Was kommt am „Tag danach“ in Gaza?
Die USA wollen, dass nach dem Krieg die Palästinensische Autonomiebehörde Gaza regiert. Israel stellt sich quer. Zur Zeit wissen alle Seiten nur, was sie ganz bestimmt nicht wollen.
Die USA wollen, dass nach dem Krieg die Palästinensische Autonomiebehörde Gaza regiert. Israel stellt sich quer. Zur Zeit wissen alle Seiten nur, was sie ganz bestimmt nicht wollen.
Seit der Aufhebung der Waffenruhe hat Israel seine Bodenoffensive auf die südliche Hälfte des Gazastreifens ausgeweitet. Auch in Khan Younis finden schwere Kämpfe statt. Bewohner der Stadt berichten von Vertreibung durch israelische Streitkräfte.
Am Sonntag soll in Berlin ein sichtbares Zeichen gegen Antisemitismus gesetzt werden. Der Organisator ist ein jüdischer Immobilien-Unternehmer. Noch nie hat er sich in Deutschland so fremd gefühlt.
Der Hamas-Terror wird verherrlicht, Israel dämonisiert: In Frankfurt debattiert eine Konferenz über judenfeindliche Allianzen zwischen Linken und Muslimen. Ein differenzierender Blick gelingt dabei nicht immer.
Die USA schützen ihren Verbündeten Israel mit ihrem Veto gegen die Resolution für einen sofortigen humanitären Waffenstillstand im Gazastreifen. 13 der 15 Mitglieder des UN-Gremiums haben dafür gestimmt, Großbritannien enthielt sich.
Antisemitische Schmierereien verängstigen Juden und verstören die Öffentlichkeit. Ein Blick in die Geschichte zeigt, wie Deutschland damit umgehen könnte. Ein Gastbeitrag.
In dem Königreich am Golf kocht wegen des Gazakrieges die Wut auf Israel. Die Führung will aber nicht an dem Normalisierungsabkommen von 2020 rütteln. Besteht Gefahr für die innere Stabilität des Königreiches?
Im UN-Sicherheitsrat scheitert eine Resolution für einen sofortigen Waffenstillstand am Veto der USA. Beim Versuch, Geiseln zu befreien, werden israelische Soldaten schwer verwundet. Der Überblick.
An die Hoffnung von Kibbuzim wie Nir Oz und damit auch an die Tragödie ihrer Zerstörung erinnert die Installation von Sharone Lifschitz im Jüdischen Museum Frankfurt.
Im Jungen Ensemble des Deutschen Theaters Berlin streitet seit dem 7. Oktober eine jüdische Schauspielerin mit ihren arabischstämmigen Kollegen. Ausgerechnet „Nathan der Weise“, das Stück über religiöse Versöhnung, droht zu scheitern.
Im Gazastreifen wird die humanitäre Lage immer verheerender und die Gefechte sind schwer, besonders im Süden. Israel hat dort vor allem ein Ziel vor Augen.
Die humanitäre Lage im Gazastreifen wird immer schlimmer, die internationale Kritik immer lauter. Aber wie kann man den Krieg beenden? Die Nahost-Experten Daniel Gerlach und Naseef Naeem haben einen Plan.
UN-Flüchtlingskommissar Grandi spricht sich für eine stärkere Lastenteilung zwischen Deutschland und anderen Ländern in Europa aus. Das sei besser als der Versuch, restriktivere Maßnahmen zu ergreifen.
Die FU Berlin beobachtet rassistische und antisemitische „verbale Reaktionen“. Im Studentenparlament scheitert, wie auch an der Humboldt-Universität, ein Antrag von Jusos und Grünen für Solidarität mit Israel.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser soll prüfen, ob eine öffentliche Leugnung des Existenzrechts Israels unter Strafe gestellt werden kann. Das fordern die Innenminister der Länder.
Nach dem Massaker der Hamas in Israel ist die Welt nicht mehr dieselbe für Juden – auch in Deutschland. Schweigen und Unverständnis führen dazu, dass sie tiefsitzende Traumata spüren. Ein Gastbeitrag.
Diese Entscheidung könnte die Zukunft des Golf-Sports verändern: Masters-Sieger Jon Rahm schließt sich nach langem Zögern der aus Saudi-Arabien finanzierten Serie LIV Golf an. Es geht wohl um sehr viel Geld.
