Kampf der Kulturen
Einem der bekanntesten Musikclubs in Berlin droht das Aus. Der neue Besitzer des Gebäudes fordert mehr Miete und weniger Lärm. Auch in anderen Städten wird die Subkultur Opfer ihres eigenen Erfolgs.
Einem der bekanntesten Musikclubs in Berlin droht das Aus. Der neue Besitzer des Gebäudes fordert mehr Miete und weniger Lärm. Auch in anderen Städten wird die Subkultur Opfer ihres eigenen Erfolgs.
So hatte sich der ehemalige Dortmunder seinen Einstand in London vorgestellt. Arsenal gelingt ein furioses Spiel. Aubameyang trifft dabei aus Abseitsposition. Die Vorlage liefert ein alter Bekannter.
Die britische Einheits-Krankenversicherung steckt in der Krise. Das liege daran, dass sie kaputtgespart wird, so tausende Demonstranten, die in London gegen Austeritätspolitik auf die Straße gingen.
Der ehemalige Dortmunder hat in London keine Startschwierigkeiten. Manchester United schießt Huddersfield von Trainer David Wagner auf die Abstiegsränge. Stadtnachbar City vergibt den Sieg beim FC Burnley.
Der frühere Dortmunder ist der teuerste Transfer in der Geschichte des FC Arsenal. Vom früheren Dortmunder wird einiges erwartet. Denn der Klub aus London muss Spott einstecken – sogar aus den eigenen Reihen.
Der Tower ist die beliebteste Attraktion Londons. Und es gibt hier wirklich etwas sehr Wichtiges zu bewachen: die Raben Ihrer Majestät
Will die Fünf-Sterne-Bewegung in Italien regieren, muss sie kompromissfähig sein. Aber Zugeständnisse kosten Wählerstimmen – bei den Enttäuschten und Abgehängten, die sich tiefgreifende Veränderungen wünschen.
„Brüder für immer“ erzählt von einer freiheitstrunkenen Jugend in Bloomsbury. Rindert Kromhouts Jugendroman ist eine Anleitung zum Eigensinn im Zerrspiegel autoritärer Interessen und Ideologien.
Sie hatten sie sich durch eine Wand in den Safe einer Depotfirma in London gebohrt und Beute im Millionenwert gemacht. Jetzt müssen sie sich zwischen ihrem Diebesgut und der Aussicht auf einen Tod hinter Gittern entscheiden.
Der Protz-Wagen parkt vor Tor 15. Auf dem Nummernschild steht Do-pe. Fußball-Diva Aubameyang reist im Privatjet nach London. In Dortmund werden schon Ersatz-Kandidaten gehandelt
Theresa May hat ihre Autorität schon lange verloren. Sie führe nicht, sondern werde geführt, heißt es in London. Wie lange wird sie sich noch halten?
Im Film „Stalins Tod“ trifft Stalin der Schlag, weil ihm eine Pianistin einen gnadenlosen Brief schreibt. Der Kreml bestimmt, die Vorführung der Komödie in Russland zu verbieten. Und verrät damit viel über den russischen Kulturbetrieb.
Die größte Insolvenz in der deutschen Luftfahrt ist eine Geschichte der Patzer. Der EU ist es zu verdanken, dass jetzt endlich wieder Wettbewerb am Himmel stattfindet.
In der britischen Regierung eskaliert der Streit über die Handelsbeziehungen zur EU. Die Autorität von Premierministerin Theresa May zerfällt immer mehr. Währenddessen macht einer den britischen Unternehmen Hoffnungen.
Der staatliche Ölkonzern Saudi Aramco soll noch in diesem Jahr an die Börse gehen. Doch die Verhaftungswelle verunsichert Investoren und über die internationale Notierung herrscht Unklarheit.
Diskuswerfer Robert Harting über eine letzte Saison im geschundenem Körper, die Zukunft ohne Aufmerksamkeit und seinen Beitrag zur Reform der Leichtathletik.
