Litauens Regierungschef tritt nach Korruptionsvorwürfen zurück
Litauens Regierungschef soll sein Amt zum eigenen Vorteil genutzt haben. Bislang hat Gintautas Paluckas die Vorwürfe dementiert. Nun aber will der Sozialdemokrat Konsequenzen ziehen.
Litauens Regierungschef soll sein Amt zum eigenen Vorteil genutzt haben. Bislang hat Gintautas Paluckas die Vorwürfe dementiert. Nun aber will der Sozialdemokrat Konsequenzen ziehen.
Das Urteil in der Aserbaidschan-Affäre mahnt, mehr Vorkehrungen gegen die Einflussnahme durch autoritäre Regimes zu treffen. Korruption ist nicht nur das Problem der anderen.
Der ukrainische Antikorruptionsaktivist Vitalij Schabunin glaubt, dass Präsident Selenskyj korrupte Freunde schützen will. Vom Westen verlangt er eine klare Sprache.
Semen Krywonos ist der Chef des Antikorruptionsbüros in der Ukraine. Er galt als Selenskyjs Gefolgsmann, aber jetzt hat er sich ihm widersetzt.
Selenskyjs Kehrtwende im Umgang mit den Antikorruptionsbehörden ist noch nicht vollendet. Die Europäer sollten darauf dringen, dass Kiew am demokratischen Reformprozess festhält.
Mit der Entmachtung der Antikorruptionsbehörden begeht Kiew einen Fehler. Dass die EU interveniert, ist richtig. Dem Land die Hilfen zu sperren, würde sie in ein Dilemma stürzen.
Litauens Regierungschef soll sein Amt zum eigenen Vorteil genutzt haben. Das ist wohl kein Einzelfall, wie eine Verurteilung aus der Vergangenheit zeigt.
In der Ukraine gehen Demonstranten gegen ein neues Gesetz auf die Straße, das die Unabhängigkeit der Antikorruptionsbehörden bedroht. Aktivisten sprechen von einem „gezielten Schlag“.
Wer Rang, Namen und prägenden Einfluss hatte bei der urbanen Erneuerung Mailands der vergangenen zwei Jahrzehnte, steht nun am Pranger der Staatsanwaltschaft. Doch Meloni hält nichts von Rücktrittsforderungen.
Saunas, Prostituierte und Steuernachlässe: Nach Sánchez’ Sozialisten gerät der frühere konservative Finanzminister Montoro wegen Korruptionsvorwürfen in den Fokus.
In der Mailänder Immobilienaffäre geht es um mutmaßliche Kungeleien zwischen Bauherren, Architekten und der Stadtverwaltung. Die Staatsanwaltschaft ermittelt in alle Richtungen – denn es liegen längst nicht alle Karten auf dem Tisch.
Heute besucht Rumäniens Präsident Nicușor Dan Berlin. Im F.A.Z.-Interview spricht er über den Kampf gegen Korruption, sein Verhältnis zu Donald Trump – und die annullierte Wahl im vorigen Jahr.
Das Land schafft trotz großer Korruption den wirtschaftlichen Aufstieg und wird zum führenden Akteur in Südosteuropa. Nun gibt auch der neue Präsident Anlass zu vorsichtigem Optimismus.
Präsident Ramaphosa hat den Polizeiminister Senzo Mchunu vom Dienst suspendiert. Vielen Südafrikanern geht das nicht weit genug.
Eigentlich gehört Selbstbereicherung als Gegenleistung für politische Loyalität zu Putins System. Der Suizid des entlassenen Verkehrsministers aber zeigt, wie der Krieg die Regeln verändert.
Der Bundeskanzler verteidigt in der Generaldebatte die Schuldenpolitik der Ampel, die Zeit für eine Zoll-Einigung mit den USA verrinnt, und Frankfurt braucht nach dem Streit über die Drogenpolitik eine neue Regierungsmehrheit. Der F.A.Z. Frühdenker.
Korruptions- und Prositutionsskandale setzen Spaniens Sozialisten zu. Der Ministerpräsident will „dem Sturm trotzen“.
Seit Monaten protestieren Menschen in Serbien gegen Präsident Vučić. Bei einer Demonstration in der Hauptstadt kommt es am Samstag zu gewaltsamen Zusammenstößen mit der Polizei.
Der „Sommermärchen“-Prozess bringt ans Licht, wie in der Beckenbauer-Blatter-Bin-Hammam-Generation geschmiert worden ist. Längst hat das Spiel eine neue Entwicklungsstufe erreicht – mit der Gier von neuen Protagonisten.
Der israelische Ministerpräsident ist wegen Betrugs, Untreue und Bestechlichkeit angeklagt. US-Präsident Trump zeigt sich solidarisch und wettert gegen Israels Justiz.
Ein Korruptionsskandal erschüttert die spanische Regierung. Für den Ministerpräsidenten Sánchez könnte es eng werden.
Ein Vertrauter des spanischen Ministerpräsidenten ist in einen Korruptionsskandal verwickelt. Es geht um Hunderttausende Euro Schmiergeld.
Ein Korruptionsskandal erschüttert die regierende PSOE-Partei. Doch der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez schließt Neuwahlen aus.
Rumäniens Verfassungsgericht lockert die Vorschriften zur finanziellen Transparenz von Politikern. Nicht nur der neue Präsident Nicușor Dan kritisiert das.
Die hemmungslose Korruption im Umfeld Viktor Orbáns empört die Ungarn. Der merkt, dass sich die Stimmung langsam gegen ihn dreht – und greift zu noch rabiateren Mitteln.
Südafrika wehrt sich gegen die Behauptungen der Trump-Regierug über die Unterdrückung weißer Farmer. Und das nun auf höchster Ebene: Staatschef Ramaphosa ist am Mittwoch im Weißen Haus.
Der Ultranationalist George Simion will Moldau einem Großrumänien anschließen. Nicușor Dan hat sich als Kämpfer gegen Korruption einen Namen gemacht.
Die NATO-Beschaffungsagentur NSPA kauft Waffensysteme und Munition im Milliardenwert ein. Nun untersuchen Strafverfolger in mehreren Ländern Korruptionsvorwürfe gegen Mitarbeiter bei der Vergabe von Rüstungsaufträgen.
Vor dem Landgericht Frankfurt hat ein Prozess gegen einen Staatsanwalt begonnen, der den korrupten Oberstaatsanwalt Alexander B. bei dessen Betrügereien unterstützt haben soll. Er sagt jedoch, er habe von nichts gewusst.
Ein Staatsanwalt, der den korrupten Oberstaatsanwalt Alexander B. bei seinen Betrugstaten unterstützt haben soll, steht von Montag an vor Gericht. Ihm wird Beihilfe zur Untreue vorgeworfen. Persönlich bereichert haben soll er sich aber nicht.
Die Staatsanwaltschaft kann gegen den AfD-Abgeordneten wegen des Verdachts der Korruption und des Steuerbetrugs ermitteln. Sie hatte beim Parlament die Aufhebung der Immunität beantragt.
Es zahlt sich aus, im Wahlkampf für den richtigen Kandidaten zu spenden – nicht erst seit Donald Trump.
Die serbische Protestbewegung droht zu scheitern wie viele andere vor ihr. Der Grund ist immer derselbe: die Weigerung, mit Parteien zusammenzuarbeiten.
Für Theo Zwanziger endet der „Sommermärchen“-Prozess, er verlässt das Gericht als „glücklicher Mensch“. Danach sagt Günter Netzer aus – mit sprödem Charisma, aber ohne großen Erkenntnisgewinn.
Der Korruptionsprozess gegen den Staatsanwalt Yashar G. hat begonnen. Er soll Insiderwissen der Ermittlungsbehörden gegen Geld in die Unterwelt durchgestochen haben.
Der Vatikan lebt über seine Verhältnisse. Auf den künftigen Papst wartet reichlich Arbeit. Sein Vorgänger Franziskus hat wichtige Umbauten auf den Weg gebracht, doch stieß teilweise auf erbitterten Widerstand.