Wüst weiter für ausgelagerte Asylverfahren
Der Ministerpräsident aus NRW mahnt die Einbindung des Flüchtlingshilfswerks UNHCR an. London will Ruanda zu einem sicheren Drittland erklären.
Der Ministerpräsident aus NRW mahnt die Einbindung des Flüchtlingshilfswerks UNHCR an. London will Ruanda zu einem sicheren Drittland erklären.
Der britische Premierminister kündigt eine „Notfall-Gesetzgebung“ an. Ausgelagerte Asylverfahren sind auch in Deutschland weiter ein Thema.
Mit der Solistin Hélène Grimaud erklang das erste Klavierkonzert von Brahms in der Frankfurter Alten Oper so, dass die technischen Herausforderungen passagenweise erkennbar wurden.
Das Oberste Gericht Großbritanniens vereitelt Abschiebepläne der Regierung von Premierminister Rishi Sunak. Ruanda könne nicht als sicherer Drittstaat gelten.
Bei einem Gerichtsprozess in London plädiert Greta Thunberg auf unschuldig. Eine Frage eines Reporters lässt sie unbeantwortet.
Die Zinsen der Bank von England wirbeln den britischen Immobilienmarkt durch. Eine hohe Nachfrage nach Mietwohnungen trifft auf ein kleiner werdendes Angebot.
Der Greensill-Skandal verfolgt den neuen britischen Außenminister, der einst als Cheflobbyist von Lex Greensill Millionen bekam. Auch seine China-Beziehungen werfen Fragen auf.
Das Oberste Gericht in London bezeichnet das Vorhaben der britischen Regierung am Mittwoch als rechtswidrig. Und begründet das unter anderem mit der schlechten Menschenrechtsbilanz Ruandas.
Mary McCartney hat in ihrem neuen Buch „Feeding Creativity“ zwei Leidenschaften vereint: Kochen und Fotografie. Im Interview spricht sie darüber, worauf es beim Kochen für Promis wie Judi Dench, George Lucas und Cameron Diaz ankommt.
David Camerons Rückkehr in die erste Reihe der Konservativen ist ein Indiz dafür, dass die Haltung zum Brexit nicht länger das entscheidende Freund-Feind-Kriterium dieser Partei ist.
Der britische Premierminister Sunak entlässt die bisherige Innenministerin Braverman und führt eine größere Kabinettsumbildung durch.
Im Palästinensertuch skandiert die Aktivistin den Satz: „No climate justice on occupied land.“ In deutschen und europäischen Städten kommt es am Wochenende zu weiteren pro-palästinensischen Demonstrationen – und Kundgebungen gegen Antisemitismus.
Es ist ein wilder Schlagabtausch: 4:4 trennen sich Chelsea und Manchester City. Das Team von Trainer Pep Guardiola kann die Tabellenführung nicht ausbauen. Liverpool kommt näher heran.
Brexit und Corona haben der Hauptstadt des Königreichs zugesetzt. Aber in London schlummern noch viele kreative Kräfte. Das alljährliche Design Festival setzt sie frei. In diesem Jahr ging es vor allem um ein Thema: Nachhaltigkeit.
Im gegenwärtigen Diskurs über die Gewalt und den Krieg in Gaza steht verstärkt das Reden selbst zur Debatte – das, was wann und wo besser hätte gesagt werden sollen und was lieber nicht.
Während die Hamas nach israelischen Angaben die Kontrolle über den Norden des Gazastreifens verloren hat, richtet Regierungschef Netanjahu eine drastische Warnung gen Libanon. Der Überblick.
Das ehemalige Team von Bayern-Torjäger Harry Kane verliert zum zweiten Mal in Folge. In Wolverhampton hat Tottenham abermals Pech. Arsenal und Manchester United erzielen bessere Ergebnisse.
In der Nähe der Demonstrationsroute werden mehr als 90 britische Nationalisten und Hooligans festgenommen. Die Polizei hatte Angriffe auf die Demonstranten befürchtet.
