Vom Krieg geprägt
Irans Militärchef Hossein Bagheri hatte Israel mit harscher Vergeltung gedroht. Doch seit dem israelischen Luftangriff auf Isfahan schweigt er. Wer ist der Mann?
Irans Militärchef Hossein Bagheri hatte Israel mit harscher Vergeltung gedroht. Doch seit dem israelischen Luftangriff auf Isfahan schweigt er. Wer ist der Mann?
Mohamed Hadid soll den Kongressabgeordneten Ritchie Torres auf Instagram homophob und rassistisch beleidigt haben. Die amerikanische Boulevardzeitung „New York Post“ veröffentlichte Auszüge der Nachrichten.
Die Trumpisten sind laut, aber die Realisten sind zahlreicher. Die meisten amerikanischen Volksvertreter begreifen die Gefahr namens Putin. Mit ihnen bekäme es Trump auch als Präsident zu tun.
Die Lage im Nahen Osten spitzt sich zu, Deutschlands Wirtschaft lahmt, die Inflation bleibt hartnäckig, und an den Immobilienmärkten geht die Angst um. Höchste Zeit, die Aktien schnell zu verkaufen? Eine Analyse in acht Akten.
Neuerdings gilt es als „provinziell“, antisemitische Dichter und Denker auszuladen – als wäre es weltgewandt, israelische Künstler auszugrenzen oder irgendwelche Boykottbriefe zu unterschreiben.
Der türkische Präsidenten Recep Tayyip Erdogan empfängt den Chef der radikalislamischen Hamas-Organisation, Ismail Hanija, in Istanbul. Dabei sagt Erdogan, Israel dürfe im Gaza-Krieg „kein Gelände gewinnen“.
Im Netzah-Yehuda-Bataillon dienen strengreligiöse Soldaten. Die USA wollen die Einheit laut einem Bericht sanktionieren. Hintergründe sind Vorfälle im Westjordanland vor dem 7. Oktober. Israels Regierung reagiert empört.
Die rund 1800 Teilnehmer protestierten gegen deutsche Waffenlieferungen an Israel, einige skandierten verbotene Parolen. Die Demonstration konnte nach der Unterbrechung weitergehen.
Der EU-Staat Zypern sieht sich an der Belastungsgrenze. EU-Geld soll dem Libanon helfen, syrische Flüchtlinge aufzunehmen, statt sie weiterreisen zu lassen. Zypern Präsident fordert außerdem die Ausweisung sicherer Herkunftsregionen in Syrien.
Ein Sturz beim Aufwärmen bringt Henrik von Eckermann nur kurz aus dem Konzept. Abermals gewinnt der Schwede das Weltcup-Finale im Springreiten. Die Deutschen können ihre Erwartungen nur zum Teil erfüllen.
Nach der Formel 1, Fußball, Golf und Tennis greift Saudi-Arabien nun nach dem Reitsport. Geld ist genug vorhanden, um ein Event aus dem Boden zu stampfen – das Wissen wird aus Europa importiert.
Immer wieder gehen im Westjordanland militante israelische Siedler gegen Palästinenser vor. Nun setzt die EU erstmals ein deutliches Zeichen und sanktioniert vier israelische Siedler sowie zwei Siedlergruppen.
Schon in wenigen Monaten könnte Iran Atommacht sein. Deutschland hat Israels Sicherheit zur Staatsräson erklärt – das bedeutet einen schwierigen Balanceakt zwischen Härte und Diplomatie.
Iran spielt die israelischen Angriffe herunter. Bundeskanzler Scholz und NATO-Generalsekretär Stoltenberg warnen vor einer Eskalation des Konflikts. Der Überblick.
In Venedig eröffnet die Kunstbiennale, die wichtigste internationale Ausstellung der Welt. Was erzählt sie über den Zustand der Kunst – und über den der Welt?
Angesichts der Unterlegenheit in der militärischen Konfrontation mit Israel scheint das iranische Regime zunehmend die nukleare Karte zu spielen. Fachleute befürchten eine Eskalation.
Teheran plant vorerst keinen Gegenschlag. Israels Regierung äußert sich nach dem Angriff nicht.
