Riskiert Orbán den Bruch mit der EU?
Die EU-Staaten sprechen über die militärische Unterstützung für die Ukraine, an den Flughäfen wird gestreikt und Greta Thunberg steht vor Gericht. Der F.A.Z. Newsletter.
Die EU-Staaten sprechen über die militärische Unterstützung für die Ukraine, an den Flughäfen wird gestreikt und Greta Thunberg steht vor Gericht. Der F.A.Z. Newsletter.
Der israelische Regierungschef spricht von roten Linien, die man auch für die Freilassung von Geiseln nicht überschreiten werde. Die USA wollen herausgefunden haben, wer den tödlichen Angriff auf ihre Soldaten in Jordanien verübte.
Trotz Bemühungen um eine Waffenruhe, dauern die Kämpfe im Gazastreifen an. Mehr als 400 palästinensische Kinder und Jugendliche wurden in die Vereinigten Arabischen Emirate gebracht. Dort werden sie medizinisch versorgt.
Musikern der kriegskritischen Gruppe Bi-2 drohte die Abschiebung aus Thailand nach Russland. Erst nach einem harten Ringen konnten sie nach Israel ausfliegen.
Das Jüdische Museum hat ein erfolgreiches Jahr hinter sich, aber steht auch vor neuen Aufgaben. Nach dem Massaker der Hamas in Israel werden Ausstellungen und Führungen zum Teil anders ausgerichtet.
Agnieszka Hollands Film „Green Border“ erzählt von den Zuständen an der Grenze zwischen Polen und Belarus und richtet unseren Blick auf die Politik neu aus.
Aharon Barak überlebte die Schoa. Heute ist er Israels Richter im Völkermord-Verfahren in Den Haag – und legt ausführlich dar, weshalb er die Entscheidungen seiner Kollegen gegen Israel für falsch hält.
Erst spät begann man in Deutschland wie in Israel, den Überlebenden des Holocaust zuzuhören. Nun sterben die letzten Zeitzeugen. Führt das zum Ende der Erinnerung?
Im Elfmeterschießen gegen Südkorea geht Saudi-Trainer Roberto Mancini schon vor dem entscheidenden Schuss Richtung Kabine. Der saudische Verbandspräsident schimpft. Nicht zum ersten Mal hat Mancini Ärger in der Wüste.
Saudi-Arabien pumpt viel Geld in den Fußball und dürfte 2034 erstmals die WM ausrichten. Die Kritik daran ist groß, auch UEFA-Präsident Čeferin stimmt mit ein. DFB-Präsident Neuendorf teilt die Gegenrede nicht.
Israel will die Hamas vernichten. Aber geht das überhaupt? Und welche Strömungen gibt es in der Terrororganisation?
Hierzulande wird vielfach demonstriert für die Rechte von Minderheiten und gegen Intoleranz: Warum bleiben die Reaktionen auf das Hamas-Massaker am 7. Oktober so indifferent? Ein Gastbeitrag.
Seit nun fast vier Monaten tobt der Gazakrieg. Die Zerstörungen in dem abgeriegelten Küstenstreifen am Mittelmeer sind enorm. Israels Armee geht auch mit der Flutung von Tunneln gegen die Hamas vor. Der Überblick.
Nachdem am Sonntag drei US-Soldaten bei einem Angriff in Jordanien getötet worden sind, will die von Iran unterstützte Hizbullah-Miliz im Irak ihre Attacken nun pausieren. Auch US-Präsident Biden ist durch den Angriff unter Druck geraten.
Für den früheren Bundestrainer Jürgen Klinsmann wird das Achtelfinale beim Asien-Cup mit Südkorea zum Nervenspiel. Gegen Saudi-Arabien steht Klinsmanns Auswahl kurz vor dem Aus.
Nach dem tödlichen Angriff auf eine US-Militärbasis in Jordanien gibt es Berichte über den möglichen Hergang. Das Weiße Haus hebt hervor, man wolle keinen Krieg mit Iran.
