Wie Israel die Offensive auf Rafah vorbereitet
Während in Khan Yunis neue Zeltstädte entstehen, entsendet die israelische Armee weitere Truppen in den Gazastreifen. Die lange angekündigte Offensive in Rafah rückt offenbar näher.
Während in Khan Yunis neue Zeltstädte entstehen, entsendet die israelische Armee weitere Truppen in den Gazastreifen. Die lange angekündigte Offensive in Rafah rückt offenbar näher.
Am 25. April feiert Italien die Befreiung vom Nazifaschismus. Dazu gehörte bislang das Gedenken an jüdische Kämpfer – mit Fahnen mit Davidstern. Propalästinensische Studentenvertreter stellten sich nun dagegen.
Die radikalislamische Hamas hat am Mittwoch ein Video einer in den Gazastreifen verschleppten Geisel veröffentlicht. Die Eltern von Hersh Goldberg-Polin wenden sich mit einem Appell an die Öffentlichkeit.
Irans Schlag gegen Israel +++ Fraktur: Staatsräson +++ Russlands Aggression +++ Öko-Sozialstaat
Hessens Wissenschaftsminister Timon Gremmels ist in die Uni Frankfurt gekommen, um mit Studenten über die Demokratie zu diskutieren. Schnell kommt das Gespräch auf Gendersterne – und die Frage, was aus einem alten Druckereigebäude wird.
Die USA wollen eine Einheit der israelischen Armee sanktionieren, die einst für ultraorthodoxe Juden gegründet wurde. Was ist das Netzah-Yehuda-Bataillon?
Israels Offensive gegen die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Rafah rückt scheinbar näher. Auf internationalen Druck hin ändert die Armee aber wohl ihre Taktik. Der Überblick.
Der abgewehrte iranische Großangriff auf Israel könnte eine Gelegenheit für den Nahen Osten sein. Doch dazu müssen einige Lehren gezogen werden.
Nicht nur das jüngste Militärhilfe-Paket hilft den Unternehmen.
Minouche Shafik hatte große Pläne, als sie im vergangenen Jahr den Posten als Präsidentin der Columbia-Universität antrat. Doch im Streit über die Gaza-Proteste dringt sie nicht mehr zu Studenten und Dozenten durch.
Zwar hat Frank-Walter Steinmeier mit dem türkischen Präsidenten auch über Differenzen gesprochen. Doch beim Besuch in Ankara zeigt sich der Bundespräsident auf Ausgleich bedacht. Erdoğan fordert mehr deutsche Rüstungsexporte.
Die beiden Präsidenten sprechen länger als geplant miteinander. Am Ende werden Gemeinsamkeiten betont. Aber es gibt auch Dissens.
Beim Eurovision Song Contest in der südschwedischen Stadt Malmö rechnet die Polizei mit Demonstrationen gegen das Teilnehmerland Israel. Verantwortliche sprechen von einem „hohen Bedrohungslevel“.
Das milliardenschwere Hilfspaket ist auch durch den Senat. Damit steht einer Waffenlieferung an die Ukraine nichts mehr im Weg. Und auch andere Verbündete bekommen Unterstützung.
Die Achse Moskau–Peking–Teheran nutzt die beiden aktuellen Brennpunkte der Weltpolitik zu einer Kraftprobe mit dem Westen. Deutschland muss mehr tun, um darin dauerhaft zu bestehen.
Statt den zuerst angegriffenen Norden des Küstengebiets zu kontrollieren, muss Israel weiter gegen Hamas-Kämpfer vorgehen. Zugleich ist dort die Gefahr einer Hungersnot am größten.
Der Bundespräsident ist zu Gast beim türkischen Staatschef. Die Bundesregierung präsentiert ihre neue Prognose für die Entwicklung der Wirtschaft. Und das EU-Parlament stimmt über das umstrittene Lieferkettengesetz ab. Der F.A.Z.-Newsletter.
