Was vom Beben übrig blieb
Eine Reise in ein getroffenes Land: Haiti hat herrliche Strände - aber kaum Touristen. Und die meisten, die kommen, ahnen wohl nicht einmal, dass sie in Haiti baden.
Eine Reise in ein getroffenes Land: Haiti hat herrliche Strände - aber kaum Touristen. Und die meisten, die kommen, ahnen wohl nicht einmal, dass sie in Haiti baden.
Seit Jahren steht Ricardo Teixeira unter Korruptionsverdacht, nun lässt er sich beurlauben - aus gesundheitlichen Gründen. Der umstrittene Verbandschef fehlt Brasilien damit vorerst in den Vorbereitungen auf die WM 2014.
Ferrostaal will die Korruptionsaffäre hinter sich lassen. Der neue Eigentümer MPC übernimmt die Führung des skandalgeplagten Essener Konzerns.
In Halle 16 der Cebit haben sich fünfzig junge Internetunternehmen versammelt. Wer wissen will, wie die Zukunft des mobilen Internet aussieht, sollte dort vorbeischauen. FAZ.NET stellt fünf Avantgardisten in Videos vor.
Im Vatikan sind einige Einflüsterer der Auffassung, dass Kardinal Bertone der Fehlerflüsterer von Papst Benedikt XVI. ist. Deshalb haben sie einige Vorgänge weiter geflüstert.
Seit Freitag ist Wolfgang Niersbach DFB-Präsident. Er setzt auf die Strahlkraft der Nationalelf. Im Interview spricht er auch über die Torlinien-Technologie, die Fifa und eine EM-Bewerbung.
Wer in Russland der Macht im Wege steht oder besitzt, was sie gebrauchen kann, dem wird der Prozess gemacht. Einmal gefangen, kommt er fast nicht mehr frei. Fallstudien aus einem kafkaesken Strafsystem.
Ein italienisches Gericht hat nach fünf Jahren einen Korruptionsprozess gegen den früheren Regierungschef Silvio Berlusconi eingestellt. Die Vorwürfe seien verjährt, befanden die Richter.
„News of the World“ war gestern, „Sun on Sunday“ kommt am Wochenende. Rupert Murdoch zeigt sich gönnerhaft und jovial, kämpft inmitten des Abhörskandals aber ums Überleben.
Korruptionsskandale und die Finanzkrise haben das Ansehen der Sozialen Marktwirtschaft beschädigt. Wirtschaftsethiker wollen nun aus der Nische heraus.
Ricardo Teixeira ist Präsident des brasilianischen Fußballverbands, Chef-Organisator der kommenden Weltmeisterschaft und wird seit Jahren der Korruption verdächtigt. Angesichts neuer Vorwürfe soll er vor dem Rückzug aus seinen Ämtern stehen.
Für Falschaussagen vor Gericht soll der frühere italienische Ministerpräsident seinen ehemaligen Anwalt David Mills bestochen haben. Laut Staatsanwaltschaft besteht „kein Zweifel“ an der Schuld Berlusconis.
Baltasar Garzón ermittelte gegen Korruption, Drogenkartelle und Folter. Jetzt wird ihm im eigenen Land der Prozess gemacht: Elf Jahre Berufsverbot hat er schon, zwanzig sollen noch folgen.
An diesem Samstag jähren sich Mubaraks Rücktritt und die Machtübernahme des „Obersten Militärrats“ von Ägypten. Amal Sharaf und Basem Fathy sind Mitbegründer der „Jugendbewegung des 6. April“. Sie rufen zum Generalstreik auf.
Winfried Hassemer war zwölf Jahre Richter am Bundesverfassungsgericht, die Hälfte davon als Vizepräsident. Der Frankfurter Rechtsprofessor ist auch als Anwalt ein gefragter Mann geblieben.
Der 28. Afrika-Cup ist der beste seit vielen Jahren. Noch immer wird der Fußball durch Korruption und die Politik behindert, aber die erweiterte Nachwuchsförderung beginnt zu wirken.
Banken standen bis jetzt nicht auf der Liste ethisch fragwürdiger Anlagen. Nach andauernder Kritik an der Branche stellen Ethik-Fonds nun ihre Investments in Frage.
Die islamistische Sekte Boko Haram mordet in Nigeria Christen und Polizisten. Um die Gruppe ranken sich Verschwörungstheorien.
Missachtete Bauvorschriften, Schlamperei am Bau und Korruption waren die Ursachen für den Einsturz dreier Bürohäuser im Zentrum von Rio de Janeiro. Das Unglück könnte sich jederzeit wiederholen.
Laut britischen Medien erhärtet ein interner Nato-Bericht den Verdacht, dass der pakistanische Geheimdienst die Taliban in Afghanistan weiterhin unterstützt. Der afghanischen Armee stellt die Studie, die auf der Befragung tausender Afghanen beruht, ein vernichtendes Zeugnis aus.
Mark Pieth, Professor für Strafrecht und Kriminologie, über sein persönliches Risiko und die Herausforderungen als Fifa-Aufklärer. Der Schweizer will mit seinem Governance-Komittee das Innerste des Fußball-Weltverbands angreifen.
Vor elf Jahren schuf Nordrhein-Westfalen einen Immobilienriesen: den BLB. Er sollte alles sein, was gut ist: effizient, sparsam, transparent. Doch der Riese hat sich als eine Geldvernichtungsmaschine entpuppt.
In der Schweiz wird über eine Verschärfung der strafrechtlichen Verfolgung von Korruption nachgedacht. Dies könnte die Schonzeit für Funktionäre beenden.
Wieder einmal herrscht Krisenstimmung in Pakistan. Der Ministerpräsident wird vor Gericht gezerrt, weil er der Meinung ist, Staatspräsident Zardari genieße Immunität und könne deshalb nicht wegen Vorwürfen der Korruption verfolgt werden. Und die Armee zieht im Hintergrund die Fäden. Will sie putschen, oder soll die Zivilregierung „nur“ zermürbt werden?
Angolas Wirtschaft wächst rasend schnell. Doch von dem Reichtum profitieren nur wenige. Deshalb wächst der Protest gegen das Regime von José Eduardo dos Santos - den dienstältesten Herrscher Afrikas.
Wie reagieren wir auf die vielfältigen politischen und kulturellen Herausforderungen der Zukunft? Dietmar Dath, Slavoj Žižek und Daniel Cohn-Bendit stecken die Richtung ab.
Einschlägige Äußerungen Christian Wulffs. Eine Auswahl.
Der Ministerpräsident darf kein Geschenk mit Amtsbezug annehmen. Es bleibt die Frage, inwieweit Wulff durch den besagten Kredit bessergestellt wurde.
Die Leute in Wukan rebellieren, Peking antwortet: Mal setzen die Parteistrategen auf Repression und mal auf Charmeoffensiven.
Die neuen Fifa-Aufklärer stoßen bei ihrer Arbeit auf die Allmacht von Präsident Blatter. Governance-Chef Pieth gibt sich kämpferisch - genau wie DFB-Präsident Zwanziger.
Im Südosten Chinas wehrt sich ein Fischerdorf gegen Korruption. Die Staatsmacht hat die Kontrolle über Wukan verloren - jetzt schlägt sie zurück.
Juan Carlos I. legt seine Finanzen offen - zum ersten Mal. Anlass ist die Korruptionsaffäre des Schwiegersohns. Profitieren soll Thronfolger Felipe.
Ein französisches Gericht hat den früheren Staatspräsidenten Jacques Chirac schuldig gesprochen, in seiner Zeit als Pariser Bürgermeister öffentliche Mittel veruntreut zu haben. Chirac wurde zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt.
Bundesaußenminister Westerwelle hat in der Bundestagsdebatte zum neuen Afghanistan-Mandat der Bundeswehr das Jahr 2011 als „Wendepunkt“ für die Afghanistan-Politik bezeichnet. Eine Mehrheit für das Mandat gilt als sicher.
Die Zeiten, in denen man öffentliche Ämter mit Geschenken kaufte, sind lange vorbei. Doch Christian Wulffs Umgang mit einem Privatkredit weckt Erinnerungen.
Die Korruptionsaffäre um Juan Carlos’ Schwiegersohn Iñaki Urdangarin wird heikler. Nun kündigte der Herzog an, dass fortan ein Rechtsanwalt für ihn sprechen wird. Das dürfte bald nötig werden.