Brexit, Deutschland und die Zukunft der EU
Der Auszug der Briten veränderte die EU-Machtbalance zu deutschen Lasten. Deshalb darf die Kanzlerin die Verhandlungen nicht nur der EU überlassen. Ein Aufruf zur Besinnung.
Der Auszug der Briten veränderte die EU-Machtbalance zu deutschen Lasten. Deshalb darf die Kanzlerin die Verhandlungen nicht nur der EU überlassen. Ein Aufruf zur Besinnung.
Prinz Harry und seine Verlobte Meghan Markle erhalten ein Päckchen. Darin befindet sich eien Hassbotschaft und eine glücklicherweise harmlose Substanz. Eine Anti-Terror-Einheit ist eingeschaltet.
Weil sie für Pressefotos ein dünnes Kleid trägt und ihre männlichen Kollegen Mäntel und Schals, gerät Jennifer Lawrence in die Kritik. Die Schauspielerin weist diese als „sexistisch“ zurück.
Bei den 38. Brit Awards in London haben die Sängerin Dua Lipa und der Rapper Stormzy die wichtigsten Preisen gewonnen. Von Ed Sheeran war wenig zu hören.
Die Bilanzen des Auktionsjahrs 2017 von Christie’s, Sotheby’s und Phillips: Erleichterung über Erholung und Konsolidierung – und etwas Spektakel
Die Queen hat als Überraschungsgast die Londoner Fashion Week besucht. Sie nutzte die Veranstaltung, um Designer Richard Quinn einen Preis zu verleihen.
Me too, Nachhaltigkeit, Brexit – und das Hochzeitskleid der künftigen Prinzessin: In der Mode gibt es viele offene Fragen. Die London Fashion Week sucht nach Antworten.
Queen Elizabeth II. hat im Rahmen der Fashion Week in London die Show von Richard Quinn besucht – angeblich eine Premiere.
Traditionelles Karo-Muster, Hosen statt Abendkleider, eine Million Pailletten: In London zeigen die Designer ihre Entwürfe für den nächsten Herbst. Dabei denken sie auch schon ans übernächste Frühjahr. Denn vieles soll länger halten als eine Saison.
In Frankfurt ist Wahlkampf um die Amtskette des Oberbürgermeisters. Aber ausgerechnet über das wichtigste Thema der Stadt redet niemand.
Meinungsumfragen sehen seit einiger Zeit einen Umschwung zugunsten eines Verbleibs Großbritanniens in der EU. Eine neue Partei will diese Stimmung aufgreifen – und orientiert sich an einem prominenten Vorbild.
Nach 17 Jahren verabschiedet sich Christopher Bailey von Burberry. Seine letzte Kollektion ist ein Fest der Farben – und verbunden mit einer mutigen Botschaft.
Insgesamt fünf Preise erhielt das Filmdrama von Martin McDonagh, darunter für den besten Film und die beste Hauptdarstellerin. Auch diese Filmgala war von der Debatte um sexuelle Belästigung geprägt.
Nachdem Oxfam-Mitarbeiter im Erdbeben-geplagten Haiti Sexpartys mit Prostituierten hatten, streicht die britische Regierung Oxfam vorerst das Geld. Die Partys an sich - die schon Jahre zurückliegen - sind nicht der Hauptgrund.
Kurz vor der Verleihung der Bafta-Filmpreise in London haben fast 200 Schauspielerinnen zu Spenden für eine neue Initiative aufgerufen, die Frauen unterstützen soll. Auf dem roten Teppich wollen sie ein Zeichen setzen.
Die Mode aus den Sixties ist nie ganz ausgestorben und scheint durch den Vintage-Style auch heute noch einen gewissen Anklang zu finden. Bis heute hinterlässt diese Mode vor allem in London ihre Spuren.
Großbritannien steckt mitten in den Brexit-Verhandlungen. Bei der Münchner Sicherheitskonferenz tritt die britische Premierministerin selbstbewusst auf – und macht der EU Angebote.
Wenn der Designer Christopher Bailey, einer der großen kreativen Vordenker, am Samstag nach 17 Jahren bei Burberry seine letzte Schau zeigt, ist das mehr als ein gewöhnlicher Rücktritt. Es ist auch eine schöne Erinnerung daran, dass Luxus Zeit braucht.
Insbesondere China rüstet extrem auf. Im Marine-Bereich hat das Land mehr Einheiten gebaut als drei seiner Nachbarn zusammen. Auch in der Luft holt Peking auf.
Carmel McCreagh, ehemaliges Shop-Girl von der Carnaby Street,spricht über die Hosenanprobe der Bee Gees, ihre Schwangerschaft im Minikleid und das Zentrum des Zeitalters.
Alasdair Warren ist einer der mächtigsten Investmentbanker Europas – und gleichzeitig Kinobesitzer. Eine Geschichte über die Liebe zum Film und die Liebe zum Geld.
Im Erdbebengebiet von Haiti bezahlten Mitarbeiter Frauen für Sex und veranstalteten Orgien. Nun tritt die Vize-Chefin der Hilfsorganisation zurück. Eine ehemalige Ministerin spricht von einer „Spitze des Eisbergs.“
In Großbritannien gibt es keine Meldepflicht – bis jetzt. Innerhalb weniger Monate sollen nun 3,6 Millionen EU-Ausländer registriert werden. Aber es gibt noch nicht mal ein System.
Prinz Harry und Meghan Markle wollen sich bei ihrer Hochzeit am 19. Mai in einer Pferdekutsche der Öffentlichkeit zeigen. Der Erzbischof von Canterbury soll das Paar in Windsor trauen.
In Großbritannien tobt ein harter Richtungsstreit über den Abschied aus der Europäischen Union. Einen Plan gibt es nicht, allenfalls Wunschdenken. Und die Autorität der Premierministerin schwindet stetig.
Max Beckmanns „Ägypterin“ war seit 1942 in privatem Besitz. Jetzt kommt das Bild mit der bemerkenswerten Provenienz auf den Markt.
Drehkreuz Frankfurt: Mit dem Zug kommt man zu Zielen in ganz Europa. Kinder unter 15 Jahren reisen sogar gratis mit. Doch der Ticketkauf ist nicht immer einfach.
In den Londoner Frühjahrsauktionen stehen gleich bei allen drei großen Auktionshäusern Gemälde aus der Hand Pablo Picassos an der Spitze.
Glanzvolle Werbung für Englands Königshaus: Zwei Ausstellungen im Buckingham Palace und der Royal Academy in London zeigen die Monarchen Karl I. und Karl II. als Sammler und Mäzene.
„Crossroads“: Die Londoner Galerie von Sprüth Magers zeigt Craig Kauffman, Donald Judd und Robert Morris in einer spannungsreich kuratierten Ausstellung.
Ein Team aus Wissenschaftlern und Künstlern in London hat einem bereits 1903 in Somerset entdeckten Skelett nun ein Gesicht gegeben. Eine Genanalyse förderte zuvor erstaunliche Informationen zutage.
Wochenend-Trips und teure Zusatzwünsche zu Flügen und Hotels haben die Spesen der Deutschen Bank in London aus dem Ruder laufen lassen. Jetzt ist es dem Chef zu bunt geworden.
Die EU-Kommission will im Falle eines Rechtsstreits den Zugang zum Binnenmarkt für Großbritannien einschränken. Dort ist man nicht erfreut über die Drohungen.
Die Kommission denkt darüber nach, im Streitfall Großbritanniens Zugang zum Binnenmarkt einzuschränken. Brexit-Hardlinern käme das entgegen: „Gott sei Dank verlassen wir diese Organisation“, sagt ein Abgeordneter.
Julian Assange wird die ecuadorianische Botschaft in London wohl weiter nicht verlassen können – auch wenn Schweden die Vergewaltigungsvorwürfe gegen ihn zu den Akten gelegt hat. Die britische Justiz macht ihm andere Vorwürfe.
In der EU wächst die Nervosität: Aus Angst vor einem Auseinanderdriften mahnt Deutschland zu Geschlossenheit bei den Brexit-Gesprächen. Die Interessen der 27 Länder der Union weichen teils stark voneinander ab.