Dieter Hallervordens Gazastreifen
Dieter Hallervorden hat den Bogen raus. Er nimmt alle Narrative der Hamas zum Krieg mit Israel auf und sagt, mit Antisemitismus habe das nichts zu tun. Hat es aber.
Dieter Hallervorden hat den Bogen raus. Er nimmt alle Narrative der Hamas zum Krieg mit Israel auf und sagt, mit Antisemitismus habe das nichts zu tun. Hat es aber.
Die Jury des World Press Photo Awards hat auch für dieses Jahr ein bezeichnendes Bild und weitere Geschichten gefunden. Das sind die Gewinner.
Nach dem iranischen Angriff auf Israel haben sich die 27 Staats- und Regierungschefs auf neue Sanktionen geeinigt. Diese richten sich gegen Unternehmen, die an der Produktion von Drohnen und Raketen beteiligt sind.
Die EU-Staaten wollen eine weitere Eskalation zwischen Iran und Israel unbedingt verhindern. AfD-Politiker Björn Höcke muss sich vor Gericht verantworten. Und Prinz William kehrt in die Öffentlichkeit zurück. Der F.A.Z. Newsletter.
Israels verlangt von der EU einen „Kurswechsel“ und nennt die Einstufung von Irans Elitestreitmacht als Beispiel. Beim EU-Gipfel sagt Kanzler Scholz, da ließe sich wohl etwas machen. Trotz deutlicher Appelle an Zurückhaltung hält Israel sich mögliche Vergeltungsschläge weiter offen.
Dieter Hallervorden veröffentlicht ein Gedicht über den Krieg in Gaza und missbilligt Israels Politik. Er spricht von „Apartheid“ und „Völkermord“ und weist den Vorwurf des Antisemitismus von sich.
Während sich alle Augen auf die Konfrontation mit Iran richten, schafft die israelische Armee in Gaza Fakten – und baut eine Pufferzone. Kommt Netanjahu die Eskalation mit Teheran entgegen?
Seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel im Oktober 2023 ist die Zahl der Hinweise auf Antisemitismus beim Meldeportal „Hessen gegen Hetze“ gestiegen.
Wie reagiert Israel auf den Angriff Irans? Und würde Iran Israel mit einer Atombombe angreifen? Wir sprechen mit dem ehemaligen F.A.Z.-Korrespondenten Rainer Hermann und dem FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai.
Nach Fehlern in den Galopplektionen wird Dressurreiterin Isabell Werth Vierte beim Weltcup-Finale in Saudi-Arabien. Der Wettkampf ist wegen des Austragungsortes umstritten.
Die EU-Staaten wollen die Sanktionen gegen das iranische Drohnenprogramm verschärfen. Auch Lieferungen an Teherans Verbündete sollen erfasst werden. Dagegen hatte sich der EU-Außenbeauftragte Borrell zunächst gesträubt.
Die heftigsten Regenfälle seit 75 Jahren setzen Teile der Vereinigten Arabischen Emirate unter Wasser. Am Flughafen von Dubai herrscht Chaos. Flüge werden umgeleitet oder verspäten sich.
Baerbock trifft Netanjahu in Jerussalem, die EU-Staaten beraten über die Lage in Nahost, Wissing fehlt bei der Verkehrsministerkonferenz und die Bayern wollen dem BvB ins Champions-League-Halbfinale folgen. Der F.A.Z. Newsletter.
Während Israel sich weiter bedeckt hält, sollen Sanktionen gegen Teherans Raketen- und Drohnenprogramm Iran schwächen. Auch die G-7-Außenminister schmieden Pläne.
Die Frankfurter CDU fordert die Stadtregierung auf, eine Aberkennung des Adorno-Preises für Judith Butler in die Wege zu leiten. Die Philosophin soll das Preisgeld nach Israel spenden.
Der republikanische Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, will getrennte Abstimmungen für Hilfspakete für Israel und die Ukraine abhalten lassen. Ihm droht Ungemach aus den eigenen Reihen.
Sehr hektisch zeigen sich aktuell die Finanzmärkte. Vor allem die Aussicht, dass Zinssenkungen noch länger ausbleiben, dämpft die Stimmung. Die Lage im Nahen Osten macht es nicht besser.
