Stürzt die CSU auch wegen der Umfragen?
Es sieht schlecht aus für Markus Söder. Die CSU steht in den Umfragen so schlecht da wie noch nie. Das kann einen Einfluss auf das Wahlverhalten haben.
Es sieht schlecht aus für Markus Söder. Die CSU steht in den Umfragen so schlecht da wie noch nie. Das kann einen Einfluss auf das Wahlverhalten haben.
Markus Söder ist im Weltall genauso präsent wie auf der hintersten Alm in Bayern. Damit das jeder mitbekommt, pflegt er einen Instagram-Kanal, auf dem er jeden Besuch verewigt.
Der CSU-Chef weist die Verantwortung für die schlechten Umfragewerte seiner Partei in Bayern und die Kritik von Ministerpräsident Söder von sich. Doch die CSU will den Parteichef laut eines Berichts im Fall einer Wahlschlappe ausbooten.
Wer ist verantwortlich für die schlechten Umfragewerte der CSU? Markus Söder sieht Berlin in der Verantwortung. Von dort pflichtet ihm nun der CSU-Innenpolitiker Stephan Mayer bei.
Wie Markus Söder dem Schwarzen Loch entkommen will, das sich vor seiner Partei auftut.
Angesichts schlechter Umfragewerte für die CSU vor der bayerischen Landtagswahl hat sich der bayerische Ministerpräsident Markus Söder kämpferisch gezeigt. Wichtig sei, zu erkennen, dass die Wahl keine Auswirkungen auf die Berliner Politik habe.
Der bayerische Ministerpräsident warnt davor, die Landtagswahl als „Denkzettel für Berlin“ zu nutzen. Sollte sich „Ego first“ durchsetzen, führe das zu Unregierbarkeit. Umfragen sehen die CSU derzeit so schlecht wie nie zuvor.
700 Millionen Euro will die bayerische Staatsregierung in ein neues Raumfahrtprogramm investieren. Vor allem die Forschung soll profitieren – und ein eigener bayerischer Satellit durchs All kreisen.
Kurz vor der Landtagswahl in Bayern dürfen die „kleinen“ Parteien ihre Geschütze auffahren und im TV-Fünfkampf präsentieren. Die AfD kam dabei ohne Spitzenkandidaten – und die SPD mit viel Routine. Gewonnen hat aber jemand anderes.
Russlanddeutsche wählen nicht viel öfter AfD als andere. In einem Stadtteil von Nürnberg aber schon. Bericht aus einer Parallelgesellschaft.
Beim Aufeinandertreffen von Bayerns Ministerpräsident Söder und seinem schärfsten Herausforderer Ludwig Hartmann ging es munter aber auch fair zu. Der Grüne konnte sich gut präsentieren und Söder bewies Höflichkeit.
Tiefe Gräben oder nur die übliche Wahlkampf-Abgrenzung? Der CSU-Regierungschef Markus Söder und Grünen-Spitzenkandidat Ludwig Hartmann haben sich im TV-Duell teilweise heftig duelliert. Immerhin teilen sie eine gemeinsame Leidenschaft.
In München herrscht für zwei Wochen wieder Ausnahmezustand: Seit Samstag ist Wiesn, und Millionen Gäste aus aller Welt reisen zum größten Volksfest der Erde – auch ein Altkanzler ist dabei.
Markus Söder und Horst Seehofer strotzen vor Selbstbewusstsein. Doch die bayerische Staatspartei scheint weit entfernt von der absoluten Mehrheit. Wie konnte es so weit kommen?
Die CSU verharrt in Bayern auf einem Rekordtief und die Grünen stehen so gut da, wie nie zuvor. In Hessen wiederum wird die Regierungsbildung wohl sehr kompliziert.
Die SPD steckt im Umfragetief und darf deshalb nicht zum Fernsehduell mit dem bayerischen Ministerpräsidenten. In Nürnberg trifft SPD-Spitzenkandidatin Kohnen doch noch auf Söder – und steht vor einer besonderen Herausforderung.
Vor der Landtagswahl in Bayern wird es im Bayerischen Rundfunk das traditionelle „TV-Duell“ der Spitzenkandidaten geben. Die SPD begehrt dagegen auf – die Sendung findet nämlich ohne sie statt.
