel den Tag namens Yom Hashoah.
Nach Angaben der Polizei wurden Schüsse auf ein Fahrzeug abgegeben. Schon am Montagabend hatte eine Palästinenserin im südlichen Westjordanland nach Armeeangaben einen Israeli mit einem Messer verletzt.
Ein ranghohes IS-Mitglied ist beim einem Angriff der US-Streitkräfte getötet worden. Nach Angaben der Militärs ist der Mann für die Planung von Anschlägen in Europa und im Nahen Osten zuständig gewesen.
Teheran und Riad schreiten nach ihrer jüngsten Annäherung weiter voran. Nun soll der saudische König Salman in Iran empfangen werden.
Israels Schülerreisen zu den Holocaust-Gedenkstätten in Polen hatten zu handfestem Streit geführt. Jetzt scheint eine Lösung gefunden zu sein.
Die libanesische Hizbullah und die palästinensische Hamas feiern am Jerusalem-Tag ihre neue Einigkeit und Unberechenbarkeit. Iran zieht die Fäden.
In Köln verstoßen pro-palästinensische Demonstranten am Wochenende gegen Auflagen. Es sei zu Gewalt gegen Israel aufgerufen worden.
Antisemiten zogen durch Berlin, und die Polizei schaute zu. Das darf nicht mehr passieren. Gut, dass die Hauptstadt nun Lehren daraus gezogen hat.
Ram Shoham will die Frankfurt School of Finance zur Gründerhochburg machen. Seit 2022 leitet er das hochschuleigene Entrepreneurship Center und ist bestens vernetzt.
In Frankfurt steht bald ein Mann vor Gericht, der eine Frau mit einem Messer lebensgefährlich verletzt haben soll. Er hatte bis zum Morgen gefeiert, getrunken und Drogen genommen. Die Anklage spricht von einem akut psychotischen Zustand.
Am vergangenen Wochenende skandierten Demonstranten in Berlin antisemitische Parolen. Nun hat die Berliner Polizei zwei Pro-Palästinenser-Demos verboten.
Bei den ersten Besuch nach 12 Jahren geht es um eine politische Lösung in der Syrien-Krise. Am Freitag treffen sich in Saudi-Arabien neun Vertreter der arabischen Länder. Weitere Verhandlungen bezüglich Syriens sind zu erwarten.
Europaweit steigen die Fälle von Hautdiphtherie. Betroffen sind in Deutschland vor allem Migranten aus Syrien und Afghanistan.
Vor dem orthodoxen Osterfest kritisieren die Kirchen in Jerusalem eine Beschränkung der Besucherzahl. Christen sehen sich dort wachsendem Druck ausgesetzt.
Jose Dalisay vermählt in seinem Roman „Last Call Manila“ ein soziales Porträt der Philippinen mit dem Krimi-Genre. Dabei wirft er einen Blick auf jene Menschen, die als Arbeitsheer in den reichen Ländern sonst unsichtbar bleiben.
Mit neunzehn Jahren war er im Westjordanland ins Feuer der eigenen Kameraden geraten, danach wurde Meir Shalev zum Kämpfer für die Zweistaatenlösung. Nun ist der Schriftsteller gestorben. Seine Bücher gehören zum Witzigsten, was die Literatur zu bieten hat.
Ben Salomo war der erste bekennend jüdische Deutschrapper. Als Farid Bang und Kollegah den „Echo“ gewannen, stieg er aus. Jetzt hat er einen neuen Job bei seinen jüngsten Fans.
Nach einer israelfeindlichen Demonstration palästinensischer Gruppen wird die Berliner Polizei kritisiert. Hätte sie die Demonstration auflösen müssen? Nun wird wegen Volksverhetzung ermittelt.
Nach Angaben der israelischen Armee hätten die zwei Palästinenser zuvor das Feuer eröffnet. In dem Gebiet bei Nablus im Westjordanland hätten Soldaten Waffen gefunden, darunter Sturmgewehre.
Mit neunzehn Jahren war er im Westjordanland ins Feuer der eigenen Kameraden geraten, danach wurde Meir Shalev zum Kämpfer für die Zweistaatenlösung. Nun ist der Schriftsteller gestorben. Seine Bücher gehören zum Witzigsten, was die Literatur zu bieten hat.
Bald feiert Israel seine Staatsgründung vor 75 Jahren, während das Land zugleich seine größte Krise erlebt: Ein Gespräch mit dem Schriftsteller und Rechtsanwalt Yishai Sarid über Fanatiker, die seine Heimat von außen und von innen bedrohen.
Im Jemen verhandeln Saudi-Arabien und die Huthi-Rebellen über einen dauerhaften Waffenstillstand. Es herrscht Optimismus.
Ein kuwaitisches Medienunternehmen lässt seine Onlinenachrichten künftig von einer virtuellen Sprecherin vorlesen, die mithilfe Künstlicher Intelligenz geschaffen wurde: „Kuwait News“ stellt die virtuelle Nachrichtensprecherin „Fedha“ vor.
In Umfragen stürzt Benjamin Netanjahus Koalition ab. Viele glauben, Netanjahu habe die Sicherheitslage nicht im Griff. Jetzt macht er auch noch eine Kehrtwende in Bezug auf den entlassenen Verteidigungsminister.
„The Critics Company“, das sind fünf junge Männer aus Nigeria, die mit ihren Smartphones Science-Fiction-Filme machen und sich dabei auch mit Raubkunst beschäftigen. Das Frankfurter MMK zeigt ihre Arbeiten.
Vertreter Saudi-Arabiens treffen sich in der Hauptstadt Sanaa mit führenden Mitgliedern der Huthi-Rebellen. Ausschlaggebend für die neuen Verhandlungen ist die Annäherung zwischen Saudi-Arabien und Iran.
Trotz Ostern spitzt sich die Lage weiter zu: Auseinandersetzungen auf dem Tempelberg, Raketen aus dem Libanon und Gazastreifen Richtung Israel und aus Israel in die benachbarten Gebiete. Auch die regierungskritischen Proteste in Israel gehen weiter.
In der Nacht seien drei Raketen aus Syrien auf Israel abgefeuert worden, teilt Israels Armee mit. Die eigene Luftwaffe habe dann die Raketenwerfer angegriffen, heißt es.
Anschläge in Tel Aviv und im Westjordanland fordern drei Todesopfer. Die Protestbewegung in Israel gedenkt der Opfer – und setzt ihre Aktionen gegen die umstrittene Justizreform fort.
Das amerikanische Militär hat ein U-Boot mit Nuklearantrieb in den Nahen Osten entsandt. Dieser Schritt solle ein Signal der Stärke sein – und Iran abhalten, die Konflikte in der Region zu verschärfen.
In Israel ist am Freitag ein Fahrzeug vorsätzlich in eine Menschengruppe gefahren. Es war bereits der zweite tödliche Angriff an diesem Tag, nachdem zwei Schwestern beim Beschuss ihres Autos im Westjordanland getötet wurden.
Nahe der Strandpromenade von Tel Aviv ist ein Autofahrer in eine Gruppe Touristen gefahren. Ein Italiener wurde getötet. Israel reagiert mit einer Mobilisierung zusätzlicher Polizisten und Soldaten.
Die israelische Armee reagiert mit Luftangriffen auf Raketenbeschuss aus Libanon und dem Gazastreifen. Die Vereinten Nationen warnen vor einer „ernsten Eskalation“.