Eine fortwährende Schande
Jedem muss klar sein, dass es bei antisemitischen Vorfällen um Angriffe auf uns alle geht. Wer Andersgläubige ausgrenzt, könnte bald selbst an der Reihe sein.
Jedem muss klar sein, dass es bei antisemitischen Vorfällen um Angriffe auf uns alle geht. Wer Andersgläubige ausgrenzt, könnte bald selbst an der Reihe sein.
In Israel wächst die Kritik an UN-Organisationen. Der Vorwurf: Sie unternähmen zu wenig, um die sexuelle Gewalt der Hamas am 7. Oktober zu untersuchen. Die Spurensicherung aber gestaltet sich schwierig.
In wessen Hände legen wir da gerade das Schicksal des Nahen Ostens? Im F.A.Z. Podcast für Deutschland geht es heute um die doppelbödige Kommunikation des islamischen Wüstenstaats Qatar. Im Gespräch dazu unter anderem der JU-Vorsitzende Johannes Winkel.
Der russische Präsident will Washington zeigen, dass der Westen ihn nicht isolieren kann. Dafür besucht er wichtige arabische Partner am Golf. Es geht um Geschäfte, um Öl und den Krieg in Gaza.
Schmierereien, persönliche Beleidigungen, Drohanrufe: Antisemitische Übergriffe auf jüdische Gemeinden in Deutschland häufen sich. Das geht aus einer Umfrage des Zentralrats der Juden hervor.
Dschenin gilt als Brennpunkt des Westjordanlands. Für viele Palästinenser ist es die Bastion des Widerstands, für die israelische Armee eine Hochburg des Terrorismus.
Bodentruppen sind nach israelischen Angaben „ins Herz“ der Stadt Khan Younis vorgedrungen. Die Hälfte aller Hamas-Bataillonskommandeure sei getötet worden. Die USA zeigen sich „zutiefst besorgt“ über die anhaltende Gewalt. Der Überblick.
Die israelische Armee ist am Dienstag nach eigenen Angaben ins Zentrum von Khan Yunis vorgedrungen, in der ein Großteil der Hamas-Führung vermutet wird, sich aber auch noch Zehntausende Zivilisten aufhalten sollen.
Thailänder sind nach Attacken der Hamas heimgereist. Nun melden sich Scharen von Freiwilligen aus Amerika, um Israels Bauern bei der Ernte zu unterstützen.
In Dubai wird ein erster Entwurf zur Beschlussfassung bekannt. Saudi-Arabien verweigert sich dem fossilen Ausstieg, derweil tritt Berlin einer Wasserstoffallianz bei.
In Sachsen-Anhalt sollen Menschen, die sich einbürgern lassen wollen, künftig ein Bekenntnis zu Israel ablegen. Wird die Erklärung verweigert, ist der Antrag abzulehnen, heißt es in einem Erlass an die Landkreise.
Eine israelische Diplomatin schildert im Hessischen Landtag ihre Eindrücke von dem islamistischen Terror. Die Parlamentspräsidentin bekundet Scham - und Solidarität mit Israel.
Am Montag veröffentlichten US-Forscher einen Bericht, dass an der Börse Tel Aviv gegen israelische Unternehmen vor dem Angriff der Hamas gewettet wurde. Die Börse weist die Analyse zurück. Die Forscher hätten sich verrechnet.
Der langjährige Investor hat in der Nacht zum Dienstag ein Barclays-Aktienpaket im Wert von 510 Millionen Pfund (rund 595 Millionen Euro) an den Markt gegeben. Die Aktie reagierte mit Kursverlusten.
Im Oktober hatte Thunberg im Internet einen Beitrag geteilt, der Israel Völkermord unterstellte. Jetzt macht sie sich den Vorwurf in einem Meinungsbeitrag selbst zu eigen.
Sechs verschleppte ukrainische Kinder können zu den Feiertagen nach Hause zurück. Monatelang war mit Hilfe aus Doha verhandelt worden.
Am Dienstag sind zahlreiche Menschen durch Bombenangriffe in Chan Junis im Süden des Gaza-Streifens getötet worden. Die Weltgesundheitsorganisation ruft Israel zur Rücksichtnahme von Zivilisten auf.
