Das Spiel beginnt wieder
Noch größer, noch blutiger, noch mehr von allem: In London feiert die fünfte Staffel von „Game of Thrones“ Premiere. Dafür wird rund um den Tower ein roter Teppich ausgelegt.
Noch größer, noch blutiger, noch mehr von allem: In London feiert die fünfte Staffel von „Game of Thrones“ Premiere. Dafür wird rund um den Tower ein roter Teppich ausgelegt.
In London rückte 2012 die Armee zur Sicherung der Spiele an, in Athen tat es ein Zentaur zur Eröffnung, und ob in Rio bis zum nächsten Jahr alles pünktlich fertig wird, ist zumindest fraglich. Ein Überblick über vergangene und künftige Sportstädte.
Das Museum Ludwig in Köln widmet Sigmar Polke eine großartige Retrospektive. Dabei zeigt sich nicht zuletzt: Kaum ein deutscher Maler und Medienkünstler hatte so viel Witz wie er.
Mit allen Mitteln suchen die Prêt-à-porter-Schauen nach der Kundin. Das hilft vielleicht dem Verkauf, aber nicht der bildstarken Vision.
Paris St. Germain spielt sehr lange in Unterzahl – und wirft im Achtelfinale der Champions League dennoch Jose Mourinhos Chelsea raus. Nach einer fragwürdigen Roten Karte gegen Torjäger Ibrahimovic retten zwei Innenverteidiger die Pariser.
Weil er das letzte Mal keine gute Figur machte, will der britische Premierminister Cameron nicht zum Fernsehduell antreten. Die ausstrahlenden Sender wollen die Debatte nun notfalls ohne ihn stattfinden lassen.
Bisher glänzt nur Gold – doch nun haben Chinas Korruptionsbekämpfer den siegfixierten Sport ins Visier genommen. Das Ergebnis: Die Mächtigen fordern mehr Fair Play.
Eine Studie zeigt, dass zehntausende Häuser in London dubiosen Briefkastenfirmen gehören. Die Polizei hat seit 2004 Immobilienkäufe im Volumen von 180 Millionen Pfund untersucht - das Ausmaß der Geldwäsche dürfte aber um ein vielfaches Höher sein.
Wir diskutieren mit viel Getöse über digitale und soziale Parallelwelten. Im Internetcafé treffen diese Debatten auf die Lebenswelt der Betreiber und Nutzer. Eine Kiezreporterin hat sich dort umgesehen.
In der Grafschaft Oxfordshire wurden in den vergangenen 16 Jahren fast vierhundert Kinder missbraucht. Lange Zeit wollten das die Behörden nicht wahrhaben, deckt ein aktueller Bericht auf. Cameron reagierte mit einem „Kindermissbrauchsgipfel“ in London. Er will einen Kulturwandel erreichen.
Goldsucher kommen heute nicht mehr mit einer Schaufel oder einem kleinen Sieb. Ein Besuch beim Chef von Randgold, dem viertgrößten Goldproduzenten der Welt.
Reich heiraten, in London scheiden lassen – und nie wieder arbeiten? Das funktionierte bisher prächtig. Doch ein neues Urteil treibt Scheidungswilligen mit derartigen Plänen den Angstschweiß auf die gebotoxte Stirn.
Der britische Rundfunkbeitrag ist auch nicht mehr das, was er mal war. Neue Modelle sind nun gefragt. Der Parlamentsausschuss empfiehlt Finanzierung nach deutschem Vorbild.
Wie wurde Mohammed Emwazi zu „Dschihadi John“, dem Henker der Terrormiliz IS? Besonders dem britischen Geheimdienst werden Vorwürfe gemacht. Ob der MI5 tatsächlich einen friedfertigen jungen Mann zum Mörder machte, wird jedoch von Fachleuten stark bezweifelt.
Peter Oborne war der bestbezahlte Kolumnist des „Daily Telegraph“. Jetzt rechnet er mit der Zeitung ab: Über den Geldwäscheskandal um die Bank HSBC berichtete sie fast nichts. Das habe Gründe. Englands Presse ist in Aufruhr.
Der Deutsche Bundestag berät zur Ausdehnung der Lkw-Maut und zum Kleinanlegerschutzgesetz, die Ratingagentur Moody’s gibt ihr Ergebnis der Überprüfung für Deutschland bekannt und BASF lädt zur Bilanzpressekonferenz.
Er ist in zahlreichen Propagandavideos des IS zu sehen, trägt darin stets schwarze Kleidung und eine schwarze Sturmhaube. Nun haben die britischen Behörden den Mann enttarnt: Es soll der 27 Jahre alte Mohammed Emwasi aus Westlondon sein.
Immer mehr britische Schülerinnen ziehen in den Dschihad – viele von ihnen kommen aus geordneten Verhältnissen. Wieso sind sie so leicht zu radikalisieren?
Betrug, Geldwäsche, Zinsmanipulationen: Banken weltweit müssen für ihre Fehltritte büßen. Nun kommen mutmaßliche Zinsmanipulationen die Deutsche Bank teuer zu stehen.
Die Mode in London ist so dynamisch wie nirgends sonst. Die britischen Designer werten Eigenheiten und Traditionen ihres Landes um.
Vor den britischen Parlamentswahlen wachsen für den Aktienmarkt die politischen Risiken. Die Entwicklung an der Börse begeistert wenig.
HSBC-Chef Stuart Gulliver soll rund 6,7 Millionen Euro eigenes Geld auf einem Schweizer Konto versteckt haben. Dabei hat er eine in Panama registrierte Firma als Tarnung genutzt. Gegen sein Geldhaus wird wegen fragwürdiger Steuergeschäfte ermittelt.
Vier junge Frauen haben innerhalb eines Jahres mit dem Modelabel Galvan eigentlich Unmögliches erreicht. Sie leben in Düsseldorf, Los Angeles und London, ganz so wie ihre Klientel: Gwyneth Paltrow, Rihanna, Sienna Miller – und die Kundin von nebenan.
Nach dem Rassismus-Eklat in Paris am Rande des Champions-League-Spiels entschuldigt sich Chelsea beim Opfer und lädt es zum Rückspiel nach London ein. Auch Trainer José Mourinho findet klare Worte.
Nach zwei Krisenjahren wegen der sozialistischen Besteuerungswut kehren reiche Käufer zurück nach Paris. Der schwache Euro und das breite preisgünstige Angebot locken sie wieder an die Seine.
Wie ein Spionagethriller des Kalten Krieges: Erst seit das Verhältnis zu Moskau schlecht genug ist, wagen die britischen Behörden die öffentliche Untersuchung im Mordfall Alexander Litwinenko. Dessen Witwe „will nur die Wahrheit wissen“.
Ein Besuch im englischen Rotherham: 1400 Mädchen wurden hier von pakistanischen Banden missbraucht. Die örtliche Labour-Regierung vertuschte dies jahrelang.
Die Oberschenkel der Nation: Bahnsprinter Robert Förstemann hat geradezu schockierende Muskelberge. Er ist stolz darauf, aber es erregt auch Verdacht. Ein Gendefekt soll verantwortlich sein.
Was haben Hilary Mantels Tudor-Romane mit der aktuellen Politik zu tun? War Heinrich VIII. der erste Euro-Skeptiker? In Großbritannien ist durch die BBC-Verfilmung eine Debatte über die historischen Rollen von Thomas Morus und Thomas Cromwell entbrannt.
Bei den Auktionen mit zeitgenössischer Kunst in London ging es hoch her: Sotheby’s, Christie’s und Phillips melden neue Rekorde. Größtes Aufsehen erregt ein Werk von Gerhard Richter.
In London kauften reiche Ausländer jahrelang den Markt für Luxusimmobilien leer. Doch jetzt zeichnet sich ein Wendepunkt ab.
Nun soll die Troika schuld sein an Griechenlands Krise. Sind da wirklich nur hochbezahlte Eierköpfe mit Kontrollzwang am Werk? Und wenn ja, wäre das so schlimm?
Sie lässt die Kontinente zusammenrücken: Die Londoner Designerin Mary Katrantzou erobert mit ihrer Mode gerade die Welt. Eine Begegnung in Paris.
Bei den Auktionen mit Impressionismus und Moderne in London erzielen Malewitsch und Heckel Rekordpreise. Für das teuerste Kunstwerk reichte ein Anruf.
Merkel und Hollande ringen tagelang um Frieden in der Ukraine - und wo bleibt David Cameron? Der britische Premier ist auf der internationalen Bühne kaum noch wahrzunehmen. Nicht nur die Opposition in London übt scharfe Kritik.
Kunst und Fußball lassen sich gut miteinander verbinden, zeigt die wohltätige Auktion „The Art of Football“ in London. Bedingung dafür ist, dass Qatar die Strippen zieht.