Israel greift abermals Hizbullah-Ziele in Libanon an
Die israelischen Streitkräfte haben nach neuen Angriffen der Hizbullah wieder Ziele in Südlibanon beschossen. Auch im besetzten Westjordanland war die Armee im Einsatz. Der Überblick.
Die israelischen Streitkräfte haben nach neuen Angriffen der Hizbullah wieder Ziele in Südlibanon beschossen. Auch im besetzten Westjordanland war die Armee im Einsatz. Der Überblick.
Israel führt eine heftige Luftangriffswelle gegen die Hizbullah in Südlibanon. Die wiederum verkündet einen erfolgreichen Vergeltungsschlag.
Nach einem Angriff Israels droht die Hizbullah mit einer Militäroperation, die „einige Zeit“ dauern soll. Die israelische Regierung verhängt den Ausnahmezustand. Die aktuelle Lage im Überblick.
Das Gezerre um eine Waffenruhe im Gazastreifen dauert an. Es gehe um entscheidende Details, heißt es aus Washington. Derweil setzt Israel den Kampf gegen seine Feinde auch an anderen Fronten fort, Libanon und Syrien melden Tote. Der Überblick.
In Israel werden Vorbereitungen für einen Vergeltungsangriff der Hizbullah getroffen. Die USA versuchen weiter, zu deeskalieren – manche glauben, mit Erfolg.
Libanon ruft Hizbullah zu Mäßigung auf und Moskau liefert Luftabwehrsysteme an Iran.
Im Nahen Osten droht eine Eskalation der Kämpfe, Hunderte Deutsche müssten dann rasch evakuiert werden. Die Bundeswehr scheint das nicht zu beunruhigen.
Die Libanesen haben über Jahrzehnte gelernt, sich mit Kriegen und Krisen zu arrangieren. Doch im Angesicht der Spannungen und eines drohenden regionalen Konfliktes macht sich langsam Nervosität breit.
In Beirut leben die Menschen in ständigem Wechsel von Angst und Normalität. Trotzdem blüht das kulturelle Leben wieder auf. Ein Gespräch mit der Dokumentarfilmerin Monika Borgmann.
Die israelische Armee attackiert einen Kommandeur der Hizbullah in Beirut. Nun könnte ein koordinierter Vergeltungsschlag der Feinde Israels drohen.
Das Auswärtige Amt hat die Aufforderung an alle Deutsche wiederholt, Libanon zu verlassen – solange es noch geht. Evakuierungen bereitet es zwar vor, diese dürften aber kompliziert werden und dauern.
In Venezuela wächst die Angst vor einer Eskalation. 80 Jahre nach dem Warschauer Aufstand spricht Frank-Walter Steinmeier in Polen. Und in Paris dürfen die Triathleten endlich in die Seine springen. Der F.A.Z.-Newsletter
Nach dem Raketenangriff auf den Golanhöhen wächst in Libanon die Sorge vor einem israelischen Gegenschlag. Ministerpräsident Netanjahu lässt sich mit seiner Entscheidung Zeit.
Die Bundesregierung hat alle deutschen Staatsbürger in Libanon aufgerufen, wegen der angespannten Sicherheitslage so schnell wie möglich das Land zu verlassen.
Nach dem Raketenangriff auf den Golanhöhen fürchten die Menschen in Libanon einen Gegenschlag Israels. Ministerpräsident Netanjahu steht unter Druck. Während er der Opfer gedenkt, wird er als „Mörder“ beschimpft.
Nach dem Raketeneinschlag auf den Golanhöhen mit mindestens zwölf Toten reagiert Israel mit Luftangriffen in Libanon. Derweil wächst die Sorge vor einer weiteren Eskalation in der Region. Der Überblick.
Der im Libanon geborene Banker hat eine steile Karriere in der Finanzbranche gemacht. Mit der HSBC steht er im Spannungsfeld mit China und dem Westen.
Die Sorge vor einer Eskalation in Nahost wird immer größer. Die Hizbullah fordert einen Waffenstillstand im Gaza-Krieg. Dort steht der Anführer der Hamas angeblich unter Druck seiner eigenen Kommandeure. Der Überblick.
Nach den israelischen Luftschlägen auf Ziele im südlichen Gazastreifen ist die Aussicht auf einen Waffenstillstand ungewiss. Die islamistische Hamas erwägt nach eigenen Angaben auch den Abbruch der Verhandlungen. Der Überblick.
Die indirekten Verhandlungen Israels mit der Hamas wecken Hoffnung auf eine Waffenruhe. Von einer „letzten Hürde“ ist die Rede. Zugleich wächst die Sorge vor einer Eskalation an der Grenze zu Libanon. Der Überblick.
Seit Monaten laufen indirekte Verhandlungen über eine Feuerpause in Gaza, doch immer wieder wurde die Hoffnung auf Einigung enttäuscht. Jetzt soll die Hamas in einem entscheidenden Punkt eingelenkt haben. Der Überblick.
Die Bundesregierung will den Strom libanesisch-deutscher Heimatbesucher bremsen, deren Evakuierung im Kriegsfall droht. Doch das Land erwartet sie sehnlich und beschwichtigt die Ängste der Reisenden.
Kanzler Scholz stellt sich den Fragen der Abgeordneten, das Kabinett berät über den Gleichwertigkeitsbericht und beim „Beverly Hills Cop“ ist auch nach Jahrzehnten alles wie immer. Der F.A.Z.-Newsletter.
Zahlreiche Antragsteller in Beirut haben sich mit verfälschten Sprachzertifikaten des Goethe-Instituts Einreisen nach Deutschland erschlichen. Dadurch kam es zu mehr als 200 irregulären Einreisen.
Die Kriegsrhetorik zwischen Israel und der Hizbullah wird intensiver. Die USA sind besorgt. Der Gaza-Krieg dürfe nicht als Vorwand für eine Eskalation dienen. Der Überblick.
Die deutsche Bundeswehr setzt ihre Beteiligung an internationalen Militäreinsätzen fort. Vor der Küste Libanons, in Bosnien-Hercegovina und im Kosovo werden bis mindestens 2025 deutsche Soldaten eingesetzt.
Der Konflikt zwischen Israel und der libanesischen Hizbullah droht zu eskalieren. Wir besprechen die Lage mit Nahostexperte Guido Steinberg und F.A.Z.-Korrespondent Christian Meier.
Israel und die Hizbullah beschießen sich ausdauernd. Ein echter Krieg zwischen ihnen wäre eine Katastrophe für Libanon, warnt der US-Verteidigungsminister. Israel drängt die USA, eine atomare Aufrüstung Irans zu verhindern. Der Überblick
Hizbullah-Eliteneinheiten in Alarmbereitschaft und amerikanische Militärkreise, die einen israelischen Großangriff in nächster Zeit für möglich halten: Ein Krieg gilt Beobachtern als zunehmend wahrscheinlicher.
Die Bundesaußenministerin will wegen zunehmender Spannungen an Israels Grenze zum Libanon abermals nach Beirut reisen. Die Gefahr einer weiteren Eskalation wachse täglich, so Baerbock.
Von Zypern aus gehen Hilfsgüter nach Gaza. Trotzdem sieht sich die zyprische Regierung Drohungen des Hizbullah-Chefs ausgesetzt. Denn es gibt einen Faktor, den sie nicht beeinflussen kann.
Der UN-Chef fordert von Israel und der Hizbullah in Libanon ein Ende der Feindseligkeiten, die Gefahr einer Eskalation sei real. Zugleich beklagt er die „totale Gesetzlosigkeit“ in Gaza. Dort gab es abermals Tote. Der Überblick.
Israels Regierungschef heizt mit einem Video die Spannungen im Verhältnis zur US-Regierung an. Und das, während die Sorge vor einem Krieg mit der Hizbullah wächst. Der Überblick.