Browns Dystopie
Ohne Reformen drohe Großbritannien ein „gescheiterter Staat“ zu werden, schreibt Gordon Brown. Dass besonders die Schotten unzufrieden mit „London“ sind, hat auch, aber nicht nur mit dem Brexit zu tun.
Ohne Reformen drohe Großbritannien ein „gescheiterter Staat“ zu werden, schreibt Gordon Brown. Dass besonders die Schotten unzufrieden mit „London“ sind, hat auch, aber nicht nur mit dem Brexit zu tun.
Der frühere britische Premierminister Gordon Brown schlägt Alarm: Die Pandemie hat den Unabhängigkeitsdrang vieler Schotten nicht gebremst. Es drohe das Ende des Vereinigten Königreichs.
Er hatte es seiner Mutter versprochen: Künftig wird Mesut Özil bei Fenerbahce Istanbul spielen – und in Nachbarschaft zu Recep Tayyip Erdoğan wohnen. Doch die Erwartungen sind gewaltig, vielleicht unerfüllbar groß.
Erst folgt die Entlassung des Trainers, dann die warmen Worte des Klubbesitzers Roman Abramowitsch: Der FC Chelsea trennt sich von Frank Lampard. Als Nachfolger wird Thomas Tuchel gehandelt.
Der Weltmeister von 2014 ist von Arsenal London in die Türkei gewechselt. In London hatte er schon fast ein Jahr lang nicht mehr gespielt.
Die Alten Meister sind unter uns: Jetzt kommt der auf achtzig Millionen Dollar geschätzte Botticelli zum Aufruf. Ein Blick auf die Preise des Markts.
Die zuerst in Großbritannien entdeckte Variante des Coronavirus ist möglicherweise tödlicher als die bislang vorherrschende. Dafür gebe es „einige Hinweise“, sagte der britische Premierminister.
Mehr als ein Jahr nach dem Tod von 39 Vietnamesen in einem Kühllastwagen wurden die beiden Hauptangeklagten wegen fahrlässiger Tötung und Menschenhandels verurteilt. Zwei weitere Männer erhielten Haftstrafen von 18 Jahren sowie 13 Jahren und vier Monaten.
Was für ein Tor! Schlussmann Tom King trifft in der vierten englischen Liga aus 96 Metern. Das Guinness-Buch der Rekorde erkennt es nun als das Tor aus der größten Distanz an. Doch stimmt das wirklich?
Noch immer wagen sich viel zu wenige Arbeiterkinder an die Uni. Das liegt nicht nur an den Umständen, sondern auch an ihnen selbst.
In London gilt ein EU-Botschafter nicht als echter Botschafter. Das können nur kontinentale Krämerseelen nicht verstehen.
Die britische Regierung will die Rechte des neuen EU-Botschafters in London einschränken. EU-Chefdiplomat Josep Borrell reagiert empört.
In der Corona-Pandemie ist das Fahrgastaufkommen des Schnellzuges, der Paris und London miteinander verbindet, um 95 Prozent eingebrochen. Nun steht das französisch-britische Projekt auf der Kippe.
Die Serie „Industry“ schaut auf den Menschenverschleiß in der Investmentbanker-Branche. Hier geben junge Leute alles, und sei es ihr Leben.
Nach dem Brexit waren viele Händler von neuen Zollhürden betroffen, diese Woche demonstrierten schottische Fischer in London. Jetzt will die Regierung ihnen finanziell entgegenkommen.
Augusttage im romantischsten aller Täler: Eine imaginäre Reise an den Rhein und ins Jahr 1817 mit dem Maler William Turner.
Wer das nötige Kleingeld hat, muss nicht länger warten: Eine Londoner Firma bietet nun Impfreisen für Superreiche an – für 40.000 Pfund, abgestimmt auf individuelle Reisewünsche und -bedürfnisse.
Der Brexit ist vollzogen. Wie geht es beiden Seiten damit? Die einen sagen: gut. Die anderen: Das dicke Ende kommt erst noch. Und Fernfahrer trauern um Brote.