Die Vereinigten Staaten erwägen eine internationale Taskforce auf See, um Handelsschiffe vor Angriffen der Huthi im Jemen zu schützen. Dafür suchen sie jetzt Partner.
In Berlin werden die Ergebnisse der neuesten PISA-Studie vorgestellt, ein Gutachten sorgt für neuen Zündstoff im Streit um die Schuldenbremse, und der Winter hält Deutschland vorerst weiter im Griff. Der F.A.Z.-Newsletter.
Israels Armee intensiviert ihre Angriffe im Süden Gazas. Für die Zivilbevölkerung wird die Lage immer unerträglicher. Unterdessen wächst die Kritik am Vorgehen Israels. Der Überblick.
Wenige Tage vor dem Angriff der Hamas auf Israel haben Händler an der Börse in Tel Aviv in großem Umfang gegen israelische Unternehmen gewettet.
Israel rückt im Süden des Gazastreifens offenbar weiter vor. Berlin mahnt: Israel müsse das Völkerrecht einhalten.
Wir sprechen mit Amos Gilead, der über dreißig Jahre im israelischen Militär gedient hat, und mit dem Nahostexperten Guido Steinberg über die Recherche der New York Times, nach der Israel schon vor mehr als einem Jahr von den Plänen der Hamas gewusst hat.
Israel weitete seine Angriffe im Süden des Gazastreifens weiter aus. Die Hoffnungen auf neue Verhandlungen schwinden.
Die israelische Armee ruft zu weiteren Evakuierungen auf. Wie ein Brigadegeneral erklärt, sind die Ziele im Norden fast erreicht. Im südlichen Gazastreifen versuchen sich Bewohner verzweifelt in Sicherheit zu bringen.
Es war zu erwarten, dass Israel den Gazakrieg in den Süden ausweitet, nur so kann es die Hamas ausschalten. Auf eine entscheidende Frage hat Netanjahu bisher aber keine Antwort.
Argwohn und Hass reichen in Spanien weit zurück: Der Prado in Madrid zeigt in einer erschreckend aktuellen Schau Antisemitismus und Verschwörungstheorien des Mittelalters.
Bislang hat die israelische Armee Ziele im Süden des Gazastreifens zwar aus der Luft angegriffen, Bodentruppen hielten sich aber fast nur im Norden auf. Israel ruft die palästinensische Zivilbevölkerung auf, sich in Sicherheit zu bringen.
Die Handelsschiffe wurden in internationalen Gewässern mit Drohnen und Raketen aus dem Jemen angegriffen. Das US-Kriegsschiff Carney habe auf die Notrufe reagiert, wie das US-Militär am Sonntag mitteilte.
Das Klima innerhalb von Fridays for Future ist schlecht. Während Greta Thunberg für Empörung sorgt, lösen sich Ortsgruppen in Deutschland auf. Wie geht es mit der Bewegung weiter?
Nach dem Einsatz im Norden kämpft das israelische Militär nun im gesamten Gazastreifen mit Bodentruppen. US-Politiker mahnen Israel, Zivilisten besser vor Angriffen zu schützen. Der Überblick.
Brasiliens Präsident Lula ist zu Gast in Berlin, die Kritik an Israel wird lauter und die Haushaltsfrage drängt. Der F.A.Z. Newsletter.
Die letzte Sendung von Anne Will handelt von der „Welt in Unordnung“. Was das heißt, macht Robert Habeck klar. Er vermittelt auch, was die Bundesregierung mit Will gemeinsam hat: Sie ist am Ende. Wobei die Moderatorin Aussichten hat.
Das amerikanische Kriegsschiff „USS Carney“ ist von den von Iran unterstützten Huthi-Rebellen angegriffen worden. Das teilte das US-Militär mit. Auch drei Handelsschiffe wurden mit einer Rakete und einer Drohne attackiert.
Viele Juden in Deutschland haben muslimische Freunde. Sie verstehen, dass beim Thema Gaza Emotionen hochkommen. Geht das, ohne Grenzen zu überschreiten?