Kroatien unterzeichnet Beitrittsvertrag
Der Beitritt Kroatiens zur Europäischen Union ist beschlossen: Der Vertrag wurde am Freitag in Brüssel unterzeichnet. Kroatien soll am 1. Juli 2013 Mitglied werden.
Der Beitritt Kroatiens zur Europäischen Union ist beschlossen: Der Vertrag wurde am Freitag in Brüssel unterzeichnet. Kroatien soll am 1. Juli 2013 Mitglied werden.
Zwölf Monate lang hatte die IOC-Justiz gegen zwei afrikanische Funktionäre ermittelt. Am Donnerstag kamen beide mit milden Strafen davon - und dürfen im IOC bleiben.
Gegen den Duisburger Oberbürgermeister Sauerland (CDU) wird wegen Korruptionsverdachts ermittelt. Das teilte die Wuppertaler Staatsanwaltschaft mit. Es gehe um Parteispenden für Sauerlands Wahlkampf.
In Russland spitzt sich die Lage zu: Bei Protesten in Moskau und St. Petersburg gegen die Fälschung der Duma-Wahl hat die Polizei nach eigenen Angaben 400 Demonstranten festgenommen. Putin lässt Militär auffahren.
Unternehmensberaterin Claudia Schmidt über korrupte Manager
Korruption nimmt zu. Als Karriere-Sprungbrett und im Kampf um neue Aufträge sind vor allem besonders kluge, erfolgreiche Führungskräfte betroffen. Die Volkswirtschaft kostet das Milliarden.
Havelange trat dort, wo er gefeiert wurde, nicht wie ein irdischer Verbandspräsident auf. Er war so etwas wie der Caudillo der Fifa. Er machte Joseph Blatter vor, wie Wahlkämpfe gewonnen werden.
Bundeskanzlerin Merkel hat den afghanischen Präsidenten Karzai aufgefordert, den Kampf gegen Korruption voranzubringen - ebenso wie den Versöhnungsprozess mit den Taliban.
Nach der Auslosung beginnt die Planung. Die EM-Gruppen haben nicht nur für das deutsche Team einige unangenehme Begleiterscheinungen. Und ein Testspiel am 22. Mai ist nun besonders pikant.
Es gibt einen Weg, wie der Euro gerettet werden kann: Man muss nur der Europäischen Zentralbank erlauben, das zu tun, wofür Notenbanken gegründet worden sind: Geld drucken.
Die Erfolgsmeldung wird schnell torpediert. Im Kampf gegen die Korruption beim Fußball-Weltverband gibt es Streit. Transparency International zieht sich zurück, weil eine „essentielle Forderung“ nicht erfüllt wird.
Vor abermals entscheidenden Tagen in Sachen Euro und Europa versucht die Kanzlerin, Haltung zu bewahren. Zumindest die Fraktion ist noch an ihrer Seite.
In Österreich ermittelt die Staatsanwaltschaft in einer Korruptionsaffäre bei der Banknotendruckerei. Weil sie ein Tochterunternehmen der Nationalbank ist, gerät nun auch das österreichische EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny in das Visier der Ermittler.
Gegen den ehemaligen Ministerpräsident Silvio Berlusconi laufen mehrere Gerichtsverfahren. Neben Steuerdelikten und Korruption geht es vor allem um junge Frauen.
Joseph Blatter steht an der Spitzenposition auf der Rangliste der unbeliebtesten Sportfunktionäre. Im Interview spricht der Präsident über die Zukunft der beschädigten Fifa-Regierung und Fehler, die ihm unterlaufen sind.
Nach dem Sturm von Demonstranten auf das Parlament in Kuwait ist die Führung des Emirats zu einem Krisentreffen zusammengekommen. Die Demonstranten werfen dem Ministerpräsidenten vor, nichts gegen Korruption zu unternehmen.
Iñaki Urdangarin, der Schwiegersohn des spanischen Königs Juan Carlos I., steht unter Korruptionsverdacht. Ihm könnte demnächst der Prozess gemacht werden. Die Folgen für das Ansehen des populären Königshauses sind noch nicht abzusehen.
