Warum Söder den Dancing King macht
Was wird von der Politik berichtet, was bleibt beim Publikum hängen? Das Beispiel Bayern zeigt, wie Unterhaltung in den Vordergrund drängt.
Was wird von der Politik berichtet, was bleibt beim Publikum hängen? Das Beispiel Bayern zeigt, wie Unterhaltung in den Vordergrund drängt.
Auf dem Weg zur Europawahl zeigen sich Friedrich Merz und Markus Söder auch in der Migrationspolitik einig. Die Fehler der Vergangenheit wollen sie nicht wiederholen.
Vor dem Hintergrund der Abhöraffäre plädiert Markus Söder (CSU) für eine Lieferung der Marschflugkörper an die Ukraine – und kritisiert Kanzler Scholz (SPD) für dessen Blockade. Auch ein Votum im Parlament bringt der bayerische Ministerpräsident ins Spiel.
Die Grünen in Bayern fühlen sich nach den Störaktionen gegen sie im Stich gelassen von Ministerpräsident Markus Söder. Der widerspricht. In der Debatte geht es unterschwellig auch um die Frage: Wer hält am meisten aus?
Der bayerische Ministerpräsident hat in der Talkshow am Sonntagabend kein Heimspiel, grüßt aber Friedrich Merz mit einer Kampfansage.
Wer das Herz in seine Regierungsbank geritzt hat, wird Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst wahrscheinlich nie erfahren, schreibt er. Im Verdacht hat er auch Markus Söder.
Nicht alles, was sich grün nennt, ist auch klimafreundlich: Vittorio Magnago Lampugnani plädiert für eine Stadtplanung des Um- und Weiterbaus.
CDU und CSU wollen dem Wachstumschancengesetz im Bundesrat nur zustimmen, wenn die Ampel die Dieselsubvention für Bauern nicht kürzt. Am Mittwoch soll der Vermittlungsausschuss entscheiden – mit offenem Ausgang.
Das Wachstumschancengesetz soll Unternehmen entlasten. Markus Söder koppelt sein Ja zum Vorhaben nun an eine Fortsetzung der Subvention für Agrardiesel. Derweil mahnen Wirtschaftsverbände eine rasche Entscheidung an.
CDU und Grüne koalieren bereits in mehreren Bundesländern. Ist das auch ein Modell für den Bund? Die Ministerpräsidenten von Bayern und Nordrhein-Westfalen sind da unterschiedlicher Meinung.
In Passau lädt die CSU zum Schlagabtausch ins Festzelt. Ministerpräsident Markus Söder lehnt die Zusammenarbeit mit den Grünen entschieden ab. Er ruft die Ampelregierung mehrmals dazu auf, den Weg für Neuwahlen freizumachen.
Beim Politischen Aschermittwoch teilt Markus Söder breit aus, wie immer auf einem schmalen Grat wandelnd. Neben Grünen und AfD hat er vor allem eine Partei im Visier: den Koalitionspartner Freie Wähler.
Schlagabtausch von Passau bis Vilshofen beim politischen Aschermittwoch: Als Erstes fährt CSU-Chef Söder den Grünen an den Karren – und damit auch dem CDU-Vorsitzenden Merz.
Mit seinem Auftritt als Bismarck wollte Söder sich selbst als eisernen Kanzler inszenieren. Unfreiwillig hat er aber etwas anderes gezeigt: Eindrucksvolle Politiker sind in Deutschland, von wenigen Ausnahmen abgesehen, nur in Verkleidung zu haben.
Jedes Jahr stellt sich im Fasching dieselbe Frage: Als was gehen? Das wird, Stichwort politische Korrektheit, immer schwieriger. Wir hatten da aber eine Idee.
Rentiere und Weihnachtsmuster: Wer stolzer Besitzer von Söders Weihnachtspullovern werden möchte, muss sich nur in den sozialen Medien kundig machen. Der Ministerpräsident will die Publikumsfavoriten im Internet verlosen.
Alle Jahre wieder wird mit Spannung erwartet, in welchen Kostümen die bayerische Politprominenz zur „Fastnacht in Franken“ kommt. Vor allem Markus Söder betreibt damit auch ein Stück weit Politik.