Israel gibt dem Druck, die Zivilisten im Gazastreifen besser zu versorgen, offenbar ein Stück weit nach. Lkw mit Vorräten sollen an einem weiteren Grenzübergang inspiziert werden. Den Menschen fehlen auch Strom und Wasser.
Das Tauziehen um die konservativen „Telegraph“-Zeitungen geht weiter. Viele Tory-Politiker wollen verhindern, dass die Vereinigten Arabischen Emirate die Kontrolle übernehmen.
Heftige Gefechte in Khan Yunis / Reuters-Journalist in Libanon getötet
Der Kontext heißt Dummheit: Viele Studenten an amerikanischen Eliteuniversitäten, die „From the river to the sea“ skandieren, wissen wenig über Geographie und Geschichte des Nahostkonflikts. Und die Harvard-Präsidentin relativiert die Makroaggression an ihrer sonst so sensiblen Hochschule.
Höhenflug beim Aktienindex Dax, der Goldpreis auf Rekordhoch – trotz aller Krisen. Was steckt dahinter? Wir sprechen über Wertpapiere, Weihnachtsgeschenke und den Goldbarren als Sicherheit.
Kohlendioxid aus der Luft zu nehmen und einzulagern, ist für Anhänger ein Segen und für Kritiker eine Gefahr. Die Beratungsgesellschaft Arthur D. Little sieht in der Technik jedenfalls große Potentiale – sogar in Deutschland.
Zum ersten Mal in seiner 111-jährigen Vereinsgeschichte muss der brasilianische Fußball-Spitzenklub den Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Die Fans randalieren. Trost kommt aus Saudi-Arabien.
Haben Sie den Urlaub für das kommende Jahr schon geplant? Wenn nicht, inspirieren Sie vielleicht diese exotischen und einfach schönen Reiseziele.
Am 7. Dezember beginnt das jüdische Lichterfest. Die Kochbuchautorin Adeena Sussman hat verraten, was bei ihr in Israel auf den Tisch kommt.
In der Stadt Khan Younis hat die israelische Armee laut Premier Netanjahu das Haus des Hamas-Chef in Gaza Al-Sinwar umstellt. Der UN-Generalsekretär schlägt unterdessen Alarm beim Sicherheitsrat der Vereinten Nationen.
Reichskanzler Wilhelm Marx +++ Gastbeitrag von Ulrich von Hehl +++ Debatte um Parthenon-Marmor +++ Palästinensischer Antisemitismus +++ Präzision unserer Sprache +++ Fortschritte der Ampelkoalition
Im US-Senat haben sämtliche Republikaner gegen die Auszahlung weiterer Milliardenhilfen gestimmt. Die Demokraten sprechen von einem „ernsten Moment, der bleibende Folgen für das 21. Jahrhundert haben wird“.
Während Israels Armee im Süden des Gazastreifens die Hamas-Führung jagt, wird die Lage für die Zivilisten immer unerträglicher. Der Chef der UN greift nun zu einem ungewöhnlichen Mittel. Der Überblick.
Die EU hofft auf einen Durchbruch bei der gemeinsamen Asylreform. In Peking findet der EU-China-Gipfel statt. Und die Schufa wartet auf ein wegweisendes Urteil. Der F.A.Z.-Newsletter
Der Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes äußert Unverständnis über das aus seiner Sicht zu spät erfolgte Betätigungsverbot für die Hamas. Deutschland sei zu „einer Art Rückzugsraum“ für islamistische Gruppen geworden.
Wo finde ich meinen Platz in der Welt: Das fragen die aus Syrien Geflüchteten, die ihre Heimat verloren haben. „Teatre Blau“ zeigt dazu ein Stück im Titania.
Im Norden entdeckte die israelische Armee eigenen Angaben zufolge ein großes Waffenlager der Hamas
Jedem muss klar sein, dass es bei antisemitischen Vorfällen um Angriffe auf uns alle geht. Wer Andersgläubige ausgrenzt, könnte bald selbst an der Reihe sein.
In Israel wächst die Kritik an UN-Organisationen. Der Vorwurf: Sie unternähmen zu wenig, um die sexuelle Gewalt der Hamas am 7. Oktober zu untersuchen. Die Spurensicherung aber gestaltet sich schwierig.