Die Delegierten beim CSU-Parteitag in München sind realistisch: Ein Ergebnis über 40 Prozent bei der Landtagswahl wird schwierig. Mitreißen sollten sie der Parteivorsitzende Seehofer und Ministerpräsident Söder. Gelungen ist das nur einem.
Der Parteitag der CSU in München steht unter schwierigen Vorzeichen. Im Gespräch erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Union, warum der Nachwuchs trotzdem Spaß am Wahlkampf hat – und die Ziele der AfD nicht nach Bayern gehören.
Seit mehr als zehn Jahren ist Edmund Stoiber CSU-Ehrenvorsitzender. Im Interview spricht er über Seehofers Wortwahl, die Selbstherrlichkeit der Christsozialen und warum die Ereignisse in Chemnitz für ihn einen Wendepunkt darstellen.
Angesichts einer möglichen schwierigen Regierungsbildung in Bayern warnt Ministerpräsident Söder vor instabilen Verhältnissen im Freistaat. Gleichzeitig attackiert er die AfD scharf.
Vor der Landtagswahl in Bayern gibt es kein Fernsehduell mit Ministerpräsident Markus Söder. Aber auch ohne ihn steckte in der großen Runde der Spitzenkandidaten genug Zündstoff.
Eine neue Umfrage sieht die CSU bei 35 Prozent – die Partei sieht trotzdem Grund zur Hoffnung, obwohl dieses Ergebnis für sie am Wahltag mehr als nur enttäuschend wäre.
Während der bayerische Ministerpräsident Handwerksberufe durch mehr Meisterbriefe attraktiver machen will, fordern Gegner seit langem ihre Abschaffung.
Die Ereignisse in Chemnitz haben auch Bayerns Ministerpräsident schockiert. Die „Alternative für Deutschland“ habe nun ihre wahren Ziele offenbart – weshalb Söder nun konkrete Maßnahmen ankündigt .
Eine einst bedeutende Bahnverbindung harrt ihrer Wiederbelebung. Thüringen ist dafür, Bayern dagegen. Und die Bahn?
Vor den Landtagswahlen in Bayern und Hessen müssen die Unionsparteien Stimmeinbußen befürchten. Im Bund sinkt die AfD etwas ab.
In fünf Wochen ist bayerische Landtagswahl. Die CSU-Landesgruppe will sich in einem Preußenschloss in Wahlkampfstimmung bringen. Ministerpräsident Söder vermutet derweil einen Plan hinter der Bürgerwehr der AfD.
Obwohl die Flüchtlingszahlen deutlich zurückgegangen sind, kontrollieren noch immer 500 Bundespolizisten an bayerischen Grenzen. Andere Bundesländer finden das überflüssig und fordern ebenfalls Unterstützung.
Die AfD hat eine geheime Agenda – sagt jedenfalls Bayerns Ministerpräsident Söder. Die SPD-Vorsitzende Nahles greift Söder unterdessen wegen seiner Haltung zu den Rechtspopulisten an.
Im Streit über Diesel-Fahrverbote erwägt der bayerische Verwaltungsgerichtshof ernstlich, Markus Söder und weitere Mitglieder der bayerischen Landesregierung in Erzwingungshaft zu nehmen.
Im Streit über Diesel-Fahrverbote erwägt der bayerische Verwaltungsgerichtshof ernstlich, Markus Söder und weitere Mitglieder der bayerischen Landesregierung in Erzwingungshaft zu nehmen.
Die CSU macht Wahlkampf mit dem Spruch „Söder macht’s“. Den hat sich die Partei aber nicht als Webseite gesichert. Das hat die SPD übernommen – zum Ärger der CSU. Warum die Reaktion der Christsozialen unprofessionell ist, erklärt ein SPD-Sprecher.
Zwei Monate vor der Landtagswahl in Bayern kämpft die CSU weiter mit miesen Umfragewerten. Neuen Schwung im Kampf um Wählerstimmen soll jetzt ein Disput mit der SPD geben – ausgerechnet um die Sozialpolitik.
Bayerns Ministerpräsident fordert in der Debatte um Kindergeld-Betrug verstärkte Kontrollen. FDP-Chef Lindner will die Leistungen für Kinder in Osteuropa kürzen.
Hubert Aiwanger ist Chef der Freien Wähler – und reizt die CSU bis aufs Blut. Ein Politprolet sei der Hubsi, und er habe eine Freibiermentalität. Spricht da der Neid der Konkurrenz?