Nach dem Angriff auf eine Luftwaffenbasis in Isfahan will Iran vorerst auf Vergeltung verzichten.
Temporärer Abschied von einem Lebensabschnitt: Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Geburtenrate in Deutschland in den vergangenen beiden Jahren deutlich gesunken ist. Warum ist das eigentlich so?
Die Präsidentin des Goethe-Instituts, Carola Lentz, warnt davor, nach dem 7. Oktober mit Boykotten und Gegenboykotten die Arbeit der Vermittlung zu gefährden. Ein Gespräch.
Er inszeniert sich als Minister für alles: Robert Habeck macht der Ukraine Mut, kritisiert Israel und stimmt die Deutschen auf eine neue Bedrohungslage ein.
Ein Todesfall überschattet das Weltcup-Finale im Springreiten in Saudi-Arabien. Der Wallach Chromatic landet überraschend auf dem dritten Platz und bricht kurz darauf zusammen. Herbeieilende Ärzte können ihn nicht retten.
Es scheint, als habe der internationale Druck auf Israel gewirkt. Ein massiver Schlag gegen Iran bleibt zunächst aus. Doch das Grundproblem ist vollkommen ungelöst: Iran baut weiter an der Bombe.
Was täte Bundeskanzler Scholz bloß, wenn Netanjahu ihn beim Wort nähme? Dann müsste Berlin in Sachen Staatsräson wohl den Offenbarungseid ablegen.
Der Nahostkonflikt wirkt sich auf den globalen Luftverkehr aus. Die Lufthansa streicht Flüge nach Israel und Teheran. Noch wichtiger für die Branche ist jedoch, dass Asienflüge auf teure Umwege gezwungen werden.
Die Angriffe des Irans auf Israel haben nun auch Auswirkungen auf das diplomatische Parkett in Deutschland. Der iranische Generalkonsul in Frankfurt ist in der hessischen Staatskanzlei nicht willkommen.
Die Angst vor einer weiteren Verschärfung des Konflikts zwischen Israel und Iran lässt Aktieninvestoren vorsichtiger werden. Gold klettert auf einen Rekordpreis.
Die Frage nach einer Reaktion Teherans auf einen mutmaßlichen israelischen Angriff weist der Armeechef zurück. Die Staatsmedien spielen die Bedeutung des Vorfalls herunter.
In der Region Isfahan seien mehrere Drohnen abgeschossen worden. Israel habe amerikanischen Berichten zufolge demonstrieren wollen, dass die Luftabwehr Irans nicht an die Israels heranreiche.
Im UN-Sicherheitsrat ist eine Resolution für die Vollmitgliedschaft eines palästinensischen Staats durch das Veto der USA gescheitert. Der palästinensische Präsident verurteilt das Veto der USA als „unfair, unethisch und ungerechtfertigt“.
Das Repräsentantenhaus soll über die Ukraine-Hilfen abstimmen, Indien wählt ein neues Parlament und Taylor Swift hat ein neues Album. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Ukrainekrieg und die Nahostkrise dominieren das Treffen der G-7-Außenminister. Auch wenn Gastgeber Italien eigentlich eigene Schwerpunkte setzen wollte.
In den sozialen Netzwerken geht es immer noch hoch her nach dem Jahrhundertregen von Dubai. Am Wolkenimpfen der Araber hat es nicht gelegen. Von der naheliegenden Erklärung wollen viele aber nichts wissen.
Seit dem Terrorangriff auf Israel ist der Antisemitismus auch in Hessen sprunghaft angestiegen. Landespolitiker und Vertreter des jüdischen Lebens fordern dazu auf, Haltung zu zeigen.
Beim Weltcup-Finale richten sich viele Augen auf die Reiterinnen. Dass sie in Saudi-Arabien gegen Männer antreten, ist dort nicht selbstverständlich. Nur ein Ablenkungsmanöver oder echter Wandel?
Die Präsidentin der Columbia-Universität wird vom amerikanischen Kongress zu Antisemitismus befragt. Dort verhält sie sich cleverer als ihre ehemalige Kollegin aus Harvard.