Unsere liebsten Lektüren
Groß war die Vielfalt der 2013 veröffentlichten Bücher. Was Buchredakteure dieser Zeitung wirklich begeistert, bewegt und belehrt hat, das ist hier versammelt.
Groß war die Vielfalt der 2013 veröffentlichten Bücher. Was Buchredakteure dieser Zeitung wirklich begeistert, bewegt und belehrt hat, das ist hier versammelt.
Union und SPD streiten darüber, wie viel Arbeitslosigkeit auf die Rente mit 63 angerechnet werden darf. Und SPD-Chef Sigmar Gabriel lehnt einen früheren abschlagsfreien Ruhestand für Beamte ab.
Im politischen Jahr 2014 muss die große Koalition zeigen, ob sie trotz Europa-, Landtags- und Kommunal-Wahlkämpfen auch miteinander regieren kann. Oder ob es Herbst wird, ehe sie mit der Arbeit beginnt.
Die Energiebranche warnt davor, die Kosten für die Vermeidung von CO2-Emissionen vor allem den Stromkunden aufzubürden. Die BDEW-Vorsitzende fordert, der Staat solle Gebäudedämmung besser bezuschussen.
So positiv sahen die Wirtschaftsverbände selten in das neue Jahr: Laut einer Studie des Forschungsinstituts IW rechnen 34 von 48 Branchen mit Produktionsanstiegen oder höheren Umsätzen. Für Unmut sorgt aber der Koalitionsvertrag.
Auf die Bescherung folgt das große Wegwerfen. Doch viel zu wenige alte Elektrogeräte werden in einer Recyclinganlage entsorgt. Statt dessen landen alte Kühlschränke und Computer in Afrika oder Asien - und richten dort viel Unheil an.
Die deutsche Politik hat vergessen, warum die Reformen der Regierung Schröder nötig waren. Nun droht die große Koalition das Erreichte wieder zu verspielen, schreiben die Ökonomen Lars Feld und Benjamin Weigert in einem Gastbeitrag für die F.A.Z.
Auch wenn die Grünen im Bundestag die kleinste Oppositionsfraktion stellen, ist ihr Einfluss in der Bundespolitik so stark wie nie. Faktisch läuft in Berlin nichts mehr ohne die Grünen - auch wegen Volker Bouffier.
Wie bricht man den Widerstand gegen neue Stromtrassen? Indem die Bürger selbst in die Trassen investieren - dachten Politiker. Der Plan kam in den Koalitionsvertrag. Doch die Bürger mögen den Plan nicht. Jetzt finanzieren die Stromnetz-Betreiber den Ausbau lieber selbst.
Ein Vierteljahr nach der Landtagswahl hat Hessen eine neue Regierung: Vertreter von CDU und Grüne unterzeichneten den Koalitionsvertrag.
Drei Monate nach der Landtagswahl haben Union und Grüne in Hessen ihr Regierungsbündnis besiegelt. Das Gros der Ministerposten will Ministerpräsident Bouffier im Januar bekanntgeben.
Der Wandel zur Industrie 4.0 steht an, Europa und Deutschland müssen hier eine Vorreiterrolle einnehmen. Die Politik sollte ihren Vorhaben jetzt Taten folgen lassen.
CSU-Chef Horst Seehofer will Ausnahmen vom Mindestlohn, die SPD will das nicht. Die SPD ist im Vorteil - dank des Koalitionsvertrags.
Wenn es nach CSU-Chef Horst Seehofer geht, soll der Mindestlohn nicht für alle gelten. Rentner, Praktikanten und Saisonarbeiter sollen weniger verdienen können. Die SPD hält dagegen nichts von Ausnahmen.
Der alte und neue Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble spricht im F.A.S.-Interview über gescheiterte Bündnisse, die Rentenpläne der Koalition und die Trauer über die FDP.
Schwarz-Grün will mehr Ruhe am Frankfurter Flughafen - Fraport will „Lärmpausen“ schon nächstes Jahr, wie Vorstandschef Schulte sagt. Das Terminal 3 werde Fraport voraussichtlich brauchen.
Die Rentenbeiträge sinken nicht. Das fängt ja schon gut an!
Die Kanzlerin lässt grüßen. Alle Delegierten der Hessen-CDU sind für den Koalitionsvertrag mit den Grünen. Zu Ministerposten sind aber weiter nur Gerüchte im Umlauf.
