Putins minimales Zugeständnis
Der russische Präsident reagiert auf Druck – aber allzu viel sollte man sich von einem Treffen mit Trump erst mal nicht erwarten. Der Kreml wird versuchen, die Gespräche für seine Zwecke zu nutzen.
Der russische Präsident reagiert auf Druck – aber allzu viel sollte man sich von einem Treffen mit Trump erst mal nicht erwarten. Der Kreml wird versuchen, die Gespräche für seine Zwecke zu nutzen.
An der Front wird es immer schwieriger, verwundete Soldaten zu retten. Drohnen attackieren die Evakuierungsteams. Eine Nacht im ukrainischen Feldlazarett.
Täglich sterben Zivilisten in Gaza, während die Welt kaum Notiz nimmt: Der israelische Schriftsteller Etgar Keret über die schreckliche Routine des Krieges.
Die Deutsche Flugsicherung in Langen hält den Verkehr im deutschen Luftraum trotz Kriegen und Klimaeffekten stabil. Mehr Personal und neueste Technik machen das möglich.
Gegen die Steakhauskettenerbin und ihren Lebensgefährte Gerhard Delling beginnt der Prozess. Wegen der umstrittenen Personalie Brosius-Gersdorf wird die Richterwahl im Bundestag spannend. Und Europa gedenkt der Opfer von Srebenica. Der F.A.Z. Frühdenker.
In Rom kommen Regierungschefs und Unternehmensführer zusammen, um konkrete Projekte für den den Wiederaufbau der Ukraine zu planen. Interesse an Investitionen besteht nicht nur in der Rüstung.
Kurz nach einem Telefonat zwischen Wladimier Putin und Donald Trump greift Russland die Ukraine massiv mit Drohnen und Raketen an. Nach Angaben Kiews ist es einer der größten Angriffe seit Kriegsbeginn.
Ein SPD-Beschluss bringt Schwung in die Debatte über ein AfD-Verbotsverfahren, die Entwicklungshilfe muss ohne Amerika auskommen und in Deutschland wird es immer heißer. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nach dem Gipfel ist vor dem Gipfel. Für Bundeskanzler Merz geht es nach dem NATO-Treffen in Brüssel weiter. Der Bundestag debattiert über steuerliche Entlastungen. Und in Venedig starten die Feierlichkeiten zur Hochzeit von Jeff Bezos und Lauren Sánchez. Der F.A.Z. Frühdenker.
Wenn Europa die Ukraine nur als Bittstellerin betrachtet, vergibt es eine strategische Chance. Jetzt ist der Moment für Investition und Kooperation.
Die Bundeswehr rechnet im Kriegsfall mit bis zu 1000 verwundeten Soldaten am Tag – plus verletzte Zivilisten und Verbündete. Wie sich das deutsche Gesundheitssystem darauf vorbereiten muss.
Qatar hat gute Beziehungen zu Iran und den USA. Vor Teherans Vergeltungsschlag wurde es gewarnt. Doha könnte helfen, einen Ausweg aus der Gewaltspirale zu finden.
Washington und Teheran haben beide kein Interesse an einem Krieg. Nach einem symbolischen Gegenschlag Irans deutet sich ein Ausweg an.
Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine wächst das Interesse an Studiengängen, die auf den Ernstfall vorbereiten. Aber auch an solchen, die zeigen, wie sich Konflikte entschärfen lassen.
Die israelische Schriftstellerin Lee Yaron wurde 1994 in Israel geboren. Im Interview spricht sie über eine Generation ohne Hoffnung auf Frieden und sagt, warum sie jetzt trotzdem eine historische Chance sieht.
Iran greift US-Militärbasis Al Udeid in Qatar an. In Den Haag beginnt der NATO-Gipfel. Das Kabinett will den Bundeshaushalt auf den Weg bringen. Das Bundesverwaltungsgericht verkündet sein Urteil zum Verbot des rechtsextremen „Compact“-Magazins. Und Starkoch Schuhbeck muss wieder vor Gericht. Der F.A.Z. Frühdenker.
Trumps Befehl zur Bombardierung der iranischen Atomanlagen verletzt die Verfassung der Vereinigten Staaten. Eine solche Selbstermächtigung der Regierung wollten die Gründerväter verhindern.