Iran sah sich früh als Gewinner des Gazakrieges. Inzwischen steigen die Risiken für Teheran. Entweder schlittert es ungewollt in eine Eskalation – oder es läuft Gefahr, schwach zu wirken.
Amerika kann den Angriff auf seine Kräfte in Jordanien nicht unerwidert lassen. Aber die Art der Antwort wird auch vom laufenden Wahlkampf beeinflusst werden.
In einem offenen Brief fordern Künstler aus dem diesjährigen Gastgeberland des ESC Israel die Teilnahme wegen seiner „brutalen Kriegsführung in Gaza“ zu verweigern – und verweisen auf den Ausschluss russischer Künstler 2022.
Bei einem gemeinsamen Auftritt in Frankfurt erzählen ein Israeli und ein Palästinenser, wie eine Versöhnung in Nahost gelingen könnte. Ihre Organisation „Combatants for Peace“ ist allerdings nicht unumstritten.
Im Achtelfinale ist Schluss: Nach dem überraschenden Einzug in die K.o.-Phase des Asien Cups verliert die Fußball-Nationalmannschaft Palästinas gegen Qatar. Der Trainer spricht dennoch stolz von „Champions“.
US-Außenminister Blinken betont die unverzichtbare Rolle der Organisation für die humanitäre Hilfe im Gazastreifen. Rund 190 UNRWA-Mitarbeiter sollen laut israelischem Geheimdienst der Hamas oder dem Islamischen Dschihad angehören.
Die UN-Tochter gerät weiter in die Kritik: Das Ausmaß der mutmaßlichen Verbindung von Beschäftigten des Hilfswerks in Gaza zu Terroristen soll größer sein als angenommen. Der Bericht der Zeitung beruht auf israelischen Geheimdienstinformationen.
Nach dem Angriff auf einen US-Stützpunkt in Jordanien drängen mehrere Republikaner Biden zu einem Angriff auf Iran. Teheran scheut die direkte Konfrontation – und weist alle Schuld von sich.
Im Schatten der humanitären Mission des Palästinenserhilfswerks der UN gedeiht der Antisemitismus. Das 1948 erdachte Modell ist am Ende.
Neue Details geben Einblicke zu den Vorwürfen gegen die Mitarbeiter des UN-Hilfswerks. Der israelische Botschafter in Deutschland sagt, das sei nur die Spitze des Eisbergs. Berlin steckt in einem Zwiespalt.
Unbekannte haben einen Journalisten am Rande einer Kundgebung verprügelt, an der auch Greta Thunberg teilnahm. Nun ermittelt der Staatsschutz.
Tel Aviv versucht, bildungsferne Familien zu erreichen und den Eltern selbst Bildungsangebote zu machen. Was dahinter steckt und wie es funktionieren soll.
Nach einem tödlichen Angriff auf US-Soldaten in Jordanien kündigen die USA eine Reaktion an. Die Bundesregierung verurteilt den Angriff „auf das Schärfste“ – und ermahnt Iran.
Entführung, Beteiligung an einem Massaker und logistische Unterstützung am 7. Oktober: Ein Geheimdienstbericht schildert erstmals Details der Vorwürfe, die Israel gegen zwölf Mitarbeiter der UN erhebt.
Immer mehr Länder stellen die Finanzierung des Hilfswerks der Vereinten Nationen für die Palästinenser im Gazastreifen ein. Auslöser dafür waren Vorwürfe, UNRWA-Mitarbeiter seien in den Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober verwickelt.
Die Lokführergewerkschaft streikt nicht mehr, der AfD-Kandidat scheitert im Saale-Orla-Kreis, die Deutschen greifen seltener zu Globuli und die EU hat noch 42 Milliarden Euro übrig. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Vorwürfe gegen das Palästinenserhilfswerk wiegen schwer. Doch das eigentliche Problem liegt in den ineffizienten und reformresistenten Strukturen der Vereinten Nationen.
Bei einem Drohnenangriff durch „von Iran unterstützte militante Gruppen“ sind laut dem Weißen Haus drei US-Soldaten getötet und 25 weitere verletzt worden. Das stellt eine neue Eskalationsstufe im Konflikt im Nahen Osten dar.