Der amerikanische Präsident Donald Trump hat in einem Fernsehinterview Reue über die Verbreitung von islamfeindlichen Videos gezeigt. Eine Bitte um Entschuldigung basiert jedoch nicht auf dem Inhalt des Materials.
Der Finanzplatz Frankfurt will vom nahenden Brexit profitieren. Der britische Schatzkanzler hat da eine ganz eigene Sicht auf die Dinge.
Spendengala in London, 360 reiche Männer und 130 Hostessen: Dann kommt es offenbar zu zahlreichen sexuellen Übergriffen – ein Mann soll sogar seinen Penis gezeigt haben.
Der Coworking-Space-Betreiber ist in London der größte Anbieter gewerblicher Bürofläche. Das Konzept des geteilten Arbeitsplatzes wird auch in Deutschland immer beliebter.
Der russische Milliardär Dmitri Rybolowlew prozessiert seit 2015 gegen den Kunsthändler Yves Bouvier. Nun erzielte er in New York einen ersten Teilsieg.
Das unbekannte Unternehmen Viceroy sorgt mit seinen Analysen für Kursstürze in Johannesburg. Die Spur der geheimnisvollen Analysten führt nach London.
Die britische Regierung ist bereit, ihre Zahlungen an Frankreich für die Bekämpfung der illegalen Einwanderung aufzustocken. Auch die Zusammenarbeit in der Sicherheitspolitik soll vertieft werden.
Wochenlange Debatten, Hunderte von Änderungsanträgen: Das Unterhaus in London hat das EU-Austrittsgesetz letztendlich durchgewunken. Doch schon wartet die nächste, weitaus höhere Hürde.
Die neue deutsche Designhoffnung heißt Belize. Zwei ehemalige Mitarbeiterinnen von Stella McCartney haben zwischen London und Berlin ein Label gegründet. Ein Besuch vor dem Debüt an diesem Dienstag.
Im März eröffnen in Saudi-Arabien die ersten Kinos. Und schon jetzt herrscht Hochspannung. Denn die Filmszene in dem Land entsteht gerade erst.
In Großbritannien wächst die Brexit-Skepsis. Pro-europäische Politiker fordern ein zweites Referendum. Die EU zeigt Gesprächsbereitschaft – die Tür stehe weiter offen, sagt der Kommissionspräsident.
2017 ist ein Jahr der Rekorde für den französischen Auktionsmarkt, der in scharfe Konkurrenz zu London tritt. Es gibt Spitzenpreise und Überraschungen – die Bilanz.
Dolores O’Riordan, die Sängerin der irischen Rockgruppe The Cranberries, ist im Alter von 46 Jahren überraschend gestorben. Sie bleibt den meisten mit einem Song in Erinnerung, der durch Mark und Bein geht: „Zombie“.
Krebspatienten wird die Therapie gekürzt, der staatliche Gesundheitsdienst kollabiert. Die britische Einheitsversicherung liefert ein abschreckendes Beispiel für Deutschland.
Londoner Banken stellen weniger Personal ein. Die Folgen des Brexit werden in den Finanzvierteln spürbar.
Moskau putzt sich heraus, das Vorbild sind westliche Metropolen. Aber das ist nur die Oberfläche. Denn im öffentlichen Raum fehlt die Öffentlichkeit.
Auch in London ist man auf den amerikanischen Präsidenten derzeit nicht gut zu sprechen. Einen Besuch im Februar hatte Trump abgesagt.
Frankfurt hofft weiterhin auf viele neue Banker-Stellen wegen des Brexits. Eine Aussage des Chefs der Deutschen Bank dürfte die Euphorie etwas bremsen.
Eigentlich sollte Donald Trump im Februar nach London reisen und die neue amerikanische Botschaft eröffnen. Nun kommt er nicht – offiziell, weil das Gebäude so teuer ist. Doch die Hintergründe sind vielschichtig.
Eigentlich wollte Donald Trump demnächst nach London reisen, um die neue amerikanische Botschaft an der Themse einzuweihen. Jetzt hat er die Reise abgesagt – der Grund: ein „schlechter Deal“, wie Trump findet.