Riad bemüht sich nach entsprechenden Berichten um „Klarstellung“. Saudi-Arabien will offenbar den Eindruck vermeiden, in einem Bündnis mit Israel zu stehen.
Abschiebungen scheitern oft an fehlenden diplomatischen Beziehungen zum Herkunftsland. Deshalb sollten wir schwerkriminelle Ausreisepflichtige so lange in Arrest nehmen, bis sie freiwillig in ihre Heimat zurückreisen.
Sollte Israel Irans Atomanlagen angreifen, würde das Teherans Fähigkeiten nicht zerstören, sagt Raketenfachmann Fabian Hinz. Die Gefahr einer radioaktiven Belastung durch das hochangereicherte Uran sei überschaubar.
Das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte wirft der israelischen Armee vor, sich an Gewaltakten von Siedlern an Palästinensern im besetzten Westjordanland zu beteiligen. Israel solle diese Gewalt umgehend unterbinden.
Nach dem Angriff auf Israel fordern viele Politiker, dass die Revolutionsgarde auf die EU-Terrorliste kommt. Doch das ist rechtlich umstritten. Stattdessen soll es weitere Sanktionen geben.
Nach dem iranischen Angriff auf Israel sagt Generalstabschef Halevi, Israel werde seine Reaktion „entsprechend wählen“. Die USA hatten zuvor deutlich gemacht, dass sie einen Angriff auf Iran nicht unterstützen würden.
Nach dem Angriff auf Israel wächst die Sorge vor einem nuklear bewaffneten Iran. Wie Fachleute Teherans Fähigkeiten zur Konstruktion einer Atombombe einschätzen.
Das Kriegskabinett diskutiert am Abend offenbar verschiedene Szenarien für eine Reaktion auf Iran. Die USA wollen sich bei der Entscheidung heraushalten. Die Lage im Überblick.
Wer der Lesart des iranischen Regimes folgt, bekommt im Netz reichlich Desinformation geboten, die besagt, dass Israel am Boden ist. Dass das nicht stimmt, ist Spöttern in der arabischen Welt aber längst aufgefallen.
Israel plant Antwort auf iranischen Angriff. Kanzler Scholz trifft Chinas Präsidenten Xi. Und der Prozess um den Skandal der millionenteuren „Gorch Fock“-Reparatur beginnt. Der F.A.Z.-Newsletter.
China gefällt sich im Bunde mit Teheran, wenn es gegen Amerika geht. Doch sein politischer Einfluss auf Iran ist kleiner als oft vermutet. Findet Scholz bei Xi nun die richtigen Worte?
Israels Partner verlangen von dem angegriffenen Land Zurückhaltung. Dafür mag es gute Gründe geben, sie passen aber nicht zur Rhetorik. Und Europa muss nun vor allem selbst etwas tun.
Irans Angriff auf Israel hat die alten Spielregeln der Konfrontation hinweggefegt. Israel muss sich jetzt entscheiden, wie es die neuen gestaltet. Schlägt es direkt zurück?
Die Lage der arabischen Ländern ist nach Irans Großangriff komplizierter geworden. Sie mögen keine Sympathien für Israel hegen, aber Teherans destruktive Umtriebe lehnen sie ebenso ab.
Nach dem iranischen Angriff auf Israel wird ein Aus für das Zentrum der Islamischen Kultur in Frankfurt gefordert. Israelische Jugendliche, die sich mit Frankfurter Schülern treffen wollten, können nicht ausreisen.
Nach einem bangen Wochenende zeigten sich die Börsen am Montag eher unaufgeregt. Doch Unsicherheit bleibt – zumal extreme Risiken sich an den Märkten gewöhnlich nicht niederschlagen.
Im „Sommermärchen“-Prozess in Frankfurt erklärt Zeuge Uli Hoeneß, dass mit „viel, viel Schmiergeld“ etliche Events im internationalen Fußball zustande gekommen seien. Die WM 2006 sei aber nicht gekauft worden.
„Nie wieder“ ist vorbei: Der französische Arabist Gilles Kepel spricht über den Angriff Irans und erklärt, warum er den 7. Oktober für folgenreicher hält als den 11. September.
Anleger zeigen sich relativ unbeeindruckt von Irans Angriffen auf Israel am Wochenende. Der deutsche Leitindex notiert kurz nach dem Handelsstart 0,6 Prozent höher bei 18.029 Punkten.