Warum Trump die Briten hasst
Donald Trump scheint an einem „London Derangement Syndrome“ zu leiden. Der Präsident beleidigt die Briten unaufhörlich. Das hat Gründe, gegen die selbst die königliche Familie machtlos ist.
Nach dem Angriff auf zwei jüdische Männer bezichtigt sich eine islamistische Gruppe der Tat. Vor kurzem gab es in dem Viertel schon einen Brandanschlag auf Krankenwagen eines jüdischen Rettungsdienstes.
Donald Trump scheint an einem „London Derangement Syndrome“ zu leiden. Der Präsident beleidigt die Briten unaufhörlich. Das hat Gründe, gegen die selbst die königliche Familie machtlos ist.
2025 wurden 97 Fälle von Mord und Totschlag in der britischen Hauptstadt registriert, so wenig wie seit mehr als einem Jahrzehnt nicht mehr. Der Polizeipräsident führt das auch auf den Einsatz technischer Mittel zurück.
Ein Reporter dokumentiert Rassismus und Frauenfeindlichkeit bei der Londoner Polizei. Bürgermeister Khan zeigt sich angewidert – und hält doch am Polizeichef fest.
Aber was bleibt in Zukunft? Der britische Streit um die Abrisspläne der Einzelhandelskette Marks & Spencer für sein traditionsreiches Warenhaus in der Londoner Oxford Street ist hochpolitisch.
In der Londoner U-Bahn tauchen Plakate für eine Scharia-konforme Finanz-App auf. Brisant ist, wer die Werbebotschafter sind.
In Großbritannien wurden in der ersten Jahreshälfte so viele antisemitische Vorfälle registriert wie seit 40 Jahren nicht. Nun verbindet ein Direktbus zwei jüdische Viertel in London – um Juden vor Anfeindungen zu schützen.
Israel rüstet sich für die Raketen der Hizbullah, London hält an Taylor-Swift-Konzerten fest und Italiens Strandbäder wehren sich gegen eine EU-Richtlinie. Der F.A.Z.-Newsletter.
Ein Großaufgebot der Polizei und schnelle Strafen können die Lage in England leicht beruhigen. Doch die Behörden sind weiter in Alarmbereitschaft.
Beruht der westliche Wohlstand auf Imperialismus? Studien lassen daran zweifeln.
Die Konservativen halbieren ihren Mandatsanteil bei den englischen Kommunalwahlen, aber zu einer Rebellion gegen ihren Anführer Sunak kommt es nicht.
Sadiq Khan siegt auch mit umweltpolitischen Zielen über seine konservative Konkurrentin – und wirkt doch müde nach seinem Wahlerfolg.
Die Konservativen von Premierminister Sunak haben in den Kommunalwahlen in England deutlich verloren. Auch in London konnte sich die konservative Herausforderin nicht gegen den Labour-Bürgermeister durchsetzen.
Die Bundesregierung präsentiert eine Strategie, um Suizide zu verhindern. In England steht die Kommunalwahl an. Und Bayer Leverkusen will die Triple-Träume am Leben halten.
Die Labour-Partei eilt in ganz Großbritannien von Wahlerfolg zu Wahlerfolg. Doch ihr Londoner Bürgermeister Sadiq Khan gibt sich vor der Kommunalwahl griesgrämig.
Seit dem Angriff der Hamas auf Israel nehmen im Londoner Bezirk Tower Hamlets die Spannungen zu. Die Zahl antisemitischer Vorfälle steigt. Manche sprechen von „No-go-Areas“ für Juden.
Der Labour-Vorsitzende Keir Starmer steht an der Seite Israels. Nun setzen ihn die Muslime in der Partei unter Druck.
Die britische Opposition plant, die durch den Brexit verursachten Probleme zum Wahlkampfthema zu machen. Der Bürgermeister von London, Sadiq Khan, hofft auf ein neues Abkommen, um die Wirtschaft anzukurbeln.
