Trump bricht mit der bisherigen Ukrainepolitik
Einen „Sieg“ der Ukraine wird es mit den neuen Vorgaben aus Washington nicht mehr geben. Auf Europa kommen gewaltige Aufgaben zu. Deutschland ist darauf nicht vorbereitet.
Einen „Sieg“ der Ukraine wird es mit den neuen Vorgaben aus Washington nicht mehr geben. Auf Europa kommen gewaltige Aufgaben zu. Deutschland ist darauf nicht vorbereitet.
Trump sagt einer Boulevardzeitung, er habe mit dem russischen Präsidenten telefoniert. Sein Sondergesandter plädiert für Wahlen in der Ukraine. Das ist ganz nach Moskaus Geschmack.
Einmal Kolonie, immer Kolonie? Die Ukraine sieht sich als Opfer einer langjährigen Moskauer Unterdrückungspolitik. Dafür findet sie Zustimmung unter Aktivisten ethnischer Minderheiten in Russland.
Lustlektüre für Autokraten: Der Autor Philip Roth ließ schon 1971 einen amerikanischen Präsidenten Dänemark angreifen. Der seitdem vergessene Roman erweist sich als beklemmend hellsichtige Farce.
Jetzt gerät etwas in Bewegung. Anlässlich von Trumps Ukraine-Vorstoß in seiner Davos-Rede sprechen wir heute mit der Militärexpertin Claudia Major und fragen: wer verhandelt jetzt mit wem über den Frieden in der Ukraine?
Moskau lobt den amerikanischen Präsidenten Trump. Vor möglichen Verhandlungen aber dämpft Russland die Erwartungen. Putins Forderungen reichen weit.
Schon kurz nach der Einigung zwischen Israel und der Hamas werden Vorwürfe und Kritik laut. Ob am Sonntag wirklich eine Waffenruhe einsetzt, ist ungewiss.
Als wichtigster Unterstützer der Autonomiebehörde wird die EU eine zentrale Rolle beim Wiederaufbau Gazas spielen. Die Schäden sind riesig. Es geht um mindestens fünfzig Milliarden Euro.
Im Gespräch mit polnischen Medien äußert sich der ukrainische Präsident zur Lage an der Front und zu einem Ende des Krieges. Dem Westen wirft Selenskyj Illusionen vor.
Um den Erinnerungen an das Schlachtfeld zu entkommen, pilgern ukrainische Soldaten zu Mönchen an der Ägäis. Der Fotograf Alexandros Avramidis hat sie begleitet.
Große Trauerfeier für Jimmy Carter in Washington. Musk bereitet AfD-Chefin Weidel bei X die Bühne. Und: Eklat um Feuerzeugwurf: Wie entscheidet das DFB-Sportgericht? Der F.A.Z. Newsletter
Mit dem Gastransit durch die Ukraine endet etwas, das allen Beteiligten hätte nutzen können – wenn Russland wirklich an Kooperation interessiert wäre.
Seit auf einem Weihnachtsmarkt in Darmstadt Artikel mit Hamas-Propaganda angeboten wurden, reißt die Diskussion nicht ab. Jetzt hat Oberbürgermeister Hanno Benz auf Vorwürfe des „Darmstädter Friedensbündnisses“ geantwortet.
Russland und die Slowakei werben für eine Friedenskonferenz auf slowakischem Boden. Als Vorbild für einen Frieden in der Ukraine dient dem slowakischen Regierungschef Robert Fico das Münchener Abkommen.
Der Krieg in der Ukraine kostet Hunderte Milliarden Euro, der Wiederaufbau wohl noch mehr. Berlin und Brüssel müssen mehr zahlen – oder Russland enteignen.
Russland gelingt es offenbar, die Ukrainer im Gebiet Kursk zurückzudrängen. Und zwar allem Anschein nach nicht aus eigener Kraft. Offen zugeben will man Nordkoreas Hilfe aber nicht.
Am 16. Dezember 1944 beginnt der letzte große deutsche Angriff im Zweiten Weltkrieg: die Ardennenoffensive. Mit allen Reserven hofft Hitler, die Niederlage noch abwenden zu können. Doch er unterschätzt die Amerikaner.
Moskau setzt nach Angaben des ukrainischen Präsidenten im Grenzgebiet Kursk zunehmend auf Hilfe aus dem Ausland. Entlang der gesamten Front kommt es zu schweren Kämpfen. Der Überblick.
Für Sahra Wagenknecht ist der schnelle Erfolg des BSW eine Genugtuung. Aber der Stern von Populisten kann schnell verblassen, wenn sie Farbe bekennen müssen.
Die russische Propaganda spielt mit der Drohung eines Atomkriegs. Dabei kann sie an Ängste anknüpfen, die tief in der deutschen Nachkriegszeit wurzeln. Sie machen viele Menschen blind für die reale Situation.
Netanjahu sagt im Korruptionsprozess gegen ihn aus. Die Debatte um syrische Flüchtlinge in Deutschland nimmt Fahrt auf. Und: Eine wichtige Wasserstraße in Deutschland wird über Monate blockiert sein. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Syrien steht nach dem Sturz von Machthaber Baschar al-Assad vor einer ungewissen Zukunft. Allein in Deutschland leben fast eine Million Syrier. In fast allen VW-Werken wird heute in Deutschland gestreikt. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Frankreich braucht eine neue Regierung. Russlands Außenminister kommt erstmals seit Beginn des Ukrainekriegs in die EU. Und Fußballfans erfahren, welche TV-Sender in der kommenden Saison zum Zug kommen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Frankreich fällt als zuverlässiger Partner bis auf Weiteres aus. Marine Le Pen hat nun die Zügel fest in der Hand. Und sie hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass sie die Unterstützung für die Ukraine kritisch sieht.
Der Vormarsch von Islamisten in Syrien verändert die Lage im Nahen Osten. Die IG Metall ruft bei VW zu Warnstreiks auf. Und die FDP stellt Marco Buschmann als neuen Generalsekretär vor. Der F.A.Z. Newsletter.
Y-Kollektiv besucht den Hamburger Hafen, das ZDF zeigt eine neue Staffel „Der Palast“ und bei Arte läuft eine Doku über den Autor des Mittelerde-Universums. Eine Auswahl der Mediatheken-Highlights im Dezember.
Rebellen haben weite Landstriche um Aleppo unter ihre Kontrolle gebracht. Syrien bereitet eine Offensive vor während Russland weiterhin Stellungen bombardiert. Welche Folgen hat die Gewalt für die Zivilbevölkerung?
Millionen Bücher wurden während des Zweiten Weltkriegs gestohlen und verschleppt, ausgelagert oder zerstört. Vieles kehrte bis heute nicht zurück. Vor allem zwischen Polen und Deutschland gibt es einige offene Fragen. Jetzt werden sie diskutiert.
Nach 1000 Tagen Krieg in der Ukraine lässt deren Präsident Selenskyj mit einer Äußerung aufhorchen. Er warnt auch, bei Einschnitten bei der US-Militärhilfe „werden wir verlieren“. Der Überblick.
Der Krieg in der Ukraine überschreitet eine traurige Wegmarke. Am Rande des G-20-Gipfels in Rio spricht der Bundeskanzler mit Chinas Staatspräsidenten. Und die deutsche Nationalelf bestreitet ihr letztes Länderspiel des Jahres. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Staatschefs der größten Industrienationen treffen sich in Brasilien. Der Bundesgerichtshof urteilt über eine Klage gegen Facebook, und Wolfgang Joop wird achtzig. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Abnutzungskrieg steckt den Ukrainern in den Knochen. Viele Politiker fürchten ein Weiter-so mit Kamala Harris mehr als den unberechenbaren Republikaner. Könnte Kiew ihn umgarnen?
Die Invasoren rücken in der Ostukraine auf Pokrowsk und Kupjansk vor. Der ukrainische Präsident Selenskyj hat die USA um Tomahawk-Marschflugkörper mit bis zu 2500 Kilometer Reichweite gebeten.
Die Ministerpräsidenten der Länder beraten über die Flüchtlingspolitik. Der Anschlag in der Türkei macht die Hoffnung auf eine Entspannung des Konflikts mit der PKK zunichte. Und Papst Franziskus veröffentlicht eine Enzyklika über die Kraft der Liebe. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Drei Viertel der Russen unterstützen den Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die Zustimmung zu Putin ist noch größer: Was der Moskauer Soziologe Lev Gudkov zu berichten weiß, bezeugt den Wiederaufbau des Totalitarismus.
Die deutschen Wähler haben heute ganz andere Ängste als vor zwei Jahren. Damals fürchteten sie vor allem den Klimawandel, heute ist es eine Konfrontation mit Russland.