Während die Infektionszahlen rapide steigen, machen bizarre Pläne zur Rettung der Europameisterschaft die Runde. Doch die Gedankenspiele gehen an der Realität der Pandemie vorbei. Forderungen nach einer Verschiebung werden lauter.
1,3 Millionen Migranten sollen Großbritannien in der Rezession verlassen haben. Allein im Großraum London sind es Hunderttausende. Nun hofft die Regierung, dass eine schnelle Impfkampagne die Wende bringt.
Nach dem EU-Austritt Großbritanniens könnten sich einige Geschäfte für die Finanzbranche verteuern, befürchtet der Bankenverband. Das bisherige Abkommen regelt dazu noch nichts.
Der britische Außenminister Dominic Raab hat China „Barbareien“ im Umgang mit den Uiguren vorgeworfen. Für viele Konservative sind das nur große Worte.
Bis der Server brennt: Im Videospiel „Watch Dogs: Legion“ proben Hacker in einem totalitär regierten London den Aufstand – und potentiell jeder aus der Bevölkerung ist ihr Komplize.
Der britische Zahlungsdienstleister wird aktuell mit 15 Milliarden Dollar bewertet. Dabei gibt es das Fintech-Unternehmen erst seit wenigen Jahren. Das Geschäftsmodell scheint vielversprechend.
Nach der Bestätigung des Wahlsiegs von Joe Biden als nächster amerikanischer Präsident setzen Investoren immer stärker auf Zinsanhebungen durch die amerikanische Notenbank Fed. Auch auf weitere Konjunkturhilfen wegen Corona wird spekuliert.
Auf dem steinigen Weg nach oben beweist Becky Hammon viel Durchhaltevermögen. Als erste Frau in der NBA-Geschichte könnte sie nun Coach eines Männer-Teams werden. Und sie bekommt prominente Unterstützung.
Seit dem überraschenden Tod von Mariss Jansons im Dezember 2019 fehlt dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks ein Chefdirigent. Jetzt wird bekannt, dass Simon Rattle für diesen Posten nach Deutschland zurückkehren will.
Die Zahl der neuen Corona-Fälle in Großbritannien ist weiterhin sehr hoch. Die Opposition spekuliert über härtere Maßnahmen. Die Regierung setzt ihre Hoffnung auf die Impfungen.
Keine britischen Erasmus-Studenten mehr und keine Förderung für ein Studium in Großbritannien. Der Ausstieg aus dem Erasmus-Programm hat für die Philologien katastrophale Folgen und sollte rückgängig gemacht werden. Ein Gastbeitrag.
Der auf Licht spezialisierte und mehrfach ausgezeichnete Designer Michael Anastassiades ist auf Zypern geboren und lebt heute in London. Im Fragebogen spricht er über seinen leeren Kühlschrank und das Schwimmen im Mittelmeer.
Großbritannien befindet sich im Lockdown – und verzeichnet dennoch immer neue Rekorde bei Infektionszahlen und Todesfällen. Besonders schlimm ist die Lage in London, wo die Krankenhäuser vor dem Kollaps stehen.
Ein Mann gibt sich in London als Mitarbeiter des Nationalen Gesundheitsdienstes aus und nimmt vermeintliche Impfungen gegen das Coronavirus vor. Die Polizei fahndet nach dem Betrüger. Was er injiziert, ist unklar.
Julian Assange darf nicht an die Vereinigten Staaten ausgeliefert werden – aber nicht aus den Gründen, die viele seiner Unterstützer für maßgeblich halten. Ein Gastbeitrag.
Die aktuellen Corona-Zahlen in Großbritanniens Hauptstadt sind alarmierend. Das Gesundheitssystem stößt an seine Grenzen. Ist neue Virus-Variante Schuld?
Während die Abgeordneten über die neuen Maßnahmen zur Bekämpfung der ansteigenden Coronavirus-Infektionen abstimmen sollten, machten einige Demonstranten ihrem Unmut Luft. Die neuen Lockdown-Maßnahmen der Regierung gehen vielen zu weit.
Premierminister Boris Johnson lobt die britische Impfkampagne. Doch die Entscheidung, die zweite Impfdosis später zu geben, stößt auf Besorgnis.