Banken erwarten harten Brexit
In Deutschland erwarten die Auslandsbanken in den kommenden zwei bis drei Jahren bis zu 5000 neue Stellen durch den Brexit. Die Banken beginnen mit der Vorbereitung.
In Deutschland erwarten die Auslandsbanken in den kommenden zwei bis drei Jahren bis zu 5000 neue Stellen durch den Brexit. Die Banken beginnen mit der Vorbereitung.
Milliardäre kaufen Luxuswohnungen in London: Das war bisher willkommen. Nach dem Anschlag von Salisbury könnte sich das ändern.
Dreizehn Picassos werden alleine von einem Bieter eingesammelt und Peter Doig wird für einen Einlieferer zum guten Geschäft: Die Ergebnisse der Londoner Frühjahrsauktionen
Die Affäre um den Giftgasanschlag auf den Doppelagenten Skripal spitzt sich zu. Russland lässt in der Nacht das britische Ultimatum verstreichen und erhebt seinerseits schwere Vorwürfe.
Nach dem Nervengift-Anschlag auf den früheren Doppelagenten Sergej Skripal will die britische Regierung nicht in den Verdacht der Zaghaftigkeit geraten. Entsprechend deutlich fallen die Worte der Premierministerin aus.
Gefasel, Belehrungen und Schönreden: Wie der Bundestag über Waffenexporte spricht – eine Sternstunde des deutschen Parlamentarismus.
Kurz nach dem Giftgasanschlag auf den früheren Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien wurde ein russischer Exilant tot aufgefunden. Die Umstände seines Todes sind noch unklar.
„Wir haben damit nichts zu tun“, sagt der russische Außenminister Lawrow und fordert Zugang zu den Nervengasproben. Die Nato hat mittlerweile ihre Besorgnis über den Vorfall erklärt.
Meghan Markle ist mit Wasser aus dem Jordan getauft worden, Michelle Obama tanzt mit einem Mini-Fan, und im Tattoo von Emma Watson ist ein Rechtschreibfehler– der Smalltalk.
Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan liest den Technik-Fans die Leviten: Wenn sie nicht bald etwas ändern, könnten andere Länder so reagieren wie Deutschland.
Seit die Briten in der Europäischen Union sind, wird viel und ausgiebig über Geld geredet. Über die Gewinner und Verlierer. Es bleibt eine zerstörerische Idee.
Laut der britischen Premierministerin Theresa May ist Russland „höchstwahrscheinlich“ für das Attentat mit einem Nervengift auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal verantwortlich. Der russische Botschafter in London wurde einbestellt.
Die britische Premierministerin will im Fall Skripal auf den neuesten Stand gebracht werden. Bei dem Treffen wird es auch um mögliche Sanktionen gegen den Urheber des Anschlags gehen.
Die deutsche Wirtschaft fordert eine Zollunion mit den Briten – auch nach dem EU-Austritt. Den Stand der Verhandlungen zwischen Brüssel und London nach einem Jahr bezeichnet der BDI als enttäuschend.
Bei den Ermittlungen im Fall des vergifteten früheren russischen Spions Skripal führt die neueste Spur in eine Pizzeria und einen Pub. Die britischen Behörden raten den anderen Restaurantgästen zu Vorsichtsmaßnahmen.
Nach dem Angriff mit Nervengift auf den früheren russischen Agenten Sergej Skripal in London ist der Verdacht schnell auf Russland gefallen. Welches Interesse hätte Moskau daran, einen Anschlag in Großbritannien zu verüben?
Die Aussichten auf eine Genesung des ehemaligen russischen Doppelagenten seien laut Medienberichten eher düster. Fortschritte scheinen die Behörden bei der Suche nach dem benutzten Gift zu machen.
Die britische Regierung rollt dem saudischen Kronprinzen den roten Teppich aus. Kritiker des engen Verhältnisses zwischen London und Riad reagieren erzürnt.
Der polnische EU-Ratspräsident nutzt eine Luxemburg-Reise, um über die Verhandlungsposition der EU beim Brexit zu sprechen. Gegenüber May bleibt Tusk aber hart.
Der Fall um den vergifteten russischen Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter wird auf politischem Parkett ausgefochten. Mittlerweile ist klar: Es handelte sich um einen Mordanschlag mit einem „Nervenkampfstoff“.
Rund um die Brexit-Verhandlungen ist nun auch das Europaparlament zu einem Handelsabkommen mit Großbritannien bereit. Die Vorstellungen, was dieses Abkommen beinhaltet, gehen allerdings weit auseinander.
Bereits vor dem Rückspiel gegen Juventus Turin peilt Tottenham das Champions-League-Viertelfinale an. Weil sich der Klub in den vergangenen Jahren gemacht hat. In London sind sie schon seit der vergangenen Saison die stärkste Kraft.
Sergej Skripal spionierte einst im Auftrag der Briten. Nun fand man den Russen bewusstlos auf einer Parkbank im Süden Englands – möglicherweise vergiftet ringt er mit dem Tod. Außenminister Johnson hat schon einen Schuldigen ausgemacht.
Die Modewochen in Mailand, London und New York richten sich an ein bestimmtes Publikum. Aber in Paris muss jeder dabei sein. In diesem Jahr hat sich dort gezeigt, warum Modenschauen im Instagram-Zeitalter nicht nur nötig bleiben – sondern aufblühen.
Mag sie auch 63 Jahre alt sein, sie lässt vom Rocken nicht ab: Gianna Nannini kommt in die Alte Oper nach Frankfurt. Was die Fans erwarten dürfen, sagt sie im Interview.
J.P.-Morgan-Bankerin Dorothee Blessing pendelt zwischen London und Frankfurt. Ein Gespräch über die Folgen des Brexit und wie sich ihr Haus darauf vorbereitet.
Das Londoner Angebot mit Zeitgenossen kann sich sehen lassen: Die wichtigsten Lose bei Christie’s, Sotheby’s und Phillips. Großer Auftritt für Peter Doig
Wegen des Brexits will die Großbank zunächst 250 Mitarbeiter aus London in die EU verlagern. Paris enttäuscht die Schweizer. Doch zu sehr darf sich Frankfurt noch nicht freuen.
Die irische Grenzfrage steht wieder im Zentrum der Austritts-Verhandlungen. Vor Theresa Mays Grundsatzrede zum Brexit überziehen sich Brüssel und London mit Drohungen.
Auch wenn laut einer Umfrage unter SPD-Anhängern die Zeichen auf Groko stehen – aufatmen können die Genossen noch nicht. Wesentlich sicherer scheint hingegen ein Votum im Saarland.
Bei einem Termin des Royal Foundation Forums in London traten Prinz Harry, Meghan Markle, Prinz Harry und Herzogin Kate gemeinsam auf.
Wohnungen in europäischen Metropolen sind begehrt. Doch nicht immer lohnt sich der Kauf. Ein Blick auf die Favoriten der Deutschen.
Wie gestalten sich die Handelsbeziehungen zwischen EU und Großbritannien nach dem Brexit? Die Vorschläge der Briten sind bisher nur ansatzweise bekannt – und lösen trotzdem schon deutliche Kritik aus.
Der Medienunternehmer Rupert Murdoch möchte den Bezahlsender Sky übernehmen. Dahinter steckt eine heikle Geschichte. Kurz vor dem Ziel taucht nun überraschend ein anderer Bieter auf.
Die Planstadt Shenzhen sieht ihre Geschichtslosigkeit als Vorzug. Die neu eröffnete „Design Society“ kooperiert jetzt ausgerechnet mit einem altehrwürdigen Museum aus London. Ein Besuch.
Frankfurt – Bankfurt, aber nicht nur: Die Stadt kämpft um ein gutes Image und steht gleichzeitig vor der Zerreißprobe: Brexit-Banker, Wohnungsmangel und wachsende Drogenprobleme. Kann das gut gehen?