Zuversicht in aussichtsloser Lage
Der CDU droht in Hamburg eine schwere Niederlage. Am Spitzenkandidaten liegt es kaum. Der hofft schon auf die nächste Wahl – sollte er dann noch antreten.
Der CDU droht in Hamburg eine schwere Niederlage. Am Spitzenkandidaten liegt es kaum. Der hofft schon auf die nächste Wahl – sollte er dann noch antreten.
Für 1500 Euro im Monat schnüren deutsche Fußball-Millionäre vermutlich nicht mal ihre Schuhe. Für Medaillen-Hoffnungen in olympischen Sportarten ist eine Förderung in dieser Höhe auf dem Weg nach Rio Gold wert.
Eine Kirche ohne Gott, aber mit Kollekte: Die „Sunday Assembly“ will religionskritischen Menschen eine Gemeinde sein. Doch es regt sich Kritik.
Es gibt viel mehr Bauherren, die ein Haus um- und ausbauen, als eines neu zu bauen. Selten aber ist das Ergebnis so eindrucksvoll wie bei Familie Bergé aus Offenbach. Deren Haus zeigt: Was sich ändert, bleibt sich treu.
Kopf an Kopf gehen Christie’s und Sotheby’s in die Auktionen zeitgenössischer Kunst in London. Auf beiden Seiten stehen altbekannte Namen - und Newcomer.
In London haben tausende Muslime gegen die Mohammed-Karikaturen der französischen Zeitung „Charlie Hebdo“ demonstriert. Premierminister Cameron übergaben sie eine Petition.
After-Work-Partys sind von gestern. In Berlin kann man jetzt vor der Arbeit feiern. Alkohol und Zigaretten gibt’s nicht, dafür Elektromusik, Yoga und veganes Rührei. Kann das denn Spaß machen?
Zwei Renaissance-Bronzen sorgen in Cambrige für Furore: Die beiden auf Panthern reitenden nackten Männer sind eine sensationelle Entdeckung und könnten für eine neue Auslegung des Werks Michelangelos sorgen.
Medikamentenstudien sind teuer. Deshalb werden sie immer häufiger in Ländern durchgeführt, wo die Arbeit billig ist und die Kontrolle eher lax. Das verlockt dazu, Daten zu manipulieren. Hunderte von Fällen kamen jetzt ans Licht.
Das Museum of Modern Art versteigert am 3. Februar Claude Monets „Pappeln in Giverny“. Für amerikanische Museen herrschen strenge Regeln. Wie wird der Verkauf gerechtfertigt?
Der ehemalige Mittelstreckler Juri Borsakowski könnte neuer Cheftrainer der russischen Leichtathleten werden. Auf ihnen wartet die schwere Aufgabe, eine Zukunft nach den Dopingskandalen zu managen.
Mehrere Londoner Auktionen mit Impressionismus, Moderne und Surrealismus versprechen einen ereignisreichen Februar. Eine Vorschau auf das Angebot der großen Auktionshäuser.
Monsterhäuser für Superreiche sind in London der letzte Schrei. In Manhattan thront die Upper Class über den Straßenschluchten und zeigt dem Pariser Luxusimmobilienmarkt die kalte Schulter. In Singapur leistet sich die Hautevolee Paläste, in die locker ein Museum passt. Und bei uns?
Es hätte ein riesiges Projekt werden sollen: 265 Millionen Euro wollte ein Mitglied des Königshauses von Qatar in einen Palast in Westminster stecken. Doch die Baubehörde hat andere Pläne.
Griechenlands neue Regierung will einen Schuldenschnitt nach dem historischen Vorbild der Londoner Schuldenkonferenz. Doch die Vergangenheit ist mit der heutigen Situation kaum zu vergleichen.
Nicht hohe Preise dominieren, sondern Vielseitigkeit prägt den Auktionsmarkt in Paris. Die französische Auktionsbilanz 2014 weist einige hervorragende Ergebnisse auf.
Entstanden auf dem Brachland früherer Hafenanlagen ist das Londoner Büroviertel Canary Wharf heute das heimliche Finanzzentrum der Stadt. Jetzt übernimmt der Staatsfonds des Wüstenemirats Qatar das Viertel.