Verstöße gegen das Völkerrecht und die Missachtung grundlegender Rechte prangert Amnesty in einem niederschmetternden Jahresbericht an. Auch gegen die Bundesregierung erhebt die Menschenrechts-NGO schwere Vorwürfe.
An der Columbia University in New York eskaliert die Lage bei den propalästinensischen Protesten. Studenten sollen dem Campus fernbleiben, doch eine Lösung zeichnet sich nicht ab.
Die perfide Strategie der Hamas geht auf: Israel scheint sich so zu verhalten, als wäre es ebenso schlimm wie sein Feind. Wenn Politik eine Chance bekommen soll, muss die binäre Logik überwunden werden. Ein Gastbeitrag.
Der frühere Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit blickt inzwischen anders auf den Gazakrieg als nach dem 7. Oktober. Am Freitag diskutiert er mit anderen Experten in Frankfurt über Auswege aus dem Nahostkonflikt.
Eingeschüchterte Zeugen, Fragen an einen Verteidiger und ein Dolmetscher, der will, dass Assad Staatschef bleibt: Eine Woche im Frankfurter Folter-Prozess gegen den syrischen Arzt Alaa M. zeigt, womit das Gericht zu kämpfen hat.
Israel habe keine Beweise für mögliche Verbindungen von UNRWA-Mitarbeitern zur Hamas vorgelegt. Dennoch stellt der Ausschuss „Probleme bei der Neutralität“ fest.
Das Centrum für Nah- und Mitteloststudien der Philipps-Universität steht in der Kritik: Es fördere ein Umfeld, in dem Antisemitismus gedeihe. Das Zentrum und der Unipräsident weisen die Vorwürfe zurück.
Das Verfassungsgericht verhandelt über die Wahlrechtsreform, das EU-Parlament entscheidet über eine Neuregelung des Stabilitätspakts und in Kanada wird über ein Abkommen zum Kampf gegen Plastikmüll verhandelt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Seit Wochen kündigt Israel eine Offensive in Rafah an. Nun läuft einem Bericht zufolge die Vorbereitung. Derweil übt das Land Kritik am Bericht zum Hilfswerk in Gaza. Der Überblick.
Eine unabhängige Komission findet beim UN-Palästinenserhilfswerk keine systematischen Verbindungen zur Hamas. Doch es gibt einiges zu tun.
Dass der Chef des israelischen Militärgeheimdienstes zurücktritt, ist nach dem 7. Oktober berechtigt. Er unterscheidet sich nicht nur von seinem Ministerpräsidenten.
Das Pessachfest ist eins der zentralen Feste im Judentum. Einerseits dient es zur Zusammenkunft der Familie, andererseits bringt es strikte Vorgaben mit sich. So begehen Juden das Fest.
Aus dem Nordirak sind Raketen auf einen in Syrien gelegenen Militärstützpunkt abgefeuert worden. Dort sind Soldaten der US-angeführten internationalen Anti-Dschihadisten-Koalition stationiert.
Israel könnte in Kürze mit seiner Offensive in der Stadt Rafah beginnen. An der Grenze zu Libanon wurde eine israelische Drohne abgeschossen. Der Überblick.
Bundespräsident Steinmeier reist in die Türkei. Eine internationale Expertenkommission stellt ihren Bericht zu den Vorwürfen gegen UNRWA vor. Und: Immanuel Kant wäre heute 300 Jahre alt geworden. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Der israelische Luftschlag gegen Iran war wohl doch erfolgreicher, als Teheran zugeben will. Dort beharrt man auf der Deutung, es seien nur „Spielzeuge“ eingesetzt worden.
Die EU verhängt Sanktionen gegen israelische Siedler im Westjordanland. Sie sollen sich an gewalttätigen Angriffen auf Palästinenser beteiligt haben.
Matthias Rath und sein Pferd Destacado werden Vierte beim Weltcup-Finale im Dressurreiten. Der Start bei den Olympischen Spielen bleibt sein großes Ziel. Parallel halten ihn noch andere große Projekte auf Trab.