In der Nähe der Demonstrationsroute werden mehr als 90 britische Nationalisten und Hooligans festgenommen. Die Polizei hatte Angriffe auf die Demonstranten befürchtet.
Ältere Autos müssen jetzt fast 15 Euro Gebühr pro Tag zahlen. Der Ärger rund um die neuen Gebühren eskaliert und führt sogar zu Attacken auf Ulez-Überwachungskameras.
Bis zu 300 Millionen Pfund wird die ausgeweitete Umwelt-Gebühr in die Kassen Londons spülen. Viele Kleinunternehmer sind wütend.
12,50 Pfund müssen Besitzer älterer Fahrzeuge bald täglich zahlen, wenn sie in London fahren. Viele Kleinunternehmer sind entsetzt, weil sie die hohen Kosten nicht stemmen können.
Die Londoner Polizei leidet laut eines Berichts unter systemischen Problemen. Einerseits geht es um das Personal, andererseits aber auch um fehlende Ausstattung. Die Behörde ist sowieso schon von Skandalen geplagt.
Über Jahre hat ein britischer Polizist Frauen belästigt, attackiert, vergewaltigt und erniedrigt: Vor Gericht hat David C. nun gestanden. Die Londoner Polizei wird weiterhin massiv kritisiert.
Die ganze Stadt wird 2023 zur Zone für „ultraniedrige Emissionen“ erklärt. Besitzer älterer Autos zahlen 12,50 Pfund pro Tag. Dagegen regt sich auch Protest.
Neue Nachrichten und Bilder aus einem internen Chat erschüttern die britische Polizei. Polizisten sollen rassistische Witze gemacht haben. Auch der Mörder von Sarah Everard war Chatteilnehmer.
In nur 39 Minuten geht es nun von Heathrow bis ins Herz des Londoner Finanzzentrums. Doch dieses ist noch immer leerer als vor Corona.
Ein gigantisches Londoner Projekt kommt zum Abschluss: Die „Elizabeth Line“, erdacht in den siebziger Jahren, steht in großer Tradition und bringt große Entlastung für den Verkehr.
Die eingefrorenen Luxusobjekte der wirtschaftlichen Elite Russlands wecken Wünsche, die Superreichen für das Unrecht und Leid geflohener Ukrainer bezahlen zu lassen. Doch rechtlich gesehen ist das gar nicht so einfach.
London war bisher ein Paradies für russische Oligarchen. Nun sollen in den oft leerstehenden Immobilien der Superreichen ukrainische Flüchtlinge unterkommen. Der Bürgermeister spricht von „poetischer Gerechtigkeit“.
Die Scotland-Yard-Chefin Cressida Dick stand seit Monaten in der Kritik – unter anderem wegen ihres Zögerns gegen Premierminister Johnson zu ermitteln. Ihr Rücktritt kommt trotzdem überraschend.
Rassismus, Sexismus, Frauenfeindlichkeit: Die Londoner Polizei ist in den vergangenen Monaten durch anhaltende Skandale in die Kritik geraten. Nun zieht Polizeichefin Cressida Dick die Konsequenzen.
Das EM-Finale hat ein Nachspiel. Nach den Ausschreitungen in London gerät die Polizei scharf in die Kritik. Es werden immer mehr Details bekannt, darunter die Verletzungen des Vaters eines Spielers.
Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan ist für eine zweite Amtszeit wiedergewählt worden. Der Labour-Politiker setzte sich gegen den Konservativen Shaun Bailey durch.
Spahn: Sehr viele Neuinfektionen bei 6- bis 20-Jährigen +++ Nach Sachsen hebt auch Mecklenburg-Vorpommern Impfpriorisierung für Astra-Zeneca-Vakzin auf +++ Polizei löst Demonstration in Berlin auf +++ Alle Entwicklungen im Liveblog.
Wegen des Infektionsrisikos sei das heftig kritisierte Vorgehen der Einsatzkräfte bei der Mahnwache für eine getötete Frau in London angemessen gewesen. Eine „versöhnlichere Reaktion“ der Beamten wäre aber vorteilhafter gewesen.