In London nutzen die konservative Innenministerin Suella Braverman und der einstige Labour-Vorsitzende Jeremy Corbyn die Gaza-Proteste zur eigenen Profilierung. Dazu gehört auf der einen Seite auch Kritik an der Polizei.
Tottenham Hotspur ist die Mannschaft des Herbstes in der Premier League. Weil ein Mann sie aufbaut, der von ziemlich weit unten kommt. Der Weg des Trainers Ange Postecoglou ist erstaunlich.
Die lebenserhaltenden Maßnahmen in Nottingham für die acht Monate alte Indi Gregory sollen abgeschaltet werden. Die Familie will hingegen das Baby nach Rom in ein Vatikan-Krankenhaus bringen lassen.
Bäume in festlichem Licht, Winterstimmung in den Schaufenstern: Das KaDeWe läutet die Weihnachtssaison ein – schon Anfang November. So früh leuchtet es nicht einmal in London und Paris.
Vor vier Jahren wurde ein 25 Kilo schweres goldenes Klo aus einem Palast in Großbritannien geklaut. Nun müssen vier Männer wegen der Tat vor Gericht erscheinen.
Ein Hausfriedensbruch am Marstall des britischen Königs wird teuer: Ein Mann muss 1000 Pfund Geldstrafe zahlen, weil er eine Mauer zu den königlichen Stallungen überkletterte.
Schöner bekäme man es auch in New York und London nicht zu sehen: Das Musical „Jekyll & Hyde“ ist dem Staatstheater Darmstadt rundum gelungen.
Ihnen ist jedes Mittel recht: Aktivisten der Gruppe „Stop Oil“ versuchten am Montagnachmittag, eines der wichtigsten Gemälde der Kunstgeschichte zu zerstören, die Rokeby-Venus von Velázquez in Londons National Gallery.
Auf der anspruchsvollen Strecke von New York geht es nicht um Bestzeiten, sondern um den Sieg. Der Äthiopier Tamirat Tola gewinnt seinen ersten Stadt-Marathon. Aber auch ein Deutscher ist glücklich.
Die französische Soloharfenistin ist eines der bekanntesten Gesichter im hr-Sinfonieorchester, eine international gefragte Virtuosin und Lehrerin. Ihr Instrument hat sie sich schon als kleines Kind fasziniert.
Auf ihrer mehrtägigen Kenia-Reise ging es für das britische Königspaar vor allem um die Konfrontation mit der kolonialen Vergangenheit. Von Charles’ Äußerungen dazu hatten sich einige mehr erhofft.
Einflussreicher Publizist und Freund der konstitutionellen britischen Monarchie: Die Memoiren des Ökonomen Moritz Julius Bonn liegen in einer neuen Ausgabe vor.
Noch nie gab es ein Gipfeltreffen zu Künstlicher Intelligenz mit solch geballter Prominenz. Elon Musk ist dabei und sogar König Charles meldete sich zu Wort. Die Erklärung zu Risiken und Regulierung blieb dann aber eher vage.
„Turner – Three Horizons“ im Lenbachhaus erweitert Horizonte. In Zeiten der Klimakrise trägt sicher auch die Auseinandersetzung des Künstlers mit der Natur zur Aktualität bei.
Paul Marshall hat in London mit einem Hedgefonds ein Vermögen gemacht und schon einen Fernsehsender mitgegründet. Jetzt greift er nach einer der wichtigsten britischen Zeitungen.
Dank der höheren Zinsen steigt der Gewinn. Die Immobilienkrise in China belastet die britisch-asiatische Bank nur mäßig.
Diven stehen nicht hoch im Kurs. Zu eitel, zu kapriziös. Doch ohne Diven wäre die Welt deutlich öder, zeigt eine Ausstellung in London. Die Kolumne Modeerscheinung.
Die Eltern von Madeleine McCann waren im Fall ihrer verschwundenen Tochter lange selbst Tatverdächtige. Anfang des Jahres sollen Ermittler nun von Portugal nach London gereist sein – angeblich, um sich dafür zu entschuldigen.