In der Schmiergeldaffäre bei Media-Saturn ist der Deutschland-Chef der Elektronikkette verhaftet worden. Dem Mann werden insgesamt 70 Fälle von gewerbsmäßiger Bestechlichkeit zur Last gelegt.
Die Korruptionsvorwürfe gegen den japanischen Optikkonzern schlagen auf das Europa-Geschäft durch. Die Statthalter wehren sich.
Dem Thailänder Makudi droht ein Ermittlungsverfahren durch die Ethikkommission der Fifa. Der Kameruner Hayatou sollen sich am Sportrechtehandel bereichert haben.
Das Sultanat Oman sieht sich als Reformmodell für andere arabische Länder. Gewalt, Extremismus, Hass und Fanatismus sollen dort keinen Platz haben, dafür aber sehr wohl Meinungsvielfalt.
In China und Russland sind Schmiergeldzahlungen am wahrscheinlichsten, heißt es in einer Studie der Anti-Korruptionsorganisation Transparency International.
Der Sieg Rossen Plewneliews in der bulgarischen Präsidentenwahl ist auch ein Sieg von Ministerpräsident Borissow. Dessen Kampf gegen die Korruption stockt zwar, doch seine Popularität hält an.
In der arabischen Welt verliert Iran an Einfluss. das liegt nicht nur an der Arabellion, sondern auch an Skandalen, die auch den Präsidenten Ahmadineschad nicht gut aussehen lassen.
Mit einer Gala wurde das Moskauer Bolschoi Theater nach sechsjähriger Renovierung wieder eröffnet. Das Großereignis geriet zu einem Staatsakt und stieß deshalb auch auf Kritik.
Jugendlicher Überschwang, Action, Erotik: Der bisher so behäbige „Polizeiruf“ aus Halle ist nicht mehr wiederzuerkennen. Er zeigt Frische. Und das ist gut so.
Der kroatischen Regierungspartei HDZ droht ein Finanzskandal: Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts, die Partei habe sich aus Bestechungsgeldern finanziert.
Im November wird in Marokko gewählt. Der Ministerpräsident wird künftig nicht mehr vom König ernannt werden, sondern aus der stärksten politischen Partei hervorgehen. Diese wird wahrscheinlich eine gemäßigt islamistische sein.
DFB-Präsident Theo Zwanziger über Blatters Vertrauenswürdigkeit, den Kampf gegen Korruption und den Fehler, die WM nach Qatar vergeben zu haben.
Fifa-Chef Blatter will im Amt bleiben, aufklären und für Transparenz sorgen. Weltmeisterschaften vergibt künftig nicht mehr die Exekutive, sondern der Kongress.
Der Prozess zwischen Boris Beresowskij und Roman Abramowitsch wirft ein Schlaglicht auf das Russland der neunziger Jahre und der Gegenwart.
Korruptionsbekämpfer sind optimistisch, dass der Fifa-Präsident sein Haus diesmal entschlossen aufräumen will. Doch er kann schon in seiner Exekutive auf Widerstand stoßen.
Der Termin im Gerichtsverfahren des Industriekonzerns gegen den ehemaligen Manager Ganswindt wird verschoben. Das könnte ein Hinweis auf eine außergerichtliche Einigung sein.
Schulden hat das Saarland bereits mehr als genug. Nun geht die Erweiterung der „Modernen Galerie“ mächtig ins Geld: Statt von zehn ist nun von 40 Millionen Euro die Rede. Auch die am Bau Beteiligten lebten üppig.
Russland verschrottet „altes Zeug“ und modernisiert seine Streitkräfte. Dafür sollen bis zum Jahr 2020 gigantische 491 Milliarden Euro ausgegeben werden.
Der griechische Soziologe Michael Kelpanides von der Universität Thessaloniki meint, sein Land sollte aus der Europäischen Währungsunion austreten - zum Wohle aller.