Schwarz-grünes Licht in Hessen: Auf einem kleinen Parteitag billigte die hessische CDU die geplante Koalition mit den Grünen einstimmig. Die Grünen-Basis stimmte mit 74 Prozent der anwesenden Mitglieder zu.
Ursula von der Leyen freut sich, das Amt zu übernehmen. Thomas de Maizière wollte es nicht abgeben. Was ist so reizvoll am Verteidigungsministerium?
Die Klagen zur Bildungspolitik von Schwarz-Grün brechen nicht ab: Nun kritisieren GEW, Eltern und Schüler den Koalitionsvertrag. Mit den neuen Vereinbarungen würde sich „Zweiklassenbildung“ entwickeln.
Die neue schwarz-grüne Koalition will zu einem Bildungsgipfel einladen. Eltern- und Schülervertreter reagieren aber zurückhaltend. Die GEW meint sogar, der Koalitionsvertrag sei „auf allen Ebenen eine Konfliktvorlage“.
Der Flughafenbetreiber Fraport sieht die schwarz-grünen Pläne „zum Teil sehr kritisch“. Doch der künftige Verkehrsminister und Grünen-Chef Tarek Al-Wazir will „an vielen Schrauben drehen.“
Hessens SPD-Chef Schäfer-Gümbel bemängelt die schwarz-grüne Finanzplanung und mutmaßt, dass Volker Bouffier (CDU) keine fünf Jahre Ministerpräsident bleiben will. Der Regierungschef widerspricht deutlich.
130 Wirtschaftsprofessoren warnen die Bundesregierung vor einem falschen Weg in Sachen Mindestlohn. Sie halten es für einen Fehler, auf Lehren aus dem britischen Modell zu verzichten.
Der hessische Grünen-Vorsitzende Tarek Al-Wazir will das erste schwarz-grüne Bündnis in einem Flächenland eingehen. Vorher muss er seine Partei überzeugen. Doch bei manchem Grünen sind die Vorbehalte groß.
Kurz vor der Landtagswahl hatte Tarek Al-Wazir seinen Widersacher Volker Bouffier noch als „Rechtspopulisten“ beschimpft. Nun beschwören beide gemeinsame Werte – und loben sich für Dinge, an denen sie nicht sparen.
CDU und Grüne in Hessen haben ihren Koalitionsvertrag offiziell vorgestellt - und loben jeder für sich dessen Qualität. Vor allem der Grünen-Vorsitzende Al-Wazir, dessen Partei dem Vertrag noch zustimmen muss, wirbt für die erste schwarz-grüne Zusammenarbeit in einem Flächenland.
Lange haben sich Bundesregierungen bemüht, Subventionen zu streichen. Im schwarz-roten Koalitionsvertrag ist davon keine Rede. Experten vermuten dahinter Kalkül und kritisieren „Phrasen ohne jegliche Substanz“.
Kaum ist der Koalitionsvertrag unterzeichnet, beginnt das Gerangel um Zuständigkeiten. Den Anfang macht das Thema Netzpolitik. Weitere werden folgen. Ein Schelm, wer Angela Merkel dabei keine Absicht unterstellt.
Die Koalition stoppt die Senkung des Rentenbeitragssatzes. Das kostet die Beitragszahler und den Bund 7,5 Milliarden Euro. SPD und Union wollen Spielraum für neue Leistungen schaffen.
Das erste Rentengesetz der großen Koalition kostet im nächsten Jahr 7,5 Milliarden Euro und Börsianer an der Wall Street warten auf die Jahresend-Rally.
An diesem Mittwoch übernimmt Justizminister Heiko Maas (SPD) sein Amt. Große Reformen sieht der Koalitionsvertrag für ihn nicht vor. Vor allem das Thema Vorratsdatenspeicherung verspricht aber Brisanz. Seine wichtigsten Aufgaben.
CDU und Grüne in Hessen haben nicht nur den ersten schwarz-grünen Koalitionsvertrag eines Flächenlandes vereinbart - sie sind sich auch über Posten einig geworden. Zwei Ministerien gehen an die Grünen.
Australien hat schon seit mehr als 100 Tagen eine neue Regierung. Die erste Bilanz fällt schlecht aus. Das Loch im Haushalt wächst und einer der letzten Autobauer verabschiedet sich.
CDU und Grüne in Hessen haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Neben dem Wirtschaftsministerium wird auch das Umweltressort von den Grünen besetzt. Volker Bouffier (CDU) bleibt Ministerpräsident. Welche CDU-Politiker neben ihm ins Kabinett kommen, ist noch nicht bekannt.