Politik mal anders: Bei der Franken-Fastnacht setzen Politiker mit ihrer Verkleidung Zeichen. Was wollen sie uns dieses Jahr mit ihren Kostümen sagen?
Zahlen der Bundesnetzagentur zeigen, dass Bayern beim Zubau der installierten Leistung aus Erneuerbaren weit vorne liegt. Markus Söder zeigt sich erfreut, andere gießen Wasser in den Wein.
Die Gewerkschaft deutscher Orchestermusiker tritt dem Vorstoß Markus Söders, die Zahl der Rundfunkklangkörper zu halbieren, entgegen. Ansonsten steht es momentan gut um die Orchester.
Bei der Wahl der ehrenamtlichen bayerischen Verfassungsrichter werden CSU und Freie Wähler wohl die beiden AfD-Kandidaten durchwinken. Nicht aus politischem Kalkül, sondern wegen einer juristischen Zwickmühle.
Wenn nicht mehr viel Geld da ist, verfallen Politiker gern auf einen Evergreen: den Bürokratieabbau. So auch der bayerische Ministerpräsident. Auch für den öfffentlich-rechtlichen Rundfunk hat Söder Spartipps parat.
In einer Disco in Greding sollen Gäste am Wochenende rassistische Parolen gerufen haben. Der Staatsschutz prüft, ob es einen Zusammenhang zum Parteitag der Bayern-AfD in der Stadt gibt. Söder kündigt an, derartige Vorfälle zu sammeln.
Schon wieder fordert Markus Söder eine „Asylwende“. Solange die Bundesregierung da nicht mitmacht, wird sich nicht viel tun. Regierung und Opposition kommen nicht vom Fleck – zu ihrem eigenen Schaden.
Für Bayerns Ministerpräsident Söder ist die Tech-Konferenz DLD ein Heimspiel. Auch diesmal dreht sich alles um Künstliche Intelligenz. Aber etwas hat sich verändert.
Nach dem Tod der Fußball-Ikone Franz Beckenbauer liegt in München nun ein Kondolenzbuch aus, in das sich auch die Bürger eintragen können. Den Anfang machen Bayerns Ministerpräsident und ranghohe Fußball-Funktionäre.
Beim Treffen der CSU-Landesgruppe betont der Vorsitzende die Gemeinsamkeiten mit der Schwesterpartei. Auf Friedrich Merz als Kanzlerkandidat der Union will sich Söder aber nicht festlegen. Was erhofft er sich?
Der Altbundespräsident und Bayerns Ministerpräsident kritisieren das Zögern des Kanzlers. Auch Verteidigungspolitiker der Grünen, der FDP und der CDU fordern abermals eine rasche Lieferung an die Ukraine.
An Dreikönig hat die CSU viel zu besprechen: Bauernproteste, Kritik am Bundeskanzler und ein neuer Zeitplan für die K-Frage in der Union. Und dann ist da noch eine Äußerung von Koalitionspartner Aiwanger.
Am Samstag hat im oberbayerischen Kloster Seeon die dreitägige Klausurtagung der CSU-Landesgruppe im Bundestag begonnen. CSU-Parteichef Markus Söder forderte dort Neuwahlen.
Weil sich die Bedrohungslage verändert habe, fordert CSU-Chef Söder die Rückkehr zur Wehrpflicht.
Der bayerische Ministerpräsident Söder sieht eine neue Bedrohungslage in Europa. Die Bundeswehr müsse entsprechend ertüchtigt werden.
Die Aussetzung der Wehrpflicht sei „aus heutiger Sicht ein Fehler“ gewesen, sagt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. Er fordert die Wiedereinführung eines verpflichtenden Dienstes, der mindestens sieben Monaten dauern soll.
Wann die Union ihren Kanzlerkandidaten für die nächste Bundestagswahl bestimmt, ist noch unklar. Der CDU-Vorsitzende will nicht, dass es wie 2021 einen offen ausgetragenen Konflikt über die Frage gibt.
Altkanzlerin und ihre Partei +++ Söder und das Genderverbot +++ Zum Tod von Gunther Emmerlich +++ Interview mit Marco Buschmann
Noch ist unser Sohn zu klein, um die Diskussion „Warum haben wir keinen Weihnachtsbaum?“ zu führen: Wie religiöse Minderheiten die christlichen Feiertage erleben.