Ein Lob auf das unregierbare Berlin
In Berlin geht alles schief? Gut so, sagt der britische Bestsellerautor Sinclair McKay. Auch den viel kritisierten Flughafen findet er toll. Und besser als London funktioniere die Stadt allemal. Ein Interview.
In der Londoner U-Bahn tauchen Plakate für eine Scharia-konforme Finanz-App auf. Brisant ist, wer die Werbebotschafter sind.
In Berlin geht alles schief? Gut so, sagt der britische Bestsellerautor Sinclair McKay. Auch den viel kritisierten Flughafen findet er toll. Und besser als London funktioniere die Stadt allemal. Ein Interview.
Als Heranwachsender lebte Benjamin Clementine zeitweise auf der Straße. Heute ist er Musiker, Dichter, Schauspieler – und Werbegesicht für die Luxusmarke Givenchy. Das ist absolut stimmig.
Der Krypto-Optimismus ist in Großbritannien etwas verflogen. Jetzt geht es um eine geordnete Regulierung. Eine europäische Verordnung dürfte dabei Pate stehen.
Die als militant bekannte Gewerkschaft RMT will den Schienenverkehr in dieser Woche weitgehend stilllegen. Auch die Londoner U-Bahn, die jeden Tag rund 3,7 Millionen Fahrgäste befördert, ist betroffen. Die Wirtschaft erwartet hohe Verluste.
Die Sängerin soll Steuern hinterzogen haben, Wolodymyr Selenskyj nutzt die Kraft der Symbole, und Drake verzockt 230.000 Dollar bei Formel-1-Wette – der Smalltalk.
Ein gigantisches Londoner Projekt kommt zum Abschluss: Die „Elizabeth Line“, erdacht in den siebziger Jahren, steht in großer Tradition und bringt große Entlastung für den Verkehr.
Erstmals seit Jahrzehnten wird das U-Bahn in London erweitert. Zwei neue Stationen wurden heute eröffnet. Rund 1,3 Milliarden Euro hat der Ausbau gekostet.
Etwa 100 Feuerwehrleute waren am Montag in London damit beschäftigt, ein Feuer in der Nähe der Londoner U-Bahn-Station Elephant and Castle zu löschen. Mehrere Geschäfte und Autos standen in Flammen.
Die Londoner „Tube“ leidet unter den Folgen der Corona-Pandemie. Die schon vorher defizitäre Verkehrsgesellschaft TfL braucht Staatshilfe in Milliardenhöhe.
Vor den Augen einiger Passagiere hatte der Künstler Banksy Graffiti in die Londoner U-Bahn gesprüht. Doch die Kunstwerke wurden entfernt – wegen strenger Anti-Graffiti-Regeln.
Der Street-Art-Künstler malte Ratten, die niesen und Masken tragen, in das Innere des Zuges. Mehrere Passagiere schauten ihm dabei zu.
Eine niesende Ratte und Nagetiere mit Desinfektionsmittel: Versteckt unter Schutzkleidung hat Streetart-Künstler Bansky sein neues Werk in der Londoner U-Bahn angebracht.
Millionen Briten könnten sich laut einer Studie schon unwissentlich angesteckt haben. Andere Forscher kritisierten die Veröffentlichung als voreilige und nicht-begutachtete Skizze.
In London klappt es offensichtlich noch nicht, soziale Distanz zu halten. Handyaufnahmen zeigen eine überfüllte U-Bahn nur einen Tag nach den von Premierminister Boris Johnson verhangenen Ausgangsbeschränkungen.
Zur Stoßzeit blockieren Aktivisten von „Extinction Rebellion“ eine U-Bahn. Die Pendler sind aufgebracht, ziehen einen Demonstranten rabiat vom Dach einer Bahn. Der Zwischenfall polarisiert.
Die größte Stadt in der EU baut ihr Bahnnetz aus und nutzt Big-Data-Analysen, um die U-Bahn zu verbessern. Ein anderes Verkehrsmittel soll hingegen aus der City verbannt werden – und das schon diesen Sonntag.
Siemens hat einen Milliardenauftrag für die Londoner U-Bahn an Land gezogen. Das deutsche Unternehmen soll fast 100 neue Züge liefern – und steht dabei vor großen Herausforderungen.
Während die Austrittsverhandlungen zwischen der EU und Großbritannien immer noch keine sichtbaren Fortschritte bringen, gehen in London über eine halbe Million Menschen auf die Straße. Die Stimmung ist hoffnungsvoll.
BER, Elbphilharmonie, Stuttgart 21: Die Deutschen schimpfen über ihre Großprojekte. Doch auch im Nachbarland Großbritannien klappt längst nicht alles.
In Frankfurt gibt es Pläne für zwei neue Stadtteile, schließlich hält der Zuzug an, und die Mieten explodieren. Doch die Nachbarn wollen nicht, dass die Stadt weiter wächst.
In den Nobelvierteln der Hauptstadt sorgen Tausende von riesigen unterirdischen Anbauten für Ärger - auch zwischen den prominenten Nachbarn Jimmy Page und Robbie Williams.
Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort, der Bereich um die Station wurde weiträumig abgesperrt. Passanten und Anwohner wurden aufgefordert, die Gegend zu meiden.
In der Londoner U-Bahn ist es zu einer Explosion gekommen. Mehrere Menschen wurden verletzt. Die Polizei schließt einen terroristischen Hintergrund aus.
Gegen Konkurrenz aus Japan und Kanada hat sich der deutsche Traditionskonzern Siemens durchgesetzt. Wann die ersten Züge geliefert werden, steht auch schon fest.
Kurzzeitig herrscht Panik im Herzen Londons: An der U-Bahn-Station Oxford Circus sollen Schüsse gefallen sein. Nach gut einer Stunde gibt die britische Polizei Entwarnung. Auslöser soll ein Streit zweier Männer gewesen sein.
Zwei Wochen nach dem Bombenanschlag auf eine Londoner U-Bahn kam es an der Station Tower Hill zu einer Explosion. Mittlerweile konnte die Feuerwehr die Ursache klären.
Im Süden von London hat die britische Polizei einen 17 Jahre alten Jugendlichen festgenommen. Auch mehrere Wohnungen seien wieder durchsucht worden, heißt es.
In Wales hat die britische Polizei am Mittwoch drei Männer festgenommen, die in den Bombenanschlag auf die Londoner U-Bahn am Freitag verwickelt sein sollen. Damit gibt es bislang fünf Verdächtige.
Einer der beiden im Zusammenhang mit dem Anschlag von Parsons Green in London festgenommenen Männer soll ein Flüchtling ein. Die Polizei bestätigt das jedoch noch nicht.
Der „Islamische Staat“ hat sich des Anschlags auf eine Londoner U-Bahn selbst bezichtigt. Doch nach Ansicht eines Experten spricht einiges gegen diese Theorie.
Scotland Yard sucht mit einer Großfahndung nach den U-Bahn-Attentätern von London. Mehrere Häuser in Surrey wurden evakuiert. Nun haben die Beamten in Dover einen Verdächtigen festgenommen.
Die Extremistenmiliz „Islamischer Staat“ reklamiert den Anschlag in der Londoner U-Bahn für sich. Premierministerin May setzt die Terrorwarnstufe herauf. Die Behörden halten ein weiteres Attentat für möglich.
Bei einer Explosion in der Londoner U-Bahn hat es nur Leichtverletzte gegeben. Laut Polizei handelte es sich um einen improvisierten Sprengsatz. Die Opfer erlitten vor allem Verbrennungen.
Zum Anschlag in London werden nun weitere Details bekannt. Einer der Attentäter war ein bekannter Extremist. Kurz vor der Wahl in Großbritannien rückt die Ausstattung der Sicherheitskräfte in den Fokus.
Die britische Regierung zieht Konsequenzen aus dem Anschlag von Manchester und stellt der Polizei Militärs zur Seite. Inzwischen sickern immer mehr Details zu dem mutmaßlichen Attentäter durch. War er alleine oder gibt es doch ein Netz um ihn?
Die als „kritisch“ eingestufte Sicherheitslage in Manchester signalisiert, dass noch weitere Anschläge bevorstehen könnten. Der Gesundheitsbehörde Manchester zufolge schweben derzeit noch 20 Menschen in Lebensgefahr.