Trump fordert die bedingungslose Kapitulation von Iran. Putin tritt in Sankt Petersburg auf. In Berlin geht es um das Entlastungspaket. Und dann ist da noch der Puma am Geiseltalsee, der vielleicht auch nur eine Katze ist.
Das Regime in Teheran will sein Atomprogramm nicht aufgeben. Israel will es zerstören, um eine iranische Atombombe zu verhindern. Ein Überblick über die Interessen der Länder in der Region.
Die G-7-Teilnehmer einigen sich auf eine Erklärung zum Iran-Krieg. Welche Restaurants steigen auf in den Sterne-Olymp? Und: Das Taschenbuch wird 75. Der F.A.Z. Frühdenker.
Trump fordert die Teheraner auf, die Hauptstadt zu verlassen. Dann verlässt er den G-7-Gipfel vorzeitig, um sein Sicherheitsteam in Washington zu versammeln. Greift er militärisch im Nahen Osten ein?
Neben der Euphorie über die Erfolge gegen Iran kommen in Israel Zweifel auf: Hat Ministerpräsident Netanjahu eine strategische Vision? Und wenn ja, welche?
Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter warnt davor, dass eine iranische Atombombe nicht nur Israel bedroht. Raketen aus Teheran könnten auch Deutschland treffen.
Der Flughafen Rzeszów in Polen ist ein Hauptumschlagplatz für die Ukrainehilfe. Die Bundeswehr schützt ihn mit Patriot-Systemen: Man müsse mit Angriffen aus allen Richtungen rechnen.
Die Realitätsverweigerung der SPD-Friedenskreise ist atemraubend. Sie wollen zurück in die Vergangenheit, ignorieren aber eine der wichtigsten Lektionen der Geschichte.
Die Insel wurde einst durch die Sowjetunion befreit. Heute gibt es dort keinen einzigen funktionierenden Panzer mehr, und die Sorge vor Russland geht um. Nun rüstet Dänemark massiv auf.
Dass Deutschland mehr Geld für Verteidigung ausgeben will, dürfte beim amerikanischen Präsidenten gut ankommen. Worüber werden Merz und Trump in Washington noch sprechen?
Erleben wir gerade den „letzten Sommer in Frieden“? Nicole Deitelhoff, Leiterin des Leibniz-Instituts für Friedens- und Konfliktforschung, über berechtigte Sorgen, hybride Konflikte und zu idealistische Boomer.
Wie ergeht es Merz bei Trump? Die Ministerpräsidenten beraten über die schwarz-roten Steuerpläne und fürchten Steuerausfälle. Und: John-Wick-Ableger mit neuer Rächerin im Kino. Der F.A.Z. Frühdenker.
Im Ernstfall müssen junge Menschen Deutschland mit der Waffe verteidigen. Unsere Autorin hat drei von ihnen gefragt, wie sie zur Wehrpflicht und zur Bundeswehr stehen – und ob sie bereit wären, ihr Leben für das Land zu opfern.
Nach der Ankündigung, wieder Hilfsgüter in den Gazastreifen zu lassen, muss Netanjahu sich gegen Kritik aus dem ultrarechten Lager wehren. Er argumentiert mit militärischer Notwendigkeit.
Der Bundespräsident beklagt in seiner Rede einen doppelten „Epochenbruch“ durch Trump in den USA und durch Russlands Ukrainekrieg. Er kritisiert jene, die einen „Schlussstrich“ unter die deutsche Geschichte ziehen wollen.
Auch mit Ende des Weltkriegs vierzehn Wochen nach der Kapitulation Deutschlands kam die Region nicht zur Ruhe: In Ostasien sind die Narben des japanischen Imperialismus noch nicht verheilt.
Die niederländische Schriftstellerin Chaja Polak hat den Holocaust überlebt. Im Interview spricht sie über die Trennung von ihren Eltern, die Spätfolgen des Leids – und ihren Blick auf den Nahostkonflikt.
Eine Nachkriegshochzeit in Weiß, in einem Kleid aus Fallschirmseide. Heute befindet es sich im Besitz der Enkelin, und unsere Autorin fragt sich: Was kann ein Kleidungsstück über Geschichte erzählen?
Der Jahrestag der Kapitulation der Wehrmacht sollte in stillem Gedenken begangen werden. Und in Wachsamkeit.