Lichtgestalt aus London
Die Berlinale steckt in der Krise: Das Führungsduo ist zerfallen, Sponsoren sprangen ab, das Festival musste sein Programm reduzieren. Jetzt soll Tricia Tuttle als Intendantin die Wende bringen.
Die Berlinale steckt in der Krise: Das Führungsduo ist zerfallen, Sponsoren sprangen ab, das Festival musste sein Programm reduzieren. Jetzt soll Tricia Tuttle als Intendantin die Wende bringen.
Internetnutzer kritisieren die Kampagne wegen ihrer Assoziation zum Krieg im Gaza als geschmacklos und rufen zum Boykott auf. Zara hat die entsprechenden Fotos inzwischen von ihrer Internetseite und von Instagram gelöscht.
Tricia Tuttle soll der Berlinale zu neuem Glanz verhelfen. Die frühere Chefin des London Film Festivals wechselt an die Spitze der Filmfestspiele.
Die 19 Jahre alte Beau Greaves dominiert die Frauen-Tour und hält auch bei den Männern bestens mit. Beim Saisonhöhepunkt im legendären Ally Pally, auf den alle schauen, ist sie dennoch nicht dabei.
Großbritannien überlässt der Ukraine zwei Minensuchboote – und hebt dabei die eigene „stolze maritime Geschichte“ hervor.
Eine gekürzte Kupferproduktion in Chile hat einen Kursrutsch ausgelöst. Auch in Südafrika gibt es Probleme. Und dann droht noch eine Sammelklage wegen Bleivergiftungen in Sambia.
Während König Charles III. sich in diesem Jahr für ein Bild seiner Krönung entschieden hat, posierte Prinz William mit seiner Familie für die Weihnachtskarte.
Die britische Regierung regelt mit Ruanda in vielen Details den Status eines sicheren Hafens für Flüchtlinge, den sie selbst nicht mehr bieten will. Die neuen Regeln sollen gerichtsfest sein.
Die arabischen Emirate pumpen viel Geld nach Großbritannien. Doch der Kauf einer der einflussreichsten Zeitungen hat in London Alarmstimmung ausgelöst.
Wenn Männer am Arbeitsplatz Stress haben, erkranken sie häufiger an Herzkrankheiten als Frauen. Warum ist das so – und was lässt sich dagegen tun?
Wo finde ich meinen Platz in der Welt: Das fragen die aus Syrien Geflüchteten, die ihre Heimat verloren haben. „Teatre Blau“ zeigt dazu ein Stück im Titania.
Bei den Altmeisterauktionen in London treten Christie’s und Sotheby’s mit herausragenden Werken Rembrandts gegeneinander an. Und ein fulminanter Velázquez zeigt, wie es in New York weitergehen soll.
Der Abschiebeplan nach Ruanda ist das Symbol von Premierminister Sunaks Migrationspolitik. Am Dienstag wurde in Kigali ein neuer Vertrag unterzeichnet. Doch die Briten wollen auch die legale Einwanderung radikal reduzieren.
Vor allem die Hoffnungen auf ein Ende des Zinserhöhungszyklus in den Vereinigten Staaten gelten als Preistreiber. Dies würde das Edelmetall attraktiver machen.
Pastell versus Öl: Die National Gallery stellt zwei seit 1754 nicht mehr gezeigte Bilder von Jean-Étienne Liotard aus.
Die Zeitung „The Daily Telegraph“ und das Magazin „The Spectator“ könnten vom arabischen Golfemirat Abu Dhabi übernommen werden. Nun schrillen bei den britischen Konservativen die Alarmglocken.
Er kam im Südosten Englands zur Welt, besann sich aber schon früh auf seine Wurzeln und begründete mit der Band The Pogues den irischen Folk-Punk. Nun ist Shane MacGowan mit 65 Jahren gestorben.
Science-Fiction aus dem Jahr 1901 mit biblischer und mythischer Besetzung: Matthew Phipps Shiels „Die Purpurne Wolke“
Die Aussetzung des extrem turbulenten Nickelhandels im März 2022 war rechtmäßig, hat der Londoner High Court entschieden.
Auch nach dem Brexit findet das Clearing bestimmter Finanzgeschäfte fast ausschließlich in London statt. Das Europaparlament will das jetzt ändern.
Christian Sewing will die Obergrenze für Bonuszahlungen in der EU abschaffen. Es geht ihm um Konkurrenzfähigkeit.
Der griechische Premierminister Mitsotakis verglich den Verbleib der Parthenon-Skulpturen in London mit dem „Zerschneiden der Mona Lisa“. Daraufhin ließ sein britischer Amtskollege Sunak ein Treffen platzen.
Extinction Rebellion verklebt die Eingangstüren von 50 Bankfilialen von Barclays. Sachbeschädigung bei HSBC bleibt folgenlos.
Mehr als zweihundert Fragmente von Kompositionen, die im KZ Auschwitz entstanden sind, gelangen jetzt in London zur Aufführung.
Großbritanniens Politik schwankt zwischen Öffnung und Abgrenzung. In der Handelspolitik geht es seit dem Brexit nur in kleinen Schritten voran. China gilt inzwischen als große Gefahr.
In Großbritannien soll viel Staatsgeld fließen: Insgesamt 4,5 Milliarden Pfund werden in die Produktion von Elektroautos und die Entwicklung energieeffizienter Flugzeuge fließen.
Erst im Januar hatte Hilton bekannt gegeben, über eine Leihmutter einen Sohn bekommen zu haben. Phoenix ist nun offenbar großer Bruder geworden.
76.000 echte Euro warf Boris Becker in einem Werbespot aus dem Fenster. Die Idee dazu hatte der Unternehmer Philipp Neuffer.
Vorreiter des „New Queer Cinema“: Der britische Filmkünstler Isaac Julien wird in der Düsseldorfer Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen mit einer Retrospektive geehrt.
Abgesagte Börsengänge und Flops nerven. Doch die London Stock Exchange hat sich seit der Refinitiv-Übernahme sehr erfolgreich zum Datenhaus gewandelt.
Ein neuer Finanzplatz-Index ordnet Frankfurt auf dem sechsten Platz ein – hinter Paris. Trotzdem gibt es am Main einen Grund zur Freude.
Die Serie um die britischen Monarchen geht ins Finale. Fans können bald rund 450 Objekte aus sechs Staffeln ersteigern. Darunter das Kostüm der Queen aus der Krönungsszene oder die nachgebaute Tür von Haus 10 Downing Street.
Weil es am Boden für keine Seite vorangeht, spitzt sich vor dem Winter das Duell russischer Drohnen und Raketen gegen die ukrainische Flugabwehr wieder zu. Kanzler Scholz will nach langer Funkstille wieder mit Putin sprechen. Der Überblick.
Die deutsche Managerin Anja-Isabel Dotzenrath leitet von London aus das globale Geschäft des Ölkonzerns BP mit Erneuerbaren Energien. In Deutschland investiert sie Milliarden in Windparks.
Laut dem britischen Geheimdienst gibt es bei den Kämpfen für beide Seiten kaum Fortschritte. Präsident Selenskyj zufolge ist auf die ukrainische Rüstungsindustrie Verlass. Allerdings soll die Produktion mit ausländischer Hilfe gesteigert werden. Der Überblick.
Die Anpassung nach der Zinswende dauert in Deutschland noch an. Großbritannien ist schon weiter. Nach ersten Daten ist der Preisnachlass dort gestoppt.