Gefährliche Wurst, Umstrittene Reform, Gebildete Gewerkschafter
In Deutschland greift eines der weltweit besten Systeme, wenn es um Lebensmittelkontrolle geht. Umso betroffener macht es, wenn ein Produkt plötzlich zum tödlichen Risiko wird.
In Deutschland greift eines der weltweit besten Systeme, wenn es um Lebensmittelkontrolle geht. Umso betroffener macht es, wenn ein Produkt plötzlich zum tödlichen Risiko wird.
Obwohl noch kein Termin für eine Neuwahl steht, zeigt der Meinungsstreit in Großbritannien Züge des Wahlkampfes. Die Konservativen wollen Wähler aus der Arbeiterschicht an sich binden und nennen sich schon „neue Arbeiterpartei“.
Die Bemühungen Boris Johnsons, mit Verfassungsgesetzen zu spielen, müssen hellhörig machen. Dass er dies unter Berufung auf das Referendum und damit auf „die Demokratie“ tun kann, zeigt deren paradoxe Selbstgefährdungspotentiale. Ein Gastbeitrag.
Boris Johnson wirft der Opposition im britischen Unterhaus Feigheit vor. Diese beruft sich jedoch darauf, dass man dem Premierminister nicht trauen könne.
Der britische Generalstaatsanwalt hat im Unterhaus klar gemacht, dass die Regierung das Urteil des Supreme Court akzeptiert. Es sei jedoch zu der Zeit vertretbar gewesen, zu einem anderen Schluss gekommen.
Die Labour-Partei stellt sich hinter den zurückhaltenden Kurs ihres Vorsitzenden Corbyn und will sich nicht für einen Verbleib Großbritanniens in der EU einsetzen. Damit hat die britische Opposition weiterhin keine klare Brexit-Strategie.
Noch immer ringt die Labour-Party mit einem Kurs beim Brexit. Ihrem Vorsitzenden Jeremy Corbyn aber vertraut sie.
Noch immer ist nicht klar, wie die Labour-Party zum Brexit steht. Auf ihrem Parteitag wird deutlich, wie uneins die Partei ist.
Der sich dahinfläzende Jacob Rees-Mogg im britischen Unterhaus hat eine unerwartete Debatte ausgelöst: Seinetwegen sind die britischen Privatschulen neu in die Kritik geraten.
Während der Brexit-Streit jetzt auch den Supreme Court beschäftigt, empören sich viele Politiker und Medien über etwas anderes: die „Demütigung“ ihres Premiers auf der missratenen Pressekonferenz mit Luxemburgs Ministerpräsident Bettel.
Wie gut oder schlecht ist Großbritannien auf einen harten Brexit vorbereitet? Die Opposition greift Johnsons Regierung an. Immerhin läuft die Wirtschaft wieder etwas besser.
Die Regierung von Boris Johnson hat auf Druck der Opposition bisher geheime Dokumente zu den Brexit-Vorbereitungen veröffentlicht. Demnach drohen bei einem Austritt ohne Abkommen massive Probleme.
In Dublin schlägt Boris Johnson versöhnlichere Töne an als zuletzt. Er bringt sogar eine alte Lösung für die Grenze wieder ins Spiel. Doch seine Gegner trauen ihm noch immer nicht.
Die britische Labour-Partei beklagt „ein groteskes Niveau von Ungleichheit“. Ihr finanzpolitischer Sprecher findet, normale Bürger würden durch die hohen Boni „beleidigt“.
Das Britische Parlament verbietet Boris Johnson den harten Brexit, und die Amerikaner zieht es, trotz zahlreicher Hurrikans, an die Küsten. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Erst verabschiedete das Unterhaus ein Gesetz, das Boris Johnson verbietet einen No-Deal Brexit zu exekutieren. Danach scheiterte der Premier mit seinem Antrag auf eine Neuwahl. Wie es weitergeht, ist offen.
Jeremy Corbyn hat jetzt Chancen, nächster britischer Premier zu werden. Was treibt den Mann an, der sich als eine Art Robin Hood sieht?
Die Atmosphäre in Westminster ist vergiftet. Selbst in der eigenen Partei gibt es einige, die Premierminister Boris Johnson vorwerfen, die Öffentlichkeit zu täuschen. Eine Analyse.
Im Brexit-Drama richten sich bange Blicke auf den Labour-Anführer. Er will größeren Firmen Kapital nehmen – zugunsten der Mitarbeiter.
Die Labour Party hofft, trotz Johnsons geplantem Zwangsurlaub ein Gesetz verabschieden zu können, das einen No-Deal-Brexit unmöglich machen würde. Zugleich finden in London Massendemonstrationen statt.
Um seine Verhandlungsposition gegenüber Brüssel zu stärken, geht der britische Premierminister Boris Johnson zum Äußersten – doch lässt sich das Parlament einfach ausschalten?
Die von Premierminister Johnson geplante Zwangspause des Parlaments kurz vor dem Brexit-Datum lässt Opposition und auch einige Konservative schäumen. Die Labour-Partei spricht von einem „Putsch gegen das Parlament“.
Vor zweihundert Jahren sind in Manchester zum Teil betrunkene Bürgermilizen und Husaren mit gezogenem Säbel über Demonstranten hergefallen. Shelley schrieb darüber ein Gedicht, dessen Schlussstrophe weltweit bekannt wurde.
Monatelang hat Jeremy Corbyn herumlaviert. Jetzt, kurz vor Toresschluss, präsentiert er einen Plan, um einen Chaos-Brexit zu verhindern. Aber will man diesem Mann ein Land anvertrauen?
Parlamentspräsident Bercow sagt Johnson den Kampf an – er will nicht, dass der neue Premierminister das britische Unterhaus übergeht. Auch die Labour-Partei arbeitet an einem Plan, um einen No-Deal-Brexit zu verhindern.
Bei seiner schnellen Vorstellungsrunde ist der britische Premierminister kein gern gesehener Gast in Schottland – am wohlsten fühlt er sich auf einem Atom-U-Boot.
Noch ist Corbyn der beliebteste Politiker an der Basis, ohne die bei der Labour Party nichts geht. Aber seine Zustimmungsraten sind auch dort gesunken. Sollte man Corbyn loswerden?
Ein Mitarbeiter des britischen Politikers Jared O’Mara hat seinen Vorgesetzten über dessen Twitter-Account scharf angegriffen. Der Abgeordnete ist nicht zum ersten Mal in eine Kontroverse verwickelt.
Gespalten entlang den Bruchlinien soziokultureller Identitätsangebote: westliche Demokratien sind im Wandel. Aber wie wird die künftige Politik in diesen Nationen aussehen? Ein Gastbeitrag.
Nach dem Krieg forderte die CDU die Verstaatlichung von Schlüsselindustrien. Dann kam Ludwig Erhard – und mit ihm vor genau 70 Jahren die politische Kehrtwende hin zur Marktwirtschaft.
Die 160.000 Mitglieder der Konservativen Partei wählen gerade den nächsten britischen Premierminister. Sie sind alt, melancholisch und ein bisschen rebellisch – und sehnen sich nach der guten alten Zeit.
Am Dienstag steht Ursula von der Leyen im EU-Parlament zur Wahl als Kommissionspräsidentin. Doch die entscheidenden Stimmen sind nicht aus Deutschland zu erwarten.
Anders als seine Gegner hoffen, hat sich Boris Johnson immer noch nicht „selbst erledigt“. Und obwohl Jeremy Hunt einen starken TV-Auftritt hinlegte, wird er sich wohl dennoch nicht als seriöse Alternative zu „Boris“ durchsetzen können.
Die Sozialdemokraten stehen nach einer politischen Talfahrt vor dem Neuanfang. Eine Neuorientierung könnte zwar holprig werden, ist aber auf lange Sicht die beste Lösung. Ein Gastbeitrag.
Bei der Europawahl zeichnet sich ein Erfolg der britischen Brexit Party ab. In einer Umfrage schneidet sie besser ab als die zwei großen etablierten Parteien.
Britische Wähler orientieren sich bei ihrer Wahlentscheidung immer mehr an der Frage, wie die Parteien zum Brexit stehen. Den Tories und der Labour-Partei droht bei der Europawahl eine Schlappe.