Auf der Kölner Möbelmesse stellten die deutschen Design-Marken ihre Neuheiten vor. Damit wollen sie vor allem das Ausland für sich gewinnen. Billigimporte und die veränderten Einrichtungsvorlieben hierzulande machen den Herstellern zu schaffen.
Panzer, Raketen und Gewehre sollen die Milizionäre des „Islamischen Staats“ bereits zurückgelassen haben, doch noch dauern die Kämpfe um Kobane an. Vier Monate nach Beginn der Belagerung steht die Stadt aber offenbar kurz vor der Befreiung.
Der größte Brite aller Zeiten – oder doch eine zweifelhafte Figur? Am Samstag beginnt mit dem fünfzigsten Todestag von Sir Winston Churchill im Vereinigten Königreich ein Gedenkjahr der Sonderklasse.
Schon dreht sich alles weiter: Die Fashion Week erlebt unvermutet einen Tag mit vielen Höhepunkten.
Die Banker in der Londoner City bekommen künftig schneller ihre Briefe. Die Deutsche Post fliegt sie ab heute mit einem Hubschrauber von Heathrow in die City.
Kostenlos ist nicht immer kostenfrei: In London verlangt ein Unternehmen für die (kostenlose) Nutzung des Internet-Zugangs das Erstgeborene. Oder das Lieblingshaustier.
Uber hat viele Taximärkte aufgemischt. In Deutschland stößt der Mitfahrdienst jedoch auf Widerstände. Nun schlägt der Chef im Interview mit der F.A.Z. sanftere Töne an und bietet Kompromisse an – aber nicht um jeden Preis.
Aufstehen, Handtuch auf die Liege, nochmal schlafen gehen – für Briten ist dieses Vorurteil fest mit dem deutschen Urlauber verwachsen. Doch eine Studie enthüllt eine dramatische Umkehr der Verhältnisse.
In den Neunzigern war Escada das Sinnbild für deutsche Jetset-Mode. Seit fünf Jahren versucht die britisch-indische Unternehmerin Megha Mittal die durch Inhaberwechsel und Insolvenz gebeutelte Marke zu neuem Glanz zu führen.
Der Chef der britischen Unabhängigkeitspartei Ukip hat gegen die europäische Integrationspolitik gewettert. Es werde nichts gegen kriminelle Muslime unternommen, weil „wir unter moralischer Feigheit leiden“.
Die schwarzen Taxis genießen Privilegien in Londons Dauer-Stau: Sie dürfen die Busspur mitbenutzen, anders als Uber & Co. Der Europäische Gerichtshof findet das in Ordnung.
Populisten sind in Europa im Aufwind. Linke und Rechte eint die Ablehnung der Etablierten. Droht nach der Banken- und Eurokrise nun eine politische Krise?
„Ich liebe Hitler“, sagte John Galliano – und verlor seinen Job bei Dior. Vier Jahre später feiert er sein Comeback als Modedesigner: In London zeigt er seine erste Schau für das Pariser Modehaus Maison Martin Margiela.
Familienrecht ist das Gebiet der Richterin Fiona Maye am High Court in London. Doch dann gerät sie in ein Dilemma, beruflich wie privat: Ein Auszug aus Ian McEwans neuem Roman „Kindeswohl“.
Nach den Anschlägen und Geiselnahmen in Paris wächst auch die Terrorgefahr in Großbritannien. Der britische Geheimdienst ist skeptisch, dass er alle geplanten Anschläge islamistischer Terroristen in London oder anderen Orten verhindern kann.
Am Mittwoch traf sich die Bundeskanzlerin mit David Cameron in London. Unmittelbar nach ihrer Ankunft ging sie jedoch ins British Museum. Angela Merkel setzt Prioritäten bei ihrem London-Besuch.
Die Bundeskanzlerin hat in London Berichte zurückgewiesen, nach denen das Kanzleramt einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone vorbereite. Bei einem anderen Thema bleibt sie vage.
Inzwischen häufen sich Studien, die behaupten, dass Dicksein nicht zwingend krank machen muss. Londoner Wissenschaftler halten nun dagegen - mit einer aufwendigen Langzeitstudie.
Wenn der britische Premierminister an diesem Mittwoch die deutsche Kanzlerin empfängt, wird er abermals versuchen, die gemeinsamen Interessen in der Europa-Politik auszuloten. Cameron braucht Merkel, aber auf sie zählen kann er nicht.