Trompeten gegen die Depression
Russische Polka und mexikanische Volksmusik, passt das zusammen? Bei Zach Condon und seiner Band Beirut kommt noch einiges dazu und fügt sich zum weltenbummelnden Signature-Sound, besonders in dem Stück „Nantes“.
Russische Polka und mexikanische Volksmusik, passt das zusammen? Bei Zach Condon und seiner Band Beirut kommt noch einiges dazu und fügt sich zum weltenbummelnden Signature-Sound, besonders in dem Stück „Nantes“.
Die Hizbullah gilt als wesentlich schlagkräftiger als die Hamas in Gaza. Doch schon mit der Hamas tut sich Israels Militär schwer, warnt der Armeesprecher. Seine Aussagen wecken Zweifel an Netanjahus Kriegszielen. Der Überblick.
Israel warnt vor einer Eskalation des Konflikts mit der Hizbullah-Miliz. Derweil wirft Regierungschef Netanjahu den USA vor, Israel versprochene Waffen vorzuenthalten und verärgert den wichtigen Verbündeten seines Landes. Der Überblick.
Der amerikanische Sonderbeauftragte für Libanon muss einen neuen großen Krieg zwischen Israel und der Hizbullah abwenden. Er gilt als einer, der Dinge erledigt bekommt.
Bei Demonstrationen in Jerusalem gegen die israelische Regierung und den Krieg gab es Verletzte. Wenige Stunden zuvor hatte Netanjahu das Kriegskabinett aufgelöst. Die USA wollen derweil den Konflikt Israel-Hizbulllah entschärfen. Der Überblick.
Seit Monaten beschießen sich Israel und die Hizbullah an der libanesischen Grenze. Die „Spielregeln“ dieses Konflikts machen eine Lösung fast unmöglich.
Die jüngste Eskalation im Nahen Osten zeigt die Herausforderungen an einen westöstlichen Dialog. Über die Jahre hat sich daran kaum etwas geändert. Noch immer verkennt der Westen die Situation.
Die Hizbullah war im Schlagabtausch mit Israel lange in der Defensive. Jetzt setzt sie verstärkt auf Drohnen. Israels Flugabwehr bereitet das große Probleme.
Israels Militär kämpft an mehreren Fronten. Im Westjordanland habe die Luftwaffe einen Terroristen getötet. Ein weiterer Mann stirbt im Südlibanon. Der Überblick.
Ursula von der Leyen kündigt in Beirut EU-Hilfe zur Bewältigung der Flüchtlingskrise an. Doch Libanon wäre die ungeliebten Syrer lieber los – und erhält zunehmend Rückendeckung in Europa.
Es ist nicht ohne Risiko, wenn die EU einem Land wie Libanon eine Milliarde Euro zur Verfügung stellt. Aber wenn man die Migration in den Herkunfts- und Transitländern eindämmen will, dann hat man es nicht mit Musterstaaten zu tun.
Bei einem Besuch in Beirut kündigt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ein Migrationsabkommen mit Libanon an. Dieses soll die Weiterreise syrischer Geflüchteter nach Europa verhindern.
Über den Libanon kamen zuletzt Tausende per Boot nach Zypern. Die EU scheint nun willens, Beirut rund eine Milliarde Euro zu zahlen, um den Flüchtlingsstrom einzudämmen – ein umstrittener Ansatz.
In Libanon leben anderthalb Millionen syrische Flüchtlinge. Dort werden sie täglich schikaniert und wollen nur noch weg. Aber der Weg in ihre Heimat ist versperrt.
Die Hoffnungen ruhen auf Ägyptens Vermittlerrolle. Israels Regierung will offenbar Zweifel daran zerstreuen, dass sie es mit den Angriffsplänen ernst meint.
Der EU-Staat Zypern sieht sich an der Belastungsgrenze. EU-Geld soll dem Libanon helfen, syrische Flüchtlinge aufzunehmen, statt sie weiterreisen zu lassen. Zypern Präsident fordert außerdem die Ausweisung sicherer Herkunftsregionen in Syrien.
Israels verlangt von der EU einen „Kurswechsel“ und nennt die Einstufung von Irans Elitestreitmacht als Beispiel. Beim EU-Gipfel sagt Kanzler Scholz, da ließe sich wohl etwas machen. Trotz deutlicher Appelle an Zurückhaltung hält Israel sich mögliche Vergeltungsschläge weiter offen.
Nach dem mutmaßlich israelischen Angriff auf Irans Botschaftsgelände in Syrien fürchten die USA einen Vergeltungsschlag. Israel tötet Söhne des Hamas-Auslandschefs. Der Überblick.
In der Türkei hat Präsident Erdoğan eine herbe Niederlage erlitten. In Deutschland geht es wieder um die Inflationsrate. Und ganz Saarbrücken hofft auf ein weiteres Pokalwunder. Der F.A.Z.-Newsletter.
Rund 120 Migranten hat die Küstenwache Zyperns in Sicherheit gebracht. Die Menschen kamen an Bord von zwei Booten aus dem Libanon. Vor Frankreich wurden knapp 80 in Seenot geratene Menschen gerettet.
Streng religiöse jüdische Männer könnten ab Montag wehrpflichtig sein. Auch der Gazakrieg sorgt in Israel für innenpolitische Konflikte, Tausende demonstrieren gegen die Regierung. Schiffe mit Hilfsgütern sind von Zypern unterwegs zum Gazastreifen.
Die mutmaßlich israelischen Attacken sollen einem Depot der Hizbullah gegolten haben. Die Toten seien syrische Soldaten sowie Mitglieder der Schiitenmiliz, heißt es.
An der Universität Haifa ist der Lehrbetrieb wieder aufgenommen worden – mit jüdischen und arabischen Israelis unter den Studenten. Ein Gastbeitrag des einzigen ausländischen Gastdozenten.
An Israels Grenze zum Libanon kommt es ständig zu Konfrontationen. Nun scheint die Lage zu eskalieren, seit Mittwoch starben mindestens 17 Menschen. Unterdessen bemühen sich die USA um den Fortgang der Verhandlungen. Der Überblick.
Der Einsatz für die Friedenstruppe UNIFIL fristete lange ein Schattendasein. Jetzt entscheidet sich im libanesisch-israelischen Grenzgebiet, ob sich in der Region ein Flächenbrand ausbreitet. Ein Besuch an Bord und Land.
Die Pariser Kunstglaserin Caroline Prégermain kreiert mit ihren Fenstern zeitgenössische Interieurs – und belebt zugleich ein fast vergessenes Handwerk.
Zum Beginn des Fastenmonats Ramadan fliegt Israels Militär einen Luftangriff fernab der eigenen Grenze. Auch die Frau des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu beteiligt sich nun an der Geiseldiplomatie.
In Libanon wurde im vergangenen Oktober eine Gruppe von Journalisten beschossen, obwohl sie klar gekennzeichnet waren. Eine unabhängige Untersuchung kommt nun zu dem Schluss: Gefeuert hatte ein israelischer Panzer.
Seit rund fünf Monaten herrscht Krieg in Gaza. Noch gibt es bei den Bemühungen der Vermittler um eine Feuerpause keinen Durchbruch. Jetzt soll es in die nächste Runde gehen. Der Überblick.
Regierungschef Benjamin Netanjahu spricht von einem „totalen Sieg“ gegen die Hamas. Israel bereite die Evakuierung der Zivilisten aus Rafah vor. Auch gegen die Hizbullah im Libanon will die Armee den Druck erhöhen.
Das Tauziehen um Julian Assange geht wohl in die letzte Runde, die Lufthansa ist im Dauerstreik und das Ergebnis der Bürgerbefragung zur Tesla-Erweiterung in Grünheide wird bekanntgegeben. Der F.A.Z. Newsletter.
Ist überhaupt noch Verständigung möglich? Der Politikwissenschaftler Yascha Mounk versucht den Universalismus gegen einen drohenden Kampf der Identitätsgruppen zu verteidigen.
In München beginnt die jährliche Sicherheitskonferenz. Selenskyj unterzeichnet Sicherheitsabkommen. Und: Die FDP lehnt eine weitere EU-Richtlinie ab. Der F.A.Z. Frühdenker.
Ein großangelegter Angriff würde das „Ende“ des israelischen Regierungschefs Netanjahu bedeuten, droht der iranische Außenminister. Die Hizbullah-Miliz in Libanon beschließt seit Monaten Armeestellungen